Beiträge mit dem Schlagwort: Versorgung

ER gibt und ER hält zurück

Manchmal wird uns in dieser Dunya etwas gegeben, dass wir nicht wollten oder worum wir nicht baten, und manchmal ist etwas, dass wir uns so sehr wünschen, unerreichbar. Allah (azza wa jall) hält einige Dinge vor uns zurück; Dinge, die sich unsere Herzen vielleicht innigst wünschen. Und manchmal wiederum, legt Er uns die Welt vor die Füße.
Er wählt, Er befiehlt, und Er regelt unsere Angelegenheiten mit einer Weisheit, die nur Er besitzt.
So schweben wir zwischen dem was uns an Wünschen erfüllt wird, und dem, was uns stattdessen gegeben wird. Der Kluge begreift daher, dass er oder sie zwischen der Geduld und Dankbarkeit in der Schwebe bleibt.

Würde Er die Dunya uns überlassen, und uns jeden Wunsch, jedes Bedürfnis und jede Begierde erfüllen, dann würden wir Ihn wahrlich vergessen, und wir wären ohne Recht überheblich im Lande.
So enthält Er (subhanahu wa ta’ala) uns einige Dinge vor und gibt uns andere, damit wir als Gläubige, als Demütige, und stets in einem Zustand von iftiqar (dringend angewiesen) Seiner Erhabenheit gegenüber bleiben.

Wenn Allah all Seinen Dienern unbegrenzt geben würde, würden sie zügellos Untaten auf Erden begehen. Er gibt aber nach Maß, wie Er will. Er kennt Seine Diener bestens und sieht sie genau. [42:27]
Rasulullah (sallallahu alayhi wa sallam) lehrte uns nach jedem Gebet, folgendes Bittgebet aufzusagen:
„O Allah, keiner kann zurückhalten, was Du gegeben hast, und keiner kann geben, was Du zurückgehalten hast.“

Es ist eine wahre Schönheit, die jeden Gläubigen erinnert und seine/ihre Kraft, den Glauben und das Vertrauen erneuert. Es ist für uns eine starke Wand zum Anlehnen, wann immer Schwierigkeiten auftreten; und es ist eine aufsteigende Treppe, damit wir sie nutzen, wenn wir aus Unheil hinaus müssen.

Sufyan ath-Thawri (rahimahullah) sagte: „Wahrlich, wenn Allah zurückhält, gibt Er in Wirklichkeit, denn Er hält nicht aus Geiz oder Knauserigkeit zurück, sondern macht es zum Vorteil des Dieners.
So ist die Tatsache, dass Er vorenthielt, eigentlich Seine Wahl für den Diener und Seine ausgezeichnete Entscheidung.”
[Madarij as-Salikin]

Quelle: quranundsunna.wordpress.com

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„Abu Walaa – Lösung für deine probleme“

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Die Versuchung des Besitztums

Die Versuchung des Besitztums
Der Erhabene Allah machte die Armut und das Reichtum zu Ursachen der Versuchung, mit der man die Dankbarkeit der Reichen und die Geduld der Armen prüft. Er machte diese Welt zu einem vergänglichen Genuss, die mit Leidenschaften umgeben ist. Die Basis dieser Leidenschaften ist das Besitztum. Dies ist eine
Versuchung dieser Ummah, genauso wie es der Gesandte, salallahu alaihi wa sallam, sagt: „Jede Ummah hat eine Prüfung und die Prüfung meiner Ummah ist das Besitztum.“ (Tirmidhi)

Das ist ein Maßstab der Prüfungen, genau so wie es der Erhabene sagt: „Eure Reichtümer und eure Kinder sind wahrlich eine Versuchung.“ (At-Taghabun 15)

Dies ist eine Ursache des Irrtums der Ungläubigen, genau so wie es der Erhabene sagt: „und sind einem gefolgt, dessen Reichtum und Kinder nur sein Verderben verstärkt haben. “ (Nuh 21)

Dies beschäftigte die Heuchler anstatt der Demut, wie der Erhabene über sie sagt, dass sie sagten: „“Beschäftigt haben uns unsere Besitztümer und unsere Familien, darum bitte um Verzeihung für uns.““
(Al-Fath 11)

Dies ist jenes, was manche Einzelnen dieser Ummah beschäftigt, genauso wie es der Erhabene sagt: „Das Streben nach Mehr lenkt euch solange ab, bis ihr die Gräber besucht.“ (At-Takathur 1 und 2)

Manchmal wird dies zum Grund des Verlassens der Religion in eine andere. Deshalb wurde eine Vorschrift errichtet, die Zakah jenen zu geben, dessen Herzen man erwerben will, damit sie den Islam annehmen. Das Besitztum ist eine Versuchung, die einen Gläubigen von seinem Glauben abbringen kann, so wie es der Gesandte Allahs, sallallahu alaihi wa sallam, sagt: „Ein Mann wird als Gläubiger erwachen und als Ungläubiger schlafen gehen und als Gläubiger schlafen gehen und als Ungläubiger erwachen. Er wird seinen Glauben für den Nutzen des Diesseits verkaufen.“ (Muslim)

Der verfluchte Schaitan bemüht sich eine Intrige über dem Besitzutm des Menschen zu schaffen. Genauso wie es der Erhabene sagt: „und treibe dein Roß und dein Fußvolk gegen sie und habe an ihren Vermögen und Kindern teil und mache ihnen Versprechungen.““ – Und Satan verspricht ihnen nur Trug. (Al-Isra‘ 64)

Das ist einer der Gründe, dass der Mensch nicht demütig ist und die Grenzen des Erlaubten überschreitet. Der Erhabene sagt: „Doch nein! Der Mensch übt Gewalttätigkeit, weil er sich im Reichtum sieht.“
(Al-Alaq 6 und 7)

Das Besitztum ist ein Schmuck des Diesseits, aber auch sein Betrug. Der Erhabene sagt: „Besitztum und Kinder sind Schmuck des irdischen Lebens. Die bleibenden gutenWerke aber sind lohnender bei deinem Herrn und hoffnungsvoller.“ (Al-Kahf 46)

Ein übertriebenes Bestreben um Besitztum zu erlangen, beschädigt den Glauben und erreicht einen größeren Schaden, als es zwei hungrige Wölfe erreichen würden, wenn sie sich in einer Herde von Schafen finden würden.Der Gesandte Allahs, sallallahu alaihi wa sallam, sagt: „Zwei hungrige Wölfe, die sich in einer Herde von Schafen finden würden, sind nicht schädlicher, als die Gier eines Menschen gegenüber dem Besitztum und der Würde hinsichtlich seines Glaubens.“ (Tirmidhi)

Die Begier der Seele gegenüber dem Besitztum hat keine Grenze, wenn man sie nicht mit der Zufriedenheit und der Dankbarkeit begrenzt. Der Gesandte Allahs, salallahu alaihi wa sallam, sagt: „Wenn der Sohn Adams zwei Täler von Besitztum hätte, würde er sich ein drittes Tal wünschen. Die Gedärme des Sohnes von Adam kann nichts ausfüllen, bis auf die Erde.“ (Buhari und Muslim)

Dies ist jenes, vor dem sich der Gesandte Allahs, sallallahu alaihi wa sallam, fürchtete, als er sagte: „Ich fürchte mich vor eurer Armut nicht, sondern ich fürchte mich, dass euch diese Welt sich eröffnet und ihr dann auf ihr wetteifert wie die Menschen vor euch und es euch dann verlockt, wie es sie verlockt hat.“
(Buhari und Muslim)

Die Armen Muslime, die ins Paradies eintreten werden die reichen Muslime überholen, die ins Paradies eintreten, genauso wie es der Gesandte Allahs, salallahu alaihi wa sallam,sagt: „Die armen Muslime werden einen halben Tag vor den reichen Muslimen ins Paradies eintreten. Dies ist aber 500 Jahre.“ (Tirmidhi)

Dies ist deshalb, weil sie keine Rechtschaffenheit für ihr Besitzutm abgeben müssen. Weil sie auch keines hatten. Dies bedeutet aber nicht, dass sie nicht die Reichen in den Stufen überholen können wenn sie gute Taten, wie sie vollbracht haben und auch noch von ihrem Besitztum spendeten. Alle Allahs Diener, werden am Tage des Gerichts über das Erlangen seines Besitztum befragt werden, ob er es auf erlaubte oder unerlaubte
Weise erhalten hat? Und für was er es verbraucht hat? Der Gesandte Allahs, sallallahu alaihi wa sallam, sagte: „Die Beine keines Diners werden sich wegbewegen, ehe er nicht über sein Leben, in was er es verbraucht hat, über sein Wissen, wie er nach ihm gehandelt, über sein Besitzumt wie er es erlangt und in was er es verbraucht hat und über seinen Körper für was er ihn genützt hat, gefragt wird.“ (Tirmidhi)

Übertriebene Beschäftigung mit dieser Welt, lennkt vom Jenseits ab, so wie es der Erhabene sagt: „Das Streben nach Mehr lenkt euch solange ab, bis ihr die Gräber besucht.“ (At-Takathur 1 und 2)

Das Besitztum alleine, nähert dem ErhabenenAallah gar nicht. Ihm, dem Erhabenen Allah, nähert das spenden des Besitztums und das Vollbringen von guten Taten, so wie es der Erhabene Allah sagt: „“Und es ist weder euer Gut, noch sind es eure Kinder, die euch Uns nahe bringen werden; die aber, die glauben und gute Werke tun, sie sollen den zweifachen Lohn für das, was sie getan haben, erhalten. Und in den Obergemächern (des Paradieses) werden sie sicher wohnen.“ (Saba‘ 37)

Das Besitztum ist eine Träne von Schmerz und Leid, und sein Sammler ist ein Diener eines anderen. „Er meint, daß sein Vermögen ihn unsterblich mache. “ (Al-Humaza 3)

Das Besitzum wird am Ende jemandem anderen gehören und du musst für ihn eine Rechenschaft ablegen. Der Gesandte Allahs, sallallahu alaihi wa sallam, sagte: „Drei Sachen begleiten einen Toten, zwei Sachen kehren zurück und eine bleibt mit ihm. Ihn begleiten seine Familie, sein Besitztum und seine Taten. Seine Familie und sein Besitztum kehren zurück und seine Taten bleiben mit ihm.“ (Buhari und Muslim)

Derjenige, der im Namen Allahs spendet, erkennte den Kern des Besitztums, so wie es der Gesandte Allahs, salallahu alaihi wa sallam, sagt: „Diejenigen, die am meisten hatten, werden am Tage des Gerichts am wenigsten haben, außer derjenige der mit seinem Besitztum es so und so macht, also großzügig spendete.“ (Buhari und Muslim)

Und der Gesandte Allahs, salallahu alaihi wa sallam,sagte: „Der Sohn Adams sagt: ‚Mein Besitztum, mein Besitztum!‘ Aber hast du sonst was von deinem Besitztum, bis auf das , dass du isst und verbrauchst, oder was du anziehst und zerreisst, oder jenes, was du spendest und das dir nach deinem Tod nützt.“ (Muslim)

Ein reicher Glücklicher, ist jener,der während seines Lebens ein Wakf hinterlässt, welches ihm auch nach dem Tod von Nutzen sein wird und derjenige, der ein Vermächtnis hinterlässt, sodass etwas Gutes oder eine nützliche Tat, nachdem er stirbt, vollbringt werden soll.Unter den Menschen gibt es Reiche, auch wenn sie kein Besitztum haben, dies ist deshalb , weil ihre Herzen, mit dem was sie haben, zufrieden sind und weil sie sich vor dem zurückhalten, was sie nicht haben. Der Gesandte Allahs, salallahu alaih wa sallam, sagt: „Das Reichtum ist nicht in der Menge von Besitztum, sondern das Reichtum ist in der Zufiredenheit der Seele.“ (Buhari und Muslim)

Die ärmsten Reichen sind jene, die nicht spenden, und die reichsten Armen, sind jene, die zufrieden in ihrer Seele sind und unabhängig von den Menschen sind. Die Glücklichsten sind jene, die am meisten demütig gegenüber Allah sind und die sich von den Sünden fernhalten.

Möge der Erhabene Allah uns ein Reichtum für die Seele geben, und halal Besitztum, welches uns eine Unterstützung in der Demut Ihm gegenüber sein wird, und das Er uns hilft, dass wir ihn für Seine guten Zwecke spenden. Amin.

Quelle: Tauhid Moschee Wien
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Die Tugend der Geduld und Dankbarkeit

Die Tugend der Geduld und Dankbarkeit

As-Safar sagte: Abu Bakr wurde krank, so besuchten einige Leute ihn und fragten ob sie für ihn einen Arzt rufen sollen. Er sagte, „Der Arzt hat mich bereits gesehen.“ Sie fragten, „Was sagte er?“ Abu Bakr sagte: Er sagte, „Ich tue was ich will.“ (Gemeint hatte er, dass Allah sein Arzt ist und Er ihn krank oder gesund machen kann, nach Seinem Willen.)
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Umar ibn al-Khattab (ra) sagte: “Die besten Tage, die wir je erlebt haben waren auf Grund von Geduld, und wenn Geduld die Gestalt eines Menschen annehmen würde, wäre er ein edler und großzügiger Mensch.“
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Ali ibn Abi Talib (ra) sagte: “Das Verhältnis der Geduld zum Iman ist wie das Verhältnis des Kopfes zum Körper. Wenn der Kopf abgeschlagen wird, wird der Körper nutzlos.”
Dann erhob er seine Stimme und sagte: “Wahrlich, derjenige der keine Geduld hat, hat keinen Iman; und die Geduld ist wie ein Reittier, das niemals müde wird.”
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Umar bin Abd al-Aziz sagte: „Allah schenkte nie einem Seiner Diener Seinen Segen und nahm es von ihm wieder weg, ohne ihm dafür Geduld als Gegenleistung, für das was weggenommen wurde, zu geben, außer wenn der Ersatz besser war als das, was von ihm weggenommen wurde.“
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Salman al-Farsi (ra) sagte:
Es gab einen Mann, dem viel vom Reichtum dieser Welt gegeben wurde, und dann wurde es ihm wieder weggenommen. Aber er fuhr fort Allah zu lobpreisen und IHM zu danken, bis er alles verloren hatte, sogar sein Bett. Und dennoch lobpreiste er Allah und bedankte sich bei IHM.

Ein anderer Mann, der auch viele Reichtümer dieser Welt besaß , fragte ihn: „Wofür bedankst du dich bei Allah und lobpreist IHN??“

Der Mann antwortete: „Ich lobpreise und danke Allah für Segen, die ich nie hergeben würde, wenn andere mir ihr ganzes Hab und Gut im Gegenzug anbieten würden.“
„Was kann das denn sein?“, fragte der andere Mann.
Er sagte: „Kannst du nicht sehen? Ich habe mein Augenlicht, meine Zunge, meine Hände, meine Füße, etc….“
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Layth ibn Abi Burdah sagte:
Wenn Allah die Leute am Tage des Jüngsten Gerichts versammelt, wir Er sie an Seine Segen erinnern. Einer seiner Diener wird sagen: „Erinnere mich an etwas“.
Und Allah wird sagen: „Erinnere dich als du von diesen und jenem Unheil betroffen warst, und du hast zu Mir gebetet, so erlöste Ich dich davon.
Erinnere dich als du an den und den Ort reistest und Mich darum gebeten hast dir einen Begleiter zu geben, und Ich tat es.
Erinnere dich als du um die Hand von so-und-so der Tochter von so-und-so angehalten hast, und andere auch um ihre Hand anhielten, doch Ich gab sie dir zur Heirat und hielt die anderen fern.“
Der Diener wird vor seinem Herrn stehen, der ihn an viele Seiner Segen erinnern wird.

Dann begann der Erzähler dieser Geschichte (Layth) zu weinen und sagte: „Ich hoffe, dass keiner vor seinem Herrn auf diese Weise stehen wird, weil derjenige der dies tut, bestraft wird.“ (dh. wenn Allâh auf etwas hinweisen muss, dass offensichtlich sein sollte, ist das ein Zeichen von Undankbarkeit der Person, und sie wird dafür bestraft.)
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Ein Wissender sagte:
Den Reichtum dieser Welt von uns fernzuhalten ist ein größerer Segen von Allah, als der Segen von den Dingen, die Er uns gegeben hat, denn Allah mochte nicht dass Sein Prophet den Luxus dieser Welt besaß.
Also bevorzuge ich so zu leben, wie Allah es für Seinen Gesandten bevorzugte, als ein Leben zu leben, den Allah für ihn nicht wünschte.
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Ein Mann sagte zu Abu Hazim:
„Wie ist die Dankbarkeit der Augen?“
Er sagte: „Wenn du gute Dinge siehst sprichst du über sie, und wenn du schlechte Dinge siehst schweigst du darüber.“
Er fragte: „Wie ist die Dankbarkeit der Ohren?“
Er sagte: „Wenn du etwas Gutes hörst nimmst du es an, und wenn du etwas Schlechtes hörst weist du es zurück.“
Dann fragte er: „Wie ist die Dankbarkeit der Hände?“
Er sagte: „Nimm nichts was dir nicht gehört, und halte dich nicht davon ab den Anspruch Allahs (Zakat) zu bezahlen.“
Dann fragte er: „Wie ist die Dankbarkeit des Kopfes?“
Er sagte: „Wissen darin zu haben.“
Dann fragte er: „Wie ist die Dankbarkeit der Geschlechtsteile?“
Er zitierte: „….und ihre Schamteile bewahren; außer gegenüber ihren Gattinnen oder denen, die sie von Rechts wegen besitzen; denn dann sind sie nicht zu tadeln. Diejenigen aber, die darüber hinaus etwas begehren, sind Übertreter.“ (23:5-7)
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Ibn Abi’d-Dunya erwähnte, dass Dawud (as) Allah subhanahu wa ta’ala fragte: „Was ist der geringste Deiner Segen?“ Allah offenbarte ihm: „O Dawud, atme ein.“ Dawud tat dies, und Allah sagte ihm: Dies ist die unbedeutendste meiner Wohltaten für euch.“

[Übersetzung ohne Gewähr aus „Uddat as-Sabirin wa Dhakirat ash-Shakirin“ von ibn al-Qayyim ]

 

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Bitte Allah häufiger um Vergebung

Bitte Allah häufiger um Vergebung

Drei Männer kamen zu Husain bin Ali (Allahs Wohlgefallen auf ihm). Der erste beklagte sich über den Mangel an Regen, und Husain antwortete, „Bitte Allah häufiger um Vergebung“.
Der zweite beklagte sich darüber, dass er unfruchtbar war und keine Kinder hatte. Husain sagte, „Bitte Allah häufiger um Vergebung“. Der dritte Mann beklagte sich über den Dürrezustand und den Mangel an fruchtbarem Boden, und Husain sagte, „Bitte Allah häufiger um Vergebung“.

Diejenigen, die mit ihm saßen, sagten: „O Sohn (d.h. Enkel) des Gesandten Allahs, diese drei Männer hatten unterschiedliche Beschwerden, doch du gabst ihnen die gleiche Antwort.“
Er fragte sie, ob sie nicht den Vers von Allah, dem Erhabenen, gelesen hatten:

„Bittet euren HERRN um Vergebung; denn Er ist Allvergebend. Er wird Regen für euch in Fülle hernieder senden; euch mit Vermögen und Kinder stärken, und euch Gärten bescheren und für euch Flüsse strömen lassen.“ [71:10-12]

[Übersetzung aus dem Englischen; Gems and Jewels von Abdul-Malik Mujahid]

 

 
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