Beiträge mit dem Schlagwort: Hijab

Aussagen der 4 Rechtsschulen zum Niqab/Hijab

das Thema Hidjab/Niqab – fard oder mustahab wird oft diskutiert und es gibt eindeutige Aussagen der Gelehrten darüber. Wie sehen es aber die vier Rechtsschulen und zu welchem Urteil kommen sie hier im Detail? Dazu habe ich eine kurze Zusammenfassung erstellt und ich hoffe, die Aussagen der Gelehrten wird einige Fragen klären inshaALLAH.

Al Madhab al Hanafi
Die Madhab geht davon aus, dass es erlaubt ist, das Gesicht und die Hände zu zeigen, wenn keine Fitnah vorhanden ist. Doch auch die letzten Fuqaha´ (der heutigen und jüngst vergangenen Zeit) dieser Madhab erlauben es nicht, aufgrund der vielen Schlechtigkeiten.

Ibn `Abidien (ein großer Gelehrter dieser Madhab) sagt: “Es wird die Frau daran gehindert, ihr Gesicht zu zeigen durch die Furcht, dass Männer es sehen, da das Zeigen des Gesichts zum Sehen mit Begierde führt.”
Quelle: Hashiyat Ibn `Abidien

Shaikh at Tahtawi sagt: “Es ist für die junge Frau verboten, ihr Gesicht or den Männern zu zeigen, nicht weil es `Aura ist, sondern aus Furcht or Fitnah.”
Quelle: Radd al Muhtar

Imam Anwar al Kashmiri sagt in seinem Buch “Fait al Bari ´ala Sahih al Bukhary” über die Ayat im Qur´an zum Hidjab

” “وَلَا يُبْدِينَ زِينَتَهُنَّ und ihren Schmuck nicht zur Schau tragen sollen [24:31]

es wurde gesagt: ‘as Sinah’ ist das Gesicht und beide Hände. Es ist erlaubt, sie in der Zeit, in der man vor Fitnah sicher ist, zu zeigen. Die letzten Fuqaha´ haben es verboten, da die Lage der Menschen schlecht geworden ist.

Al Imam Ibn Nudjaymah, gest. 970 n. H. sagte: “In den Fatawa der Gelehrten Kadikhan heißt es: ‘Zeigt ihr Gesicht nur fremden Männern, wenn es notwendig ist.’”
Quelle: al Bahru al ra´iq
Er sagt weiter: “Unsere Shuyukh sagten: ‘Es ist für die junge Frau erboten, ihr Gesicht in unserer Zeit zu zeigen, da es Fitnah gibt.’”

Ich (Mohammad Abu Fatima) sage: “Seht, er redet über seine Zeit – gest. 970 n. H. – was sagen wir über unsere Zeit? Natürlich hat die Fitnah große Ausmaße erreicht.

Al Madhab al Maliki
Der Gelehrte Salih al Abbi al Azhari al Maliki sagte: “Die `Aura einer freien Frau mit einem fremden Mann ist der gesamte Körper, außer Gesicht und Hände. Das Gesicht und die Hände sind keine `Aura, außer, wenn sie Angst or Fitnah hat, dann müssen auch diese bedeckt werden.”
Weiter führt Salih al Abbi al Azhari al Maliki an: “Ibn Masuq sagt: ‘Das Bekannte in der Madhab al Maliki ist, dass es Pflicht ist, Gesicht und Hände zu bedecken.’”
Weiter sagt er: “Qaadi `Iyyaad sagt: ‘Es ist nicht Pflicht, Hände und Gesicht zu bedecken. Die Männer müssen ihre Blicke senken, ab er der fremde Kafir darf nichts vom Körper der Frau sehen.’”
Quelle: Djawahir al Ikliel

Shaikh Mohammad Ibn Ahmad Ibn Djusay al Kharnati al Maliki sagte: “Der Mann darf die Hände und das Gesicht der alten Frau sehen und es ist ihm nicht erlaubt, dieses von einer jungen Frau zu sehen, nur bei einem erlaubten Grund, z. B. als Zeugin, zur Heilung, Verlobung usw.”
Quelle: Qawasien al Ahkam

Al Qaadi Abu Bakr Ibn al `Arabi sagte: “Der gesamte Körper der Frau ist `Aura, auch ihre Stimme. Sie sind nur im Fall der Notwendigkeit erlaubt zu zeigen oder im Fall des Bedürfnisses, wie z. B. das Ablegen eines Zeugnisses.
Quelle: Ahkam al Qur´an

Al Qurtubi sagt in seinem Tafsir: “Ibn Khuwais sagt: ‘Wenn die Frau schön ist und es gibt die Befürchtung, dass das Zeigen des Gesichts und der Hände zur Fitnah führt, dann müssen sie bedeckt werden.”

Al Madhab Ash Shaafi`i
Die Madhab ash Shaafi`i führt drei Fälle auf bzgl. des Zeigens des Gesichtes und der Hände der Frau:

1. Furcht vor Fitnah
In diesem Fall ist das Zeigen des Gesichts und der Hände haram mit Idjma´ (Einigung der Gelehrten).

2. Männer sehen die Frau mit Begierde, ohne Angst vor Fitnah
Hier ist es haram, die Frau muß das Gesicht und die Hände bedecken.

3. Es gibt keine Fitnah und keine Angst or dem Sehen mit Begierde
Hierzu gibt es zwei Aussagen:

a) Die Frau muß trotzdem ihr Gesicht und die Hände bedecken (Imam an Nawawy, Abu Ishaq Schiraazi, Abu `Aly at Tabari u. a. sind dieser Meinung).
Ash Shaikh Taqiyyah ad Din az Zuki sagte: “Die Aussage der Gelehrten der Madhab ash Shafi´i, dass das Gesicht und die Hände `Aura sind, gilt im Gebet nicht.”

b) Es ist keine Pflicht, das Gesicht und die Hände zu bedecken, wenn es keine Furcht vor Fitnah gibt.

Imam Abu Hamid al Ghazaali sage: “Das Gesicht der Männer aller Zeiten waren sichtbar und die Frauen sind mit Niqab herausgegangen.”
Quelle: Ihyan `Ulum ad Dien

Al Madhab al Hanbali
Der Gelehrte Ibn Muflih berichtet on Shaikh al Islam, dass er sate: “Das Zeigen des Gesichtes der Frau vor fremden Männern ist nicht erlaubt.”
Quelle: Al Adaab al Shar´iyyah

Al Imam Ibn Qudamah sagt: “Es gibt keine Unterschiedlichkeit in unserer Madhab, dass es erlaubt ist, dass die Frau ihr Gesicht im Gebet zeigt.” Dann sagte er: “Einige Gelehrte unserer Madhab sagen, der gesamte Körper der Frau ist `Aura, weil der Prophet salallahu alayhi wa salam sagte: ‘die Frau ist `Aura.’” (überliefert Tirmidhi, der sagte: “Hadith hassan, sahih”)
Quelle: al Mughni

Shaikh `Abd al Qaadir Ibn `Umaar sagte: “Die freie erwachsene Frau ist `Aura im Gebet, außer ihr Gesicht und beide Hände.”
Quelle: Nail al Ma´aarib

Diese Aussagen der Madhaahib habe ich aus einem Buch, welches in der heutigen Zeit als Quelle für dieses Thema herangezogen wird. Das Buch heißt “Die Rückkehr zum Hidjab” von Shaikh Mohammad Ahmad Ibn Isma´il Muqaddim.

Zum Schluß kommen wir durch die o. g. Aussagen zm Ergebnis, dass sich die vier Rechtsschulen einig sind bzgl. des Bedeckens des Gesichtes und der Hände in der Zeit der Fitnah, die wir jetzt deutlich erleben und wie der Prophet, sallaALLAHU alayhi wa sallam, sie beschrieb mit den “Stücken der dunklen Nacht”.

Quelle: http://daswissenimislam.blogspot.de

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Die Unterdrückung der Frau im Westen!

In den westlichen Medien wird die muslimische Frau mit Vollverschleierung als unterdrückt und rückständig angesehen. Nicht nur sie, sondern alle anderen, die sich nicht dem Grundgesetz unterwerfen, welches von Menschenhand verfasst worden ist und angeblich zeitgemäß sei.

Die sozialen Probleme, die sich aus den von Menschen gemachten Gesetzen ergeben,  werden jedoch ignoriert. Nehmen wir einmal die eher unwahrscheinliche Theorie an, dass sich jede Frau in Deutschland – egal ob Muslima oder nicht – verschleiern würde. Das
Rotlicht-Milieu, die Modeindustrie, die Arbeitsplätze würden zu Grunde gehen, und die Frau würde ihre eigentliche Rolle als Mutter, welche im Islam geehrt wird, einnehmen, sich um die Erziehung der Kinder kümmern, so wie es ihrer natürlichen Veranlagung entspricht.

Des Weiteren würde sie sich NUR für ihren Mann schön machen und nicht für die restlichen Männer in der Öffentlichkeit. Infolgedessen müsste sie sich auch nicht überlegen, was sie anziehen soll, wenn sie rausgeht, denn über ihre Alltagskleidung zieht  sie nur ihren Schleier und ist nicht gezwungen, sich irgendeiner Lokalität anzupassen. Wäre dies der Fall, müssten die Kleidergeschäfte mitsamt ihrer Mode, Gewinne einbüßen, die beispielsweise von Männern aus Frankreich kreiert wird.

Das Ziel jedes Unternehmens im kapitalistischen System ist  die Gewinnmaximierung, auch wenn dabei ethische Werte vollkommen ignoriert und die Menschen durch den Konsum sogar krank werden.

Das heißt, wenn eine Frau nicht ihrem Schöpfer dient, dann dient sie den Menschen, die nur Geschöpfe des Allmächtigen Gottes sind.

Die westlichen Frauen bezeichnen dies als Freiheit. Dies ist in meinen Augen paradox, denn sie unterwerfen sich Männern, die vorschreiben, was die Frauen anzuziehen haben, ob sie es wollen oder nicht.

Die Muslima wird nicht von ihrem Mann gezwungen, einen Schleier zu tragen, sondern sie unterwirft sich ganz dem Willen Gottes. Die westlichen Frauen sind es, die unterdrückt und ausgebeutet, ausgenutzt etc. werden. Dies kann keine Freiheit sein.

Eher ist es  Freiheit, wenn man durch sein Kleidungsstil ein gottgefälliges Leben führen will, den Menschen kann man es sowieso nicht Recht machen. 

Die Vollverschleierung wird oft kritisiert, wenn wir jedoch die Hand aufs Herz legen, dann ist auch das Gesicht der westlichen Frau bedeckt. Warum? Weil die Modeindustrie der Frau vorgaukelt, dass sie ungepflegt und unschön sei, wenn sie keine Maske durch Schminke aufsetzt, wenn sie ihre Augenbrauen nicht zupft. Das heißt, die Frau entstellt sich total, ohne sich dessen bewusst zu sein.

Sie dient damit nur den Augen der Männer und fragt sich, warum sie dann ihre Keuschheit und Schamhaftigkeit verliert. Diese Werte waren früher in Deutschland auch von Bedeutung, jedoch sind  sie durch den Main Stream untergegangen, da die Köpfe der Menschen dadurch überrollt worden sind und sie somit vom Strom mitgerissen wurden. 

Wer jedoch seine Schamgrenze einmal durchbricht, der würde dies auch innerhalb der Ehe tun und die Familie könnte leicht durch eine Scheidung zu Bruch gehen. Meist liegt es an der Eifersucht des Mannes und dem Misstrauen der Ehepartner. Der Mann geht
seiner Frau fremd, sobald sie ihm äußerlich nicht mehr gefällt und die Frau verführt einen Mann, der ihre Begierden weckt. Dabei werden die Kinder gar nicht beachtet, die davon ein Leben lang psychische Folgen mit sich tragen.

Trägt eine Frau jedoch einen Schleier, würden all diese Probleme wie Misstrauen, Eifersucht usw. im Keim erstickt werden. Die Frau braucht nicht zu arbeiten, denn der Mann müsste die Frau und die Kinder versorgen. Im Islam geht es nicht um Gewinnmaximierung, sondern um das gottgefällige Leben, in denen die Rollen klar verteilt sind. 

Erwähnenswert ist auch, dass der Muslima durch das Verstecken ihres Körpers Krankheiten wie Komplexe, Unzufriedenheit des Körpers, psychische Probleme, Esstörungen usw. erspart bleiben, da sie nicht der Modeindustrie folgt und alles tun muss, um schlank zu werden, nur damit sie in die engen Klamotten der Kleidergeschäfte passt.

Zu guter Letzt, das Gebot der Bedeckung der Frau gibt es schon seit der Offenbarung der Thora. Wenn wir heute die orthodoxen Jüdinnen betrachten, die sich z.B. in Mea Shearim, einem Stadtteil Jerusalems, aufhalten, dann erkennen wir, dass auch sie sich bedecken und es unter ihnen auch Frauen mit „Burka“ gibt. Sie werden jedoch genau so wie die Muslime als „Taliban“ stigmatisiert. Nur heißt es dann, dass sie „jüdische Taliban“ seien. 

Ich wollte mit diesem Beitrag die Problematik umreißen, der fromme Menschen in der westlichen Gesellschaft unterliegen. Dabei macht es keinen Unterschied, ob Jude, Muslim oder Christ.

Es heißt, dass man Feind dessen ist, was man nicht kennt. Deswegen hoffe ich, mit diesem Beitrag für ein bisschen Aufklärung gesorgt zu haben und möchte das Ganze mit einem Hadith abschließen, dass die Psyche einer Frau genau auf den Punkt bringt:

Abu Huraira (r) berichtet, dass der Gesandte Allahs (s) sagte: „Behandelt die Frauen gut; denn die Frau ist aus einer (gekrümmten) Rippe geschaffen worden, und der am stärksten gekrümmte Teil ist in der oberen Region. Wenn du sie gerade biegen
willst, wirst du sie brechen, und wenn du sie lässt, wie sie ist, wird sie verbogen bleiben. Behandle also die Frauen gut.“ (Al-Bukhari und Muslim)

Die Muslima wird im Islam geehrt und auch als solche entsprechend behandelt, während bei Frauen im Westen eher das Gegenteil der Fall ist.

Quelle: dawa-news

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Die Perle und die Rose

Die Rose und die Perle

Eines Tages trifft eine Rose auf eine Perle.
Sofort beginnt die Rose zu plappern: “ Ich stamme aus einer sehr edlen, hochgezüchteten Familie. Meine Farben schillern in der Sonne, so dass alle Menschen begeistert sind, wenn sie mich anblicken.
Sie geben große Summen Geldes für Rosen wie mich aus, um uns zu besitzen und bewundern zu können“.

Die Perle hört ihr aufmerksam zu, als sie bemerkt, dass die Rose nach diesem Vortrag doch etwas unglücklich aussieht. Darum fragt sie sie:
„Du bist doch so eine edle und wunderschöne Gestalt. Dein leben scheint voller Schönheit und Pracht zu sein. Warum bist du trotz all dem traurig“?

Nach einigem Zögern erzählt die Rose weiter: „Naja, solange wir frisch und prächtig sind, werden wir in Samt gebettet, ausgestellt, bewundert, gepflegt und geliebt. Aber wenn wir dann verblühen, reißt man uns achtlos aus der Vase, schmeißt uns auf den Müll und wartet nichtmal damit, bis wir tot sind“.
Voller Traurigkeit fragt sie die Perle:“

Ich habe wenigstens ein Leben in Pracht gehabt, aber du? Wie kannst du es nur aushalten? Dein ganzes Leben verbringst du auf dem Grunde des Meeres, in Dunkelheit“.
Die Perle erwiedert:“Sicher, ich habe nichts von deiner Schönheit in schillernden Farben, und ich verströhme keinen bezaubernden Duft, so wie du. Aber die Menschen tun das Unmögliche, um eine von meiner Sorte zu bekommen. Sie gehen weite Wege, oft bis ans andere Ende der Welt, um mich zu finden. Und wenn sie dann unter Einsatz ihres Lebens mich entdeckt haben, hüten sie mich wie einen Schatz. Sie schützen mich vor allen schädlichen Einflüssen, ja sogar vor den neugierigen Blicken mißgünstiger Leute. Und es wird dich erstaunen zu erfahren, dass, je länger ich im Dunkel verborgen bin, umso wundervoller reift mein Glanz.

Mag sein, dass ich weit ab vom Geschehen der Parties und sehr abgeschieden leben muss, aber ich bin stolz, weil ich für meinen Besitzer immer eine einzigartige und wervolle Kostbarkeit bleiben werde“.

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Mädchen mit dem Schleier

Mädchen mit dem Schleier, warum bedeckst du dich so?
Warum zeigst du nicht ein wenig Haarsträhnen?
Fühlst du dich so nicht traurig und unterdrückt?
Du musst befreit werden und Haut zeigen dürfen!
Du versteckst deine Schönheit und niemand darf es sehen,
all die Kurven deines Körpers machen dich hübsch.
Du trägst weite Kleidung und zeigst kein Fleisch.
Du musst dich schrecklich unterdrückt fühlen!

Bist du nicht eifersüchtig auf die ganzen Mädchen die du siehst?
Mein kurzer Rock, Tank Top und Bikini…
Ist dir denn nicht heiß in der prallen Sonne?
Ich wundere mich, dass du niemals Spaß hast.
Ich habe Mitleid mit dir und hoffe, dass du es siehst.
Du bist rückständig aber kannst AUSBRECHEN und FREI sein!

– Antwort –

Vielen Dank für deinen Beitrag, es war sehr interessant.
Eigentlich möchte ich mich korrigieren, es war amüsant.
Du siehst dieses so genannte Mädchen, welches du unterdrückt bezeichnest,
das heute Morgen aufwachte und sich dazu ENTSCHIEDEN hat, sich so zu kleiden.

Ich wusch mein Gesicht, putzte meine Zähne und duschte…
Zog meine Socken an, Kleidung und Schuhe… In knapp einer Stunde!
Nur eine Sache war anders als dein Tag, ich entschied mich so zu kleiden, wie ich es möchte.
Ich habe nicht auf die neuste Mode gehört, die andere als „IN“ bezeichnen,
ich hörte auf die Regeln von Allah, der mir sagte, ich solle Sünden vermeiden.

Ich bedecke meinen Körper, denn er ist ein Juwel, 
nicht, um von anderen Männern sabbernd angestarrt zu werden.
Meine Schönheit ist nicht meine Haut,
sondern mein Innerstes.
Jeder Mann, der das nicht erkennt, ist meine Zeit nicht wert.

Ich habe eine Persönlichkeit und einen aktiven Verstand.
Bevor du mich verurteilst, solltest du mich irgendwann kennenlernen.
Vielleicht könnte ich dir dann erklären, dass du auch etwas wert bist und dich selbst respektieren solltest.

Du musst den Schutz von Gott erkennen, der dir eine Gabe und Keuschheit gab,
um wirklich zu wissen, was Würde bedeutet.
Du läufst die Straße entlang und die Männer gaffen und starren,
gehe ich die Straße entlang, ein Mann würde das nicht wagen.

Sie sehen etwas in mir, was sie in dir nicht sehen,
Sie sehen mich, für das was ich bin und dich, für das, was du zur Schau stellst.

Während der Hitze in diesem Sommer, wenn ich all die Sonnenstrahlen fühle,
denke ich nur an eines, welches der Grund ist, warum es egal ist wie heiß mir ist:
Die Hölle ist heißer.

Mein Lehrer erzählte mir, dass die heutige Gesellschaft traurig ist.
Sie sagen uns, wie hätten keine natürliche Schönheit, so dass sie dafür sorgen, dass wir uns schlecht fühlen.
Aber sie sind freundlich genug, uns unsere Schönheit zurück zu verkaufen in Make-up-Werbung.
Dringen in unsere Heime, Herzen und Köpfe ein – löschen die Schönheit, die sich Innen befindet.
Ich hoffe, du weißt nun, dass Frauen kostbar sind und ihr Körper ihnen alleine gehört.
Und die Entscheidung, ihrem Herrn zu gefallen, wurde von ihr ALLEIN entschieden.

Deshalb meine Liebe, habe ich Mitleid mit dir und hoffe, dass du es siehst.
Du bist rückständig aber kannst AUSBRECHEN und FREI sein!

Original in Englisch von QueenOfMecca
Übersetzt von an-niqab.blogspot.de

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„Indische Frau verbrennt bei dem Versuch ein Hijab zu verbrennen“

Anti Islam Demo in Indien Eine Frau will zum Zeichen ihrer Ablehnung des Islams ein Kopftuch verbrennen. Allah der Allmächtige lässt Sie dabei verbrennen.

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Ermahnung: Frauen sollten bei Familienbesuchen getrennt von nicht-mahram Männern sitzen

Ermahnung:Frauen sollten bei Familienbesuchen getrennt von nicht-mahram Männer sitzen
Ermahnung: Frauen sollten bei Familienbesuchen getrennt von nicht-mahram Männern sitzen

Frage (Nr. 1808):

Welchen Rat könnt ihr muslimischen Familien in Bezug auf Familienbesuche und Familientreffen erteilen?

Antwort:

Alles Lob gebührt Allah.

Menschen sind ihrem Wesen nach gesellig: Sie müssen Freunde haben und Freundschaften beinhalten, dass man sich gegenseitig besucht.

Wenn Besuche unter Familien stattfinden, müssen wir einer wichtigen Angelegenheit unsere Aufmerksamkeit widmen, welche dem Übel die Tür verschließt, indem es den Geschlechtern nicht gestattet wird, sich zu vermischen. Eines der Anzeichen dafür, dass dieses Vermischen harām ist, ist in der folgenden Āyah zu finden (ungefähre Bedeutung): „… Und wenn ihr sie (die Ehefrauen des Propheten) um einen Gegenstand bittet, so bittet sie hinter einem Vorhang. Das ist reiner für eure Herzen und ihre Herzen. …“ (33:53).

Wenn wir die üblen Folgen des Vermischens bei Familientreffen näher betrachten, werden wir viele Beispiele von Verdorbenheit und Unmoral finden:

In den meisten Fällen ist der Hijāb der Frauen in gemischten Versammlungen entweder nicht vorhanden oder nicht korrekt. Die Frauen stellen die Schönheit zur Schau, die zu zeigen Allah ihnen vor jedem verboten hat, vor dem sie sich nicht entblößen dürfen, wie es in der folgenden Āyah heißt (ungefähre Bedeutung): „und ihren Schmuck nicht offen zeigen“ (24:31). Es kommt sogar vor, dass Frauen, die sich für gemischte Versammlungen herrichten, sich nie für ihre Ehemänner schmücken.

Wenn Männer Frauen in gemischten Versammlungen sehen, zerstört dies ihr religiöses Bestreben und ihre Moral und es provoziert verbotene Gelüste.

Schreckliche Streitigkeiten und eheliche Trennungen können daraus resultieren, wenn jemand auf die Frau eines anderen schaut, er ihr zuzwinkert, mit ihr lacht und scherzt. Wenn das Paar nach Hause kommt, beginnt die Auseinandersetzung:

Er: „Warum hast du über die Worte von So-und-So gelacht, obwohl sie überhaupt nicht komisch waren?“

Sie: „Und warum hast du der So-und-So zugezwinkert?“

Er: „Wenn er mit dir redet, verstehst du ihn sofort, wenn ich aber mit dir rede, verstehst du mich nie!“

So nehmen die Anschuldigungen ihren Lauf, bis das Ganze oftmals in Hass oder Scheidung endet.

Manche Männer und Frauen beginnen vielleicht damit, ihre Heirat zu bedauern, wenn sie ihre Partner mit denen ihrer Freunde vergleichen. Ein Mann könnte zu sich selbst sagen: „So-und-So nimmt an Diskussionen teil und ist gebildet, meine Frau aber ist unwissend und überhaupt nicht gebildet…“ Und eine Frau könnte zu sich selbst sagen: „So-und-So ist glücklich, ihr Ehemann ist so wortgewandt und elegant, wobei mein Mann langweilig ist und ohne Nachzudenken redet…“ Dies zerstört die eheliche Beziehung und führt zu einer schlechten Behandlung der Ehepartner untereinander.

Manch einer könnte vor anderen angeben, indem er vorgibt, etwas zu haben, was gar nicht stimmt, sodass er z. B. vor anderen Männern seine Frau herumkommandiert, um eine starke Persönlichkeit vorzuspielen, während er zu Hause wie ein Schmusekätzchen ist. Eine Frau könnte sich Gold leihen, damit andere bei diesem Treffen denken, dass sie viel besitzt, doch der Prophet (Allahs Frieden und Segen seien auf ihm) sagte: „Derjenige, der behauptet, etwas zu besitzen, was nicht ihm gehört, ist wie jemand, der ein Gewand der Lüge trägt.“ (al-Bukhāri, al-Fath 9/317).

Solche gemischten nächtlichen Versammlungen sind oftmals Zeitverschwendung, angefüllt mit sinnlosem Gerede und anderen Sünden der Zunge, während kleine Kinder zu Hause zurückgelassen werden (damit das Treffen nicht durch ihr Geschrei gestört wird…).

Solche nächtlichen Treffen können sogar noch schlimmer sein und andere große Sünden beinhalten, wie z. B. Alkohol und Glücksspiel, insbesondere bei der so genannten Unterschicht. Eine weitere große Sünde, die daraus resultieren kann, ist das Verlangen, den Kuffār zu folgen und wie sie zu sein hinsichtlich der Kleidung und der Sitten und Gebräuche. Der Gesandte Allahs (Allahs Frieden und Segen seien auf ihm) sagte: „Wer ein Volk nachahmt, gehört zu ihm.“ (Imām Ahmad, al-Musnad 2/50; siehe auch Sahīh al-Jāmi` #2828).

Bei Familientreffen sollten die Frauen von den nicht-mahram Männern getrennt sein und die Treffen sollten einem sinnvollen Zweck dienen, wie z. B. dem Gedenken an Allah (Dhikr), dem Streben nach nützlichen Wissen oder die Diskussion von sozialen Problemen oder Dingen, von denen die Familie in diesem Leben profitiert. Wir bitten Allah darum, uns sicher und gesund zu bewahren. Möge Allah unseren Propheten Muhammad segnen.

Anmerkung des englischen Übersetzers: „Mahram“ bezieht sich auf Blutsverwandte, mit denen die Heirat dauerhaft verboten ist, wie z. B. der Vater der Frau, ihr Bruder, Sohn, Onkel etc.

Islam Q&A

Scheikh Muhammad Salih al-Munajjid

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Yvonne Ridley- Wie ich nach meiner Gefangenschaft bei den Taliban dazu kam den Schleier zu lieben

Yvonne Ridley-
Wie ich nach meiner Gefangenschaft bei den Taliban dazu kam den Schleier zu lieben

Ich pflegte verschleierte Frauen als leise, unterdrückte Kreaturen zu betrachten – bis ich von den Taliban gefangen genommen wurde. Im September 2001, nur 15 Tage nach den Terroranschlägen in den Vereinigten Staaten, betrat ich in eine blaue vom Kopf bis zu den Füßen reichenden Burqa gehüllt, afghanischen Boden, um einen Zeitungsbericht über das Leben unter dem Unterdrückungsregime zu schreiben. Anstatt dessen wurde ich entdeckt, eingesperrt und für zehn Tage festgehalten. Ich spuckte meine Entführer an und verfuchte sie; sie nannten mich eine “böse” Frau, ließen mich aber gehen, nachdem ich versprochen hatte, den Quran zu lesen und den Islam zu studieren. (Frei, und ich bin mir nicht sicher, wer glücklicher darüber war, dass ich befreit war – sie oder ich.) Zurück in London löste ich mein Wort ein und informierte mich über den Islam – und ich war höchst erstaunt, was ich entdeckte. Ich hatte Qurankapitel darüber erwartet, wie man seine Frau schlägt und seine Töchter unterdrückt, aber statt dessen fand ich Passagen, die die Befreiung der Frauen anpriesen. Zweieinhalb Jahre nach meiner Entführung bin ich zum Islam übergetreten, was eine Mischung aus Erstaunen,
Enttäuschung und Ermutigung unter meinen Freunden und Verwandten hervorrief. Jetzt sehe ich hier in England mit Widerwillen und Bestürzung, wie der frühere Außenminister Jack Straw1 den muslimischen Nikab – einen Gesichtsschleier, der nur die Augen zeigt – als eine unwillkommene Barriere der Integration bezeichnet; Premierminister Tony Blair, Autor Salman Rushdie und sogar der italienische Premierminister Romano Prodi überstürzten sich bei seiner Verteidigung. Da ich auf beiden Seiten des Schleiers meine Erfahrungen gemacht habe, kann ich Ihnen versichern, dass die meisten männlichen Politiker und Journalisten, die die Unterdrückung der Frauen in der Islamischen Welt anprangern, nicht die geringste Ahnung haben, wovon sie eigentlich reden. Sie gehen auf die Schleier los, sprechen von Kindbräuten, Beschneidung der Frauen, Ehrenmorden und Zwangsehen; und sie machen den Islam fälschlicherweise für all dies verantwortlich – ihre Anmaßung wird nur von ihrer Ignoranz noch übertroffen. Diese kulturellen Themen und Gebräuche haben mit dem Islam nichts zu tun. Sorgfältiges Lesen im Quran zeigt, dass den muslimischen Frauen vor 1400 Jahren bereits alle Rechte zustanden, für die die westlichen Feministinnen in den Siebzigern kämpfen mussten. Frauen werden im Islam als gleichwertig betrachtet, was ihre Religion, Ausbildung und ihren Wert betrifft, und die Gabe der Frauen, Kinder zu gebären und zu erziehen, wird als positive Eigenschaft gewertet. Wenn der Islam den Frauen so viel bietet, warum lässt dann die muslimisch bekleidete Frau diese westlichen Männer keine Ruhe finden? Warum sind sie so besessen von ihr? Selbst die Minister der britischen Regierung Gordon Brown und John Reid haben herabwürdigende Bemerkungen über den Nikab gemacht– und sie jubeln über die schottische Grenze, wo Männer Röcke tragen. Als ich zum Islam konvertiert bin und begann, ein Kopftuch zu tragen, war das Echo enorm. Alles, was ich tat, war mein Haar zu bedecken – aber ich wurde auf der Stelle zu einem Bürger zweiter Klasse. Ich wusste schon, was ich von den bekannnten Islamhassern zu hören bekommen würde, aber so viel offene Feindlichkeit von Fremden hatte ich nicht erwartet. Freie Taxen fuhren nachts an mir vorbei, mit ihren leuchtenden Schildern. Nachdem ein Taxifahrer seinen Fahrgast rechts vor mir hat aussteigen lassen, klopfte ich an sein Fenster. Er aber blickte mich wütend an und fuhr dann fort. Ein anderer sagte: “Lassen sie keine Bombe auf dem Rücksitz liegen,” und fragte: “Wo versteckt sich Bin Laden?” Ja, es ist für muslimische Frauen eine Pflicht, sich zurückhaltend zu kleiden, aber die meisten muslimischen Frauen, die ich kenne, tragen einen Hijab, der das Gesicht offen lässt, und nur einige wenige bevorzugen den Nikab. Das eine rein persönliche Überzeugung: meine Bekleidung sagt Dir, dass ich Muslim bin und erwarte, respektvoll behandelt zu werden. Im Falle eines Wall Street Bankers würde sein Geschäftsanzug zeigen, dass er ein Direktor ist, den man ernstzunehmen hat. Und besonders für Konvertierte wie mich ist die Aufmerksamkeit von Männern, die Frauen mit unangebrachtem, lüsternem Verhalten konfrontieren, nicht tolerierbar. Ich war viele Jahre lang eine westliche Feministin, aber ich habe festgestellt, dass muslimische Feministinnen viel radikaler sind als ihre christlichen Ebenbilder. Wir hassen jene entsetzlichen Schönheitswettbewerbe und versuchten nicht zu lachen, als 2003 die Preisrichter von Miss Earth den Auftritt einer mit Bikini bekleideten Miss Afghanistan, Vida Samadzai, als einen großartigen Schritt für die Befreiung der Frauen umjubelten. Sie gaben Samadzai sogar einen besonderen Preis dafür, dass sie “den Sieg der Frauenrechte” repräsentiere. Manche muslimischen Feministinnen betrachten den Hijab und den Nikab auch als politische Symbole: in dem Sinne, dass man die westlichen Ausschweifungen wie Alkohol trinken, Gelegenheitssex und Drogenkonsum ablehnt. Was befreit mehr: anhand deiner
Rocklänge oder der Größe deiner chirurgisch vergrößerten Brüste beurteilt zu werden, oder aufgrund deines Charakters und deiner Intelligenz? Im Islam wird Überlegenheit nur durch Frömmigkeit erreicht – nicht durch Schönheit, Reichtum, Macht, Rang oder Geschlecht. Ich wusste nicht, ob ich schreien oder lachen sollte, als sich Italiens Premier Prodi letzte Woche an der Debatte beteiligte, indem er erklärte, es entspräche nicht dem “gesunden Menschenverstand”, Nikab zu tragen, weil es die gesellschaftlichen Beziehungen “schwieriger” machen würde. Wenn es so wäre, warum sind dann Telefonzellen, e-mails, Textbotschaften und Faxgeräte im täglichen Gebrauch? Und niemand stellt das Radio aus, weil er das Gesicht des Sprechers nicht sehen kann. Im Islam werde ich respektiert. Er sagt mir, dass ich das Recht auf Bildung besitze und dass es meine Pflicht ist, mir Wissen anzueignen, ohne Rücksicht darauf, ob ich alleinstehend oder verheiratet bin. Nirgends im Rahmen des Islam wird uns gesagt, dass Frauen für Männer waschen, säubern oder kochen müssen. Was die Erlaubnis für muslimische Männer angeht, ihre Frauen schlagen zu dürfen – es ist einfach nicht wahr. Islamkritiker zitieren planlos Quranverse oder Ahadith (Überlieferungen des Propheten- Gottes Lob und Friede seien auf ihm -), aber normalerweise völlig aus dem Zusammenhang gerissen. Wenn ein Mann einen Finger gegen seine Frau hebt, ist es ihm nicht erlaubt, Spuren auf ihrem Körper zu hinterlassen, was der Aussage des Quran entspricht: “Schlage deine Frau nicht sinnlos.” Und nicht nur muslimische Männer müssen die Stellung und Behandlung von Frauen neu bewerten lernen: gemäß einer Erhebung der National Domestic Violence Hotline erfahren vier Millionen amerikanische Frauen ernstzunehmende Vergewaltigungen durch einen Partner während einer Zeitspanne von zwölf Monaten. Täglich werden mehr als drei Frauen von ihren Ehegatten oder Freunden getötet – das sind seit dem 11.9. über 5500. Gewalttätige Männer kommen nicht aus einer besonderen religiösen oder kulturellen Umgebung; laut der Erhebung der Hotline wurde weltweit eine von drei Frauen in ihrem Leben geschlagen, zum Geschlechtsverkehr gezwungen oder anderwertig missbraucht. Dies stellt ein globales Problem dar, das Religionen, Wohlstand, Klasse, Rasse und Kultur überschreitet. Aber es entspricht auch der Wahrheit, dass Männer im Westen noch immer glauben, sie wären den Frauen überlegen, auch wenn das Gegenteil behauptet wird. Sie erhalten für die gleiche Arbeit noch immer höhere Löhne – ob in der Versandabteilung oder an der Börse – und Frauen werden immer als sexualisierte Gebrauchsgegenstände betrachtet, deren Fähigkeit und Einfluss direkt anhand ihrer
Erscheinung gemessen werden. Und für diejenigen, die noch immer versuchen, zu behaupten, der Islam unterdrücke die Frauen, sollten sich die Stellungnahme des Pfarrers Pat Robertson aus dem Jahr 1992 ins Gedächtnis zurückrufen, in der er seine Ansichten über emanzipierte Frauen zum Ausdruck brachte: Feminismus ist eine “sozialistische, anti-familiäre politische Bewegung, welche die Frauen ermutigt, ihre Ehemänner zu verlassen, ihre Kinder zu töten, Hexerei zu praktizieren, den Kapitalismus zu zerstören und Lesben zu werden.” Jetzt erzählen Sie mir, wer zivilisiert ist und wer nicht.

(Yvonne Ridley ist die politische Redakteurin des Islam Channel TV in London und Co-Autorin von: “In the Hands of the Taliban: Her Extraordinary Story” [“In den Händen der Taliban: Ihre außergewöhnliche Geschichte”.])

 
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