Beiträge mit dem Schlagwort: Kummer

Wahrlich mit der Drangsal geht Erleichterung einher

Wahrlich, mit der Drangsal geht Erleichterung (einher). [94:6]

Das Essen folgt dem Hunger, das Trinken folgt dem Durst, der Schlaf kommt nach der Unruhe und Gesundheit nimmt den Platz der Krankheit. Die Verlorenen werden ihren Weg finden, der in Schwierigkeiten wird Erleichterung finden, und der Tag wird der Nacht folgen.

Allah wird jedoch entweder den Sieg oder von Sich aus eine Entscheidung herbeiführen. [5:52]

Benachrichtige die Nacht von einem kommenden Morgen, dessen Licht die Berge und Täler durchdringen wird. Gib den Betrübten die Kunde einer plötzlichen Erleichterung, die sie mit Lichtgeschwindigkeit oder mit einem Augenblick erreichen wird.
Wenn du siehst, dass sich die Wüste meilenweit ausdehnt, dann wisse, dass es jenseits dieser Strecke grüne Wiesen mit reichlich Schatten gibt. Wenn du den Strick immer enger werden siehst, wisse, dass er nachgeben wird.

Den Tränen folgt ein Lächeln, Angst wird durch Erleichterung ersetzt, und die Sorge wird durch Ruhe besiegt.

Als das Feuer für ihn angezündet wurde, fühlte der Prophet Ibrahim/Abraham (Friede auf ihm) die Hitze nicht, wegen der Hilfe, die er von seinem Herrn erhielt.

(Jedoch) Wir sprachen: “O Feuer, sei kühl und ein Frieden für Abraham!“ [21:69]

Das Meer ertrank den Propheten Musa/Moses (Friede auf ihm) nicht, weil er auf eine überzeugte, starke und ehrliche Weise sprach:

“Keineswegs! Mein Herr ist mit mir. Er wird mich richtig führen.” [26:62]

Der Prophet Muhammad (Friede und Segen auf ihm) sagte zu Abu Bakr (ra), dass Allah mit ihnen sei, dann kam Ruhe und Gelassenheit auf sie hinab.

Jene, die Sklaven des Augenblicks sind, sehen nur Leid und Elend. Deshalb, weil sie nur auf die Wand und auf die Tür des Raumes blicken, wohingegen sie jenseits solcher Barrieren, die vor sie gestellt werden, schauen sollten.

Darum verzweifle nicht, es ist unmöglich, dass die Dinge immer gleich bleiben. Die Tage und Jahre wechseln, die Zukunft ist unsichtbar, und jeden Tag bringt Allah neue Angelegenheiten hervor.
Du weißt es nicht, aber es kann sein, dass Allah danach neue Dinge zu bestehen bringt.
Und wahrlich, mit der Erschwernis geht Erleichterung einher.

Übersetzung aus: “Don’t be sad” von Aidh al-Qarni

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Behandlung Psychischer Krankheiten

Scheich Ibn al-’Uthaimīn

 
Frage:

Darf ein Muslim zum Psychologen gehen und ihm seine Probleme von der Vergangenheit erzählen, die er bis heute nicht verarbeitet hat! Es ist so, dass der Mensch krank wird z.B. Schnupfen, Grippe etc. und dass die Psyche auch krank werden kann und diese von einem Arzt behandeln werden muss? Ist es also Haram oder nicht??? Bārakallāhu fīk im Voraus!

 

Antwort:

Alles Lob gebührt Allah.

Es herrscht kein Zweifel daran, dass der Mensch seelische Krankheiten erleiden kann. Diese können auftreten, wenn er sich zu sehr um die Zukunft sorgt oder der Vergangenheit nachtrauert. Diese seelischen Krankheiten haben größere Auswirkungen auf den Körper, als die körperlichen Krankheiten. Diese Krankheiten können aber mit Dingen geheilt werden, die die Scharī’ah gebracht hat. Dazu gehört: Die Ruqyah. Diese kann seelische Krankheiten mehr heilen, als die meisten Medikamente, die bekannten sind.

Auch der folgende authentische Hadith von Ibn Maş’ūd, Allahs Wohlgefallen auf ihm, kann seelische Krankheiten heilen: Der Gesandte Allah, möge Allah ihn loben und Heil schenken, hat gesagt: „Es gibt niemanden, der mit Not oder Kummer heimgesucht wird, und sagt:

 اللهم إني عبدك ابن عبدك ابن أمَتك ، ناصيتي بيدك ، ماضٍ فيَّ حكمك عدل فيَّ قضاؤك ، أسألك بكل اسم هو لك سميت به نفسك أو علمته أحداً من خلقك أو أنزلته في كتابك أو استأثرت به في علم الغيب عندك أن تجعل القرآن العظيم ربيع قلبي ونور صدري وجلاء حزني وذهاب همي وغمي

(„Allāhumma innī ’Abduka Ibnu ’Abdika Ibnu Amatika, Nāşiyatī bi Yadika, Mādin Fiyya Ĥukmuka, ’Adlun Fiyya Qadā`uka. Aş`aluka bi Kulli Işmin Huwa Laka, Şammayta bihi Nafşaka aw Anzaltahu fi Kitābika aw ’Allamtahu Aĥadan min Chalqika aw Işta`tharta bihi fi ’Ilmi l-Ĝaybi ’Indaka, an Tadj’ala l-Qur`āna l-’Adhīma Rabī’a Qalbī, wa Nūra Şadrī wa Djalā`a Ĥuznī wa Dhahāba Hammī.“)

„O Allah, ich bin Dein Diener, Sohn Deines Dieners, Sohn Deiner Dienerin, meine Stirnlocke ist in Deiner Hand, Dein Befehl über mich wird sicher ausgeführt, und Dein Beschluss über mich ist gerecht. Ich bitte Dich bei jedem Deiner Namen, mit denen Du Dich selbst benannt hast oder den Du in Deinem Buch offenbart hast oder den Du irgendeinen von Deiner Schöpfung gelehrt hast oder den Du im Wissen des Verborgenen bei Dir behalten hast, dass du den Qur`ān zur Versorgung (Ernährung) meines Herzen machst und zu einem Licht für meine Brust und zu einem Mittel gegen meine Trauer und zu einer Erleichterung für meine Sorgen.“ –

ohne dass Allah seine Not und seinen Kummer von ihm nimmt und durch Erleichterung ersetzt.“[1]

Man sollte auch folgendes sagen: ”Es gibt keinen (anbetungswürdigen) Gott außer Dir! Preis sei Dir! Gewiss, ich gehöre zu den Ungerechten.”[2]

Wer mehr solcher Bittgebete lesen möchte, dem empfiehlt es sich folgende Bücher zu lesen: „al-Wābil aş-Şayyib“ von Ibn al-Qayyim, „al-Kalim at-Tayyib“ von Scheich al-Islam Ibn Taimiyah, „al-Adhkār“ von an-Nawawī oder „Zād al-Ma’ād“ von Ibn al-Qayyim.

Doch als der Glaube (im Herzen) schwach wurde, ist auch die Akzeptanz gegenüber der Medizin aus der Scharī’ah gesunken. Die Menschen heutzutage stützen sich nur noch auf die fühlbaren Medikamente, mehr als auf die Medizin aus der Scharī’ah.

Als der Glaube hingegen stark war, hat die Medizin aus der Scharī’ah schnell eingeschlagen. Ihre Wirkungen schlagen schneller ein als die fühlbaren Medikamente. Uns allen ist auch die Geschichte über den Mann nicht verborgen geblieben, den der Gesandte Allahs – möge Allah ihn loben und Heil schenken – mit einer geheimen Sache beauftragt hat und er dann an einem arabischen Volk kam, die ihn nicht als Gast aufnehmen wollten. Der erhabene Allah wollte es, dass der Führer dieses Volkes von einer giftigen Schlange gebissen wird. Sie sprachen dann zu einander: „Geht zu diesen Leuten, die zu euch kamen, vielleicht befindet sich ja ein Rāqī (jemand der die Ruqyah macht) unter ihnen.“ Ein Gefährte ging zu demjenigen, der gebissen wurde und las über ihn aus dem Qur`ān. Er las nur die Sure al-Fātiĥah. Daraufhin erhob sich der Mann sofort voller Energie, als ob nichts geschehen wäre.

Somit hat das Rezitieren der Sure al-Fātiĥah diese enorme Wirkung gebracht, da es aus einem Herzen kam, das voller Glauben war. Doch in unserer heutigen Zeit ist der Glaube schwach geworden. Deshalb verlassen sich die Menschen nur noch auf diese fühlbaren Medikamente.

Doch im Gegensatz dazu gibt es auch Leute des Humbugs, die mit dem Verstand der Menschen spielen und behaupten, sie seien fromme Leser. Doch in Wahrheit zehren sie den Besitz der anderen auf nichtige Weise auf.

Deshalb unterteilen sich die Menschen in folgende Gruppen: Die einen gehen ins Extreme und geben der Rezitation aus dem Qur`ān keinerlei Wirkung. Und die anderen sind auch ins Extreme gegangen und haben sich über den Verstand der Menschen lustig gemacht, indem sie ihnen Rezitationen vorgetragen, die gelogen und hinterlistig sind. Und dann gibt es noch jene, die der Mitte folgen.“[3]

Es ist nichts Falsches daran, wenn man die Krankheiten behandeln lässt, die einen heimsuchen. Dies ist nicht verboten. Doch Voraussetzung ist, dass die Nebenwirkungen nicht schlimmer sind als die Krankheit, die man hat.

Wir raten den Kranken, egal ob es dabei um seelische Krankheiten wie Ängste und Depressionen oder auch um körperliche Krankheiten wie Schmerzen oder ähnliches handelt, dass sie sich erstmal mit der erlaubten Ruqyah behandeln lassen sollen. Dies sind Verse und Ĥadīthe, mit der die Scharī’ah gekommen ist. Denn darin steckt Heilung für viele Krankheiten.

Dann raten wir auch dazu, sich mit der Medizin behandeln zu lassen, die der erhabene Allah erschaffen hat, wie Honig und Pflanzen. Der erhabene Allah hat in diesen Dingen Heilung für viele Krankheiten gesteckt. Gleichzeitig haben diese keinerlei Nebenwirkungen auf denjenigen, der sie einnimmt.

Wir sind der Meinung, dass man keine chemischen Medikamente einnehmen sollte, um Ängste behandeln zu lassen. Diese Krankheit sollte mit seelischen Medikamenten behandelt werden und nicht mit chemischen.

Dieser Patient braucht mehr Glauben und mehr Vertrauen auf seinen Herrn. Er sollte vermehrt beten und Allah um Heilung bitten. Wenn er das macht, dann werden sich die Ängste von ihm entfernen. Sein Herz wird Ruhe finden, wenn er mehr rechtschaffene Taten verrichtet. Denn diese haben eine enorme Auswirkung auf die Psyche eines Menschen und halten viele Krankheiten von ihr fern. Deshalb sehen wir keinen Sinn daran, zu einem Psychologen zu gehen, der einen falschen Glauben hat, geschweige wenn er auch noch Ungläubig sein sollte. Je mehr ein Arzt gläubig ist und Kenntnis über Allah und Seiner Religion hat, desto mehr kann er den Kranken beratschlagen.

Möge der erhabene Allah uns und dich vor allen psychischen und körperlichen Krankheiten bewahren und unsere Herzen für den Glauben, der Rechtleitung und der Zufriedenheit öffnen.

Und Allah weiß es am besten!

 

[1]verzeichnet bei Aĥmad

[2]al-Anbiyā` 21:87

[3]Fatāwah Işlāmiyyah, 4/465f

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„Abu Walaa – Lösung für deine probleme“

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Quran ist Heilung

„Bei Allah, wir werden niemals im Stande sein glücklich zu sein, bis wir die Heilung des Qurans nehmen und sie über die Krankheit unserer Herzen legen.“

(Sufyan Ath-Thawri)

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Wenn das Herz weint

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Sie stand neben mir wie der Berg von Uhud

Nach dem das Seminar in Madinah über die Sira-Studie (Biographie des Gesandten Allahs s.a.w.s.) abgeschlossen war, entschloss ich mich nach Makkah zurückzukehren, obwohl es schon sehr spät war. Auf der Hälfte des Weges sah ich ein Fahrzeug, das verkehrtherum etwas abseits lag und aus dem Rauch rauskam! Ich hielt sofort an und rannte zum überschlagenen Fahrzeug um den Verunglückten zu helfen. Je näher ich an das Auto kam, desto immer mehr klopfte mein Herz und ich bekam eine merkwürdige Angst. Ich schaffte es einen Blick ins Innere des Fahrzeugs zu werfen… der Anblick den ich sah… meine Augen waren voller Tränen.

Daraufhin fing ich an zu weinen wie ein kleines Kind… Ich sah den Fahrer, wie er an seinen Sitz angelehnt saß… Sein Gesicht verschönerte ein schwarzer, dichter Bart… Sein Gesicht war wie der Neumond… Er lächelte… Und sein Zeigefinger war angehoben gen Himmel…

Während mein Gesicht in Tränen badete, begann ich wie verrückt in das Auto zu schauen… Hinter dem Fahrer fand ich ein kleines Mädchen, das ihre Arme versuchte dem Vater um den Hals zu legen, um ihn zu umarmen… SubhanAllah, wahrscheinlich das letzte Mal… denn als ich zu ihr kam, sprachen ihre kleinen Lippen leise die Worte der Shahada „La ilaha illa Allah”, SubhanAllah… Einen solchen Anblick sah ich bislang nicht… es war unmöglich festzustellen wer das schönere Gesicht, das schönere Lächeln hatte — der Vater oder die Tochter… Auch andere Autos fingen anzuhalten… ein Stau bildete sich… die Leute wollten helfen!

Wegen der Trauer, die mich überwältigte, vergaß ich den Rest des Autos zu überprüfen… Ich weinte… ich achtete nicht darauf, wer um mich herum war… Einige dachten sicherlich, dass ich einen Nahestehenden verloren hatte. Jemand schrie: „Es sind noch Frauen und Kinder im Wagen!”

Ich drehte mich zur Stimme um und sah eine Frau, die trotz aller Missgeschicke und Schocks, mit ihren Händen — die mit Handschuhen bedeckt waren — ihre Abaya (Jilbab, Kleid) aufsammelte, damit sich nicht ein Teil ihres Körpers zeigen oder aufdecken würde… Sie war furchtbar gelassen… sie sah uns an und umarmte ihre beiden kleinen Kinder, die nicht verletzt waren, dank Allah! Sie erwähnte Allah und dankte Ihm… Sie bat nicht um Hilfe von uns… sie weinte nicht… sie war gelassen! Ich fühlte, dass sie wie ein Berg war… stabil, solide und stark. Allahu akbar!

Einer der Männer versuchte, ihr raus aus dem Auto zu helfen, sie lehnte aber mit einer sanften Geste durch ihre Hand ab, mit der sie uns klar machte, dass ein Mann dies nicht tun kann und dass sie alleine zurechtkommt. Sie stieg ruhig und absolut gelassen aus… und mit ihren Kindern entfernte sie sich vom Auto.

Ich begann wieder an zu weinen, als die Leute mich wieder merkwürdig anstarrten. Als sie sah, dass die Leute sich um sie herum versammelten, nahm sie ihre Kinder und wollte alleine sein. Während sie sich von uns weg bewegte, kam sie an mir vorbei und flüsterte mir leise zu: „Bruder weine nicht… mein Ehemann war ein guter Mensch… ein guter”

Ihr Satz bewirkte, dass ich aufhörte zu weinen. Nach einiger Zeit näherte ich mich ihr und ihren Kindern, ihr anbietend — wie meiner leiblichen Schwester — sie nach Hause zu fahren. Sie antwortete mit leiser Stimme und voller Scham: „Nein Bruder, ich steige nicht in ein Auto, in dem keine Frau sitzt”

Ich respektierte ihre Entscheidung, aber fühlte mich in mir selbst für sie verantwortlich. Ich wartete mit ihnen auf ein Auto, in dem eine Frau saß… Ganze zwei Stunden stand sie neben mir wie der Berg von Uhud. In meinem Kopf war die ganze Zeit nur ihre Stärke und Ruhe…

Aus dem Vortrag „Rihlatu ila-s-samai” von Shaikh hfz. dr. Muhammad al-A’rifi
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Denke positiv!

Denke positiv

Psychologen sagen, wenn Sie eine Änderung in etwas um sich herum machen wollen, sollten Sie dann ihre Sichtweise (Perspektive) darauf ändern. Und solange Sie es mit der gleichen Perspektive betrachten, werden Sie immer die gleichen Ergebnisse erhalten.

Die NLP Wissenschaftler sagen: Der Erfolg im Leben oder in der Arbeit bezieht sich auf die Basis, darauf Sie denken und glauben, und jeder kann erfolgreich sein, wenn er seine Perspektive zum Erfolg ändern würde.Das Ergebnis wäre, dass die Veränderung die Grundlage für jeden Erfolg oder Misserfolg sei!

Und das ist, was der heilige Koran vor vierzehn Jahrhunderten bestätigt hat, in der Rede des Allmächtigen:

(Gewiß, Allah ändert die Lage eines Volkes nicht, ehe sie (die Leute) nicht selbst das ändern, was in ihren Herzen ist. Und wenn Allah einem Volk etwas Übles zufügen will, so gibt es dagegen keine Abwehr, und sie haben keinen Helfer außer Ihm.)[Al-Raad:11]. Würden Sie sich zum besseren ändern?!

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