Beiträge mit dem Schlagwort: Heirat

Die schöne Frau

Eines Tages sah ein Mann, eine wunderschöne Frau auf dem Marktplatz und war fasziniert von ihrer Schönheit. Er verliebte sich sofort in sie. Er begann ihr zu folgen, trampelte durch den Schlamm und versuchte an sie so nah wie möglich ranzukommen.

„Schwester!“ schrie er. „Schwester!“

Schliesslich konnte er sich ihr nähern, und als sie sich umdrehte sagte er, während ihm sein Atem stockte: „Du bist die schönste und anmutigste Frau, die ich je gesehen habe. Würdest du meinen Heiratsantrag annehmen?

Sie blieb kurz still, zeigte zu einer Frau hinter dem Mann und sagte: Gut, aber meine Schwester ist noch schöner als ich es bin!

Der Mann drehte sich um und fragte: „Wo?“

Und sie schlug ihm eine auf die Nase 🙂 , er versank im Schlamm, und fragte ganz verwirrt: „Warum? Warum?“

Sie sagte: „Weil der/die wahre Liebende sich nicht von seinem/r Geliebten abwendet!“Sub7an ALLAH

Kategorien: Die erfolgreiche Ehe, Für Muslime, Geschichten - Biografien - Erzählungen, Moralgeschichten, Nikah - Rund um die Ehe | Schlagwörter: , | Hinterlasse einen Kommentar

Heirate nicht diese 7 Frauen

Heirate nicht diese 7 Typen von Frauen:

1. Al-Annaanah:
Die Frau die weint, klagt, sich beschwert und ständig „ein Band um ihren Kopf bindet“ (d.h. sie beklagt sich über Kopfschmerzen oder irgendeine Krankheit, obwohl sie in Wahrheit gar nicht krank ist, sondern es nur vortäuscht).

2. Al-Mannaanah:
Die Frau, welche ihrem Ehemann Gefallen tut und ihm Geschenke macht, und dann (später) sagt: „Ich habe dieses und jenes für dich, oder um deinetwillen oder wegen dir getan…“

3. Al-Hannaanah:
Die Frau die sich nach ihrem früheren Mann oder den Kindern ihres früheren Mannes sehnt.

4. Kay’atul-Qafaa:
Die Frau die ein Brandzeichen auf ihrem Nacken trägt (d.h. die einen schlechten Ruf hat oder bezüglich der es Zweifel gibt).

5. Al-Haddaaqah:
Die Frau, welche ihre Augen auf Dinge wirft (d.h. die immer nach etwas zum Kaufen schaut, danach trachtet und von ihrem Mann verlangt es zu kaufen, egal was es ist).

6. Al-Barraaqah:
Die Frau, die einen Großteil des Tages damit verbringt ihr Gesicht zu verschönern, und die es in einem Ausmaß schminkt, dass es aussieht als wäre es künstlich hergestellt worden.

7. Al-Shaddaaqah:
Die Frau die übermäßig viel redet.

Vom Buch „Eine kurze Anleitung über die Ehe“ vom Shaikh Muhammad bin Saalih Al-‚Uthaimin – rahimahullaah

Kategorien: Charakter & Benehmen, Die erfolgreiche Ehe, Für die Muslima, Für Muslime, Nikah - Rund um die Ehe, Tazkiyyah - Charakterreinigung | Schlagwörter: , , | Hinterlasse einen Kommentar

Liebesbrief eines Muslims

Wenn du mich
liebst, dann gestehe mir deine Liebe nicht auf verbotene Weise,
dies wird mir nicht gefallen und mich stattdessen von dir
abbringen! Wenn du mich liebst, dann habe Geduld und ich werde zur
rechten Zeit an deine Tür klopfen. Gib mir keine Privilegien, die
ich nicht verdiene. Halte mich auf Abstand und ich komme auf dich
zu. Wenn du auf mich zukommst, dann halte ich Abstand. Liebe mich
nicht, denn ich will dich unwissend in der Liebe vorfinden. Ich
möchte dir die Liebe beibringen, wenn die rechte Zeit gekommen ist
und du mein sein wirst und wir dabei unseren Schöpfer zufrieden
stellen. Erzähl mir nicht was du fühlst, gib mir nichts von deiner
Zeit. Zwing mich nicht dazu dich zu verlieren. Ich bin ein Mann,
der nicht sehen will wie jemand den er liebt Sünden begeht oder
eine verbotene Liebe hinter dem Rücken der Familie führt. Ich
möchte nicht, dass du dich schuldig fühlst und nicht dass dein Herz
leidet. Ich will dich unschuldig, keusch und rein. Ich will dich
meine Liebe, aber mit Allahs Segen und nicht mit Sheytans
Einflüsterung. Und dann, nur dann, werde ich bereit sein und allen
Schwierigkeiten entgegentreten um dich zu bekommen. Sei nicht
leicht zu erobern, denn dann könnte es passieren, dass ich dich
nicht wertschätze. Ich will nicht, dass du nur eine vorbeiziehende
Laune für mich bist. Ich will dich als Frau, als Geliebte, als
Mutter meiner Kinder, ich will dich als diejenige mit der ich der
ich mein ganzes Leben verbringe. Wie könnte ich ein gläubiger Mann
sein, wenn ich versuche deine Keuschheit zu brechen? Wie könnte ich
gläubig sein, wenn ich dich dazu dränge deine Familie zu
hintergehen? Wie könnte ich auf eine Liebe vertrauen, die unter
Allahs Zorn entstand? Dich mein zu machen durch die Ehe ist der
islamische Weg. Bis dahin warte geduldig und sei nicht bestürzt.
Dich zu lieben, heißt dich zu beschützen. Dich zu lieben, bedeutet
dich näher zu Allah und seiner Religion zu bringen. Das Schöne in
dir zu bewahren und nicht zu zerstören ist das Ziel …

Kategorien: Für die Muslima, Für Muslime, Nikah - Rund um die Ehe | Schlagwörter: , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Damit die Ehe erfolgreich wird

العلماء ورثة الأنبياء
Die Gelehrten – Erben der Propheten
Menü

Damit die Ehe erfolgreich wird

Damit die Ehe erfolgreich wird

Es gibt viele Schwestern, die Eheprobleme durchleben und sie fragen oft, was kann ich tun? Andere glauben, dass sie unterdrückt werden von ihren Männern und andere sogar glauben, dass der Islam die Frau unterdrückt.

Nachdem ich diese Fälle untersucht habe, bin ich zu der Meinung gekommen, dass diese Frauen auch einen Anteil der Schuld bewusst oder unbewusst daran haben. Der Islam gibt der Frau ihre Rechte und ein Recht noch vor der Ehe ist, dass sie ihren Mann wählen darf. Also sie stimmt zu, ob sie diesen Mann heiraten möchte oder nicht.

Der Prophet sagte: „Die deflorierte Frau wird nicht heiraten, bis sie gefragt wird und die Jungfrau, bis sie ihre Erlaubnis gibt.“ Sie fragten den Propheten : „Was ist ihre Erlaubnis?“ Er sagte: „Ihr Schweigen.“Sahih Abu Dawud

Niemand zwingt die Frau, einen Mann zu heiraten, den sie nicht heiraten möchte. Aber es gibt Frauen, die zum Islam konvertieren und sie wissen noch nicht das Gute im Islam sowie das Richtige und das Falsche. Daraufhin kann es passieren, dass falsche Ratschläge angenommen werden. Dazu kommt, dass die Frau meist auf Äußerlichkeiten achtet und dies führt dazu, den falschen Mann zu heiraten.

Die Probleme treten dann auf, wenn sich die Frau im Islam weiterentwickeln möchte. Der Vorhang der Unwissenheit von ihren Augen ist somit verschwunden und sie sieht, dass ihr Mann den Islam nicht richtig lebt.

Andere Frauen wissen, worauf sie bei einer Heirat achten müssen, aber sie legen mehr Wert auf das Dunjah als auf das Akhirah. Jetzt sucht die Frau meist einen Mann, der tolerant ist und den Islam nicht vollständig praktiziert. In diesem Fall treten oft Probleme auf, wenn Allah sie prüft durch Mangel an Material, worauf sie viel Wert legen.

Die wenigsten Frauen wissen, worauf sie bei einer Heirat achten müssen und sie legen mehr Wert auf das Akhirah und ihr Ziel ist, den Islam so weit es ihnen möglich ist, zu praktizieren. Diese Frauen suchen einen Mann, der dasselbe Ziel hat und der sie in ihre zukünftige Richtung führt. In diesem Fall ist die Bande zwischen Frau und Mann am stärksten und sie stärken sich gegenseitig während ihren Prüfungen von Allah .

Unsere Vorbilder sind die Propheten, die Sahabah und die Wissenschaftler, die den Islam richtig praktiziert haben. Damit wir eine Lehre aus ihrer Geschichte ziehen können, habe ich hier eine für euch ausgewählt:

Sa´id Ibn al Musayyib war ein großer Wissenschaftler der Tabi´in. Seine Frau war die Tochter von Abu Hurairah Sa´id Ibn al Musayyib sagte: „Vierzig Jahre habe ich nie einen Nacken beim Gebet in der Moschee gesehen.“ (d. h. er betete immer in der ersten Reihe). Er hatte eine Tochter, die der Sohn von al Khalifah Abdul Malik Ibn Marwan heiraten wollte. Al Khalifah war der Herrscher über die Hälfte der Erde zu damaliger Zeit. Ein Gesandter von al Khalifah aus Damaskus kam zu Sa´id Ibn al Musayyib in al Medinah und sagte ihm: „Freu dich, die Dunjah wurde für dich geöffnet.“ Sa´id Ibn al Musayyib sagte: „Wenn der Prophet sagt, dass der Wert der Dunjah bei Allah ta´ala weniger wiegt als der Flügel einer Mücke, wie viel bekomme ich von diesem Flügel?“

Al Khalifah versuchte alles, um die Tochter von Sa´id Ibn al Musayyib für seinen Sohn zu bekommen, aber Sa´id Ibn al Musayyib war hartnäckig. Er bekam dafür eine Strafe von al Khalifah und wurde in einer kalten Nacht mit 100 Peitschenhieben geschlagen und es wurde Wasser über ihn gegossen.

Ein Student von Sa´id Ibn al Musayyib hieß Abu Wada´ und er erzählte: „Ich war ein Student von Sa´id Ibn al Musayyib und besuchte seine Halaqah in der Moschee. Eines Tages vermisste er mich und als ich wieder in die Moschee kam, fragte er mich: „Wo warst du?“ Ich antwortete: „Meine Frau ist gestorben, deshalb war ich beschäftigt.“ Sa´id Ibn al Musayyib sagte: „Hättest du uns Bescheid gegeben, wären wir bei dir gewesen.“ Ich stand auf und wollte gehen, als Sa´id Ibn al Musayyib mich fragte: „Bist du wieder verheiratet?“ Ich antwortete: „Allah begnadige dich – wer soll mich verheiraten und ich besitze nur 2 oder 3 Dirham?“ Sa´id erwiderte: „Ich.“ Ich fragte: „Machst du das?“ Sa´id Ibn al Musayyib sagte: „Ja.“ Danach machten wir den mündlichen Heiratsvertrag mit einer Brautgabe von zwei Dirham. Ich ging nach Hause und wusste nicht, was ich tun sollte vor Freude und überlegte, wer mir Geld leihen sollte für die Hochzeit. An dem Tag fastete ich und während ich beim Iftar saß mit Brot und Öl, hörte ich plötzlich jemanden klopfen. Ich fragte: „Wer ist da?“ Und hörte: “Sa´id.” Ich dachte an alle Leute, die Sa´id heißen, nur nicht an Sa´id Ibn al Musayyib, denn seit vierzig Jahren wurde er nirgends gesehen als auf dem Weg von der Moschee bis nach Hause. Als ich die Tür öffnete, war er es und ich dachte, er hat seine Meinung geändert. Ich sagte: „Oh Abu Ahmed, hättest du nach mir geschickt, ich wäre zu dir gekommen.“ Er sagte: „Du bist es Wert, dass ich zu dir komme.“ Ich frage ihn: „Was befiehlst du?“ Er sagte: „Du warst ein lediger Mann und du bist jetzt verheiratet und ich wollte nicht, dass du diese Nacht ohne deine Frau verbringst.“ Ich schaute richtig und sah seine Tochter hinter ihm. Er nahm sie an die Hand, übergab sie mir und schloss daraufhin die Tür. Sie fiel um aufgrund ihrer starken Scham. Ich sagte zu ihr: „Komm mit mir essen.“ und stellte das Essen in den Schatten der Lampe, damit sie nicht sieht, was auf dem Teller ist. Ich lief schnell auf das Dach und rief meine Nachbarn. Sie kamen und fragten, was los ist. Ich sagte: „Oh Sa´id Ibn al Musayyib hat mir seine Tochter gegeben.“ Sie sagten: „Was? Sa´id al Musayyib gibt dir seine Tochter?“ Ich sagte: „Ja, sie ist unten in meiner Wohnung.“ Die Nachbarn gingen zu ihr und als meine Mutter es hörte, kam auch sie und sagte zu mir: „Mein Gesicht wird für dein Gesicht haram, wenn du deine Frau nicht drei Tage lässt.“ (d. h. die Mutter möchte die Frau schöner machen) Nach drei Tagen kam ich zu meiner Frau und ich sah eine Frau schöner als die Frauen. Ich fand, dass sie den Qur´an engagierter lernt als die anderen Leute und das meiste Wissen über die Sunnah des Propheten besaß. Sie kannte die Rechte des Mannes am besten.

Einen Monat besuchen Sa´id Ibn al Musayyib und ich uns nicht. Danach ging ich zu ihm in die Moschee zur Halaqah und wir begrüßten uns. Als die Studenten gegangen waren, fragte er: „Wie geht es ihr?“ Ich sagte: „Sehr gut, wie es der Freund mag und der Feind es hasst.“ Ich ging nach Hause und Sa´id Ibn al Musayyib sandte mir 20.000 Dirham.
Quelle: Hilyatul Awliya´

Aus dieser Geschichte können wir viele nützliche Dinge herausziehen inshaAllah. Jede Schwester, die dies liest, soll sich selbst fragen: Wenn du die Wahl hättest zu heiraten zwischen dem Sohn des Khalifah, der später Khalifah wird, und einem islamischen Studenten mit 2 bis 3 Dirham in der Tasche, der mit Brot und Öl frühstückt – für wen würdest du dich entscheiden?

Sa´id Ibn al Musayyib und seine Tochter haben sich beide für das Akirah entschieden und sehen das Dunjah wie ein Flügel einer Mücke. Solche großen Beispiele wie Sa´id Ibn al Musayyib hat der starke Iman aufgebaut.

Der Unterschied zwischen den Salaf und uns in den Taten, Aussagen und im Charakter ist wie der Unterschied zwischen Himmel und Erde. In der heutigen Zeit ist es klar und selbstverständlich geworden, dass die Dunjah den größten Wert hat. Wer den Weg der Dunjah nicht nimmt, wird oft als nicht normal eingestuft. Er selbst, der für das Akhirah lebt, fühlt einen Druck, da die Masse der Leute anders denkt und handelt. Es ist wichtig, sich von diesem Druck zu befreien, indem man den Qur´an und die Sunnah so, wie sie die Salaf verstanden haben, als Maßstab nimmt. Wie in o. g. Geschichte, als Sa´id Ibn al Musayyib zum Gesandten des Khalifah sagte: „Wenn der Prophet sagt, dass der Wert der Dunjah bei Allah ta´ala weniger wiegt als der Flügel einer Mücke, wie viel bekomme ich von diesem Flügel?“

Die Tochter von Sa´id Ibn al Musayyib war sehr schön, wissend und wir haben gesehen, dass der Khalifah sie für seinen Sohn unbedingt als Frau wollte. Was gibt es in ihrem Herz, damit sie solch eine „Chance“ unbeachtet lässt. In ihrem Herzen gibt es al Iman und das Wissen des Qur´an und der Sunnah. Sie weiß, dass dies einen sehr großen Wert hat. So hat sie ihr Vater erzogen. Sie hat einen armen Studenten gewählt. Er ist arm an allem, nur an Iman und Wissen nicht. Und dies ist das Wichtigste für sie.

Liebe Schwester, jeder sucht die innere Zufriedenheit. Diese Geschichte zeigt uns, wo die innere Zufriedenheit liegt und wie man sie erlangt. Denk richtig über diese Geschichte nach und zieh deine Lehren daraus für dich persönlich, damit du später die Prüfungen Allahs zu Seiner Zufriedenheit erfüllst.

Wenn ihr die Ayat und Ahadith, die über die Heirat sprechen, lest, dann erkennt ihr, dass Allah und Sein Prophet die Kriterien festgelegt haben – es ist al Iman und der gute Charakter.

[2:221] Und heiratet keine Götzenanbeterinnen, ehe sie glauben. Und eine gläubige Dienerin ist besser als eine Götzenanbeterin, mag sie euch auch noch so gut gefallen. Und verheiratet nicht (gläubige Frauen) mit Götzenanbetern, ehe sie glauben. Und ein gläubiger Diener ist besser als ein Götzenanbeter, mag er euch auch noch so gut gefallen. Jene rufen zum Feuer, doch Allah ruft zum Paradies und zur Verzeihung mit Seiner Erlaubnis und macht den Menschen Seine Zeichen klar, damit sie Seiner gedenken mögen.

Abu Huraira (r) überliefert, dass der Gesandte Allahs sagte: “Man heiratet eine Frau aus vier Gründen: wegen ihres Wohlstandes, wegen ihrer Abstammung, wegen ihrer Schönheit oder wegen ihres Glaubens. Versuche eine wegen ihres Glaubens zu bekommen, so wirst du gesegnet sein.” (Al-Bukhari und Muslim)

Der Prophet sagte: “Wer zu euch zum Zwecke der Heirat kommt und ihr seid mit seiner Religion und seinem Charakter zufrieden, dann verheiratet sie. Wenn ihr dies nicht tut, wird Fitnah und Schlechtigkeit auf der Erde sein.”
Tirmidhi hasan

Mohammad Abu Fatima
Quelle:dieerbenderpropheten.wordpress.com

Kategorien: Az Zuhd - Verlasse die Dunya, Die erfolgreiche Ehe, Für die Muslima, Für Muslime, Geschichten - Biografien - Erzählungen, Geschichten der Sahaba - Tabiin - Salaf, Nikah - Rund um die Ehe, Tazkiyyah - Charakterreinigung | Schlagwörter: , , | Hinterlasse einen Kommentar

Gülcicek – eine Liebesgeschichte

Ich liebte einst ein Mädchen. Ich liebe sie immer noch. Sie heißt Gülcicek Solunum. Sie war sehr hübsch. Sie war ihrer Religion gegenüber ergeben. Sie trug Kopftuch. Sie wohnte im Block gegenüber und deren Balkon konnte man, wenn auch nur ganz wenig, vom Rande unseres Fensters sehen. Jeden Abend sobald die Schatten anfingen sich auf die Wege zu werfen, setzte sie sich mit einem Buch auf den Balkon und lies Stundenlang darin. Manchmal wurde ich Zeuge darin, als sie den Qur’an las. Die Bücher in ihrer Hand wechselten sich immer wieder aus. Sie hatte eine sehr schöne Stimme. Die Wörter „sehr“ und „schön“ konnte ich nur im Bezug auf Gülcicik benutzen.

Eines Tages fasste ich all meine Mut zusammen und bin ihr entgegengetreten. In ihrer Hand ihre Einkaufstüten. Ich versuchte den Gentelman zu spielen und wollte ihr beim Tragen der Tüten helfen, doch sie erlaubte es mir nicht.

– Ich sagte: „Ich möchte mit Ihnen reden, nur 10 Minuten, bitte…“

Sie hatte ihren Blick gesenkt. Sie guckte mir nicht ins Gesicht. Ich sah nicht einmal, dass ihre Augen meine trafen. Ich konnte nicht fühlen, was für eine Schauder Situation es war.

– „Was bezwecken sie?“ erwiderte sie.

– „Ich habe mich in Sie verliebt“ rutsche aus meinem Mund. Vielleicht hätte ich etwas bedächtiger sein sollen. Hätte ich ‚Sie gefallen mir‘ gesagt, wer weiß, vielleicht hätte es dann geklappt. Dass ich ihr gesagt habe, dass ich mich in sie verliebt habe, hat sie glaube ich abgeschreckt.

– „Mir ist das Reden mit Ihnen nicht ‚caiz‘ (erlaubt) . Bitte lassen Sie mich nun vorbei…“

– „Caiz? Was bedeutet das?“

– Und erst Recht nach dieser Frage werde ich Ihre Liebe nicht erwidern können…“ – „?“

Sie war fort… Trotzdem hielt ich es aus, ihr hinterherzugucken. Sie war fort. Ich werde ihre Stimme vermissen… Sie war fort. Sogar ihr Fortgehen war schön…

Was meinte sie nur damit? Was bedeutet denn nun ‚caiz‘? Wenn du dich in Mädchen mit Kopftuch verguckt hast, dann musst du den Qur’an lesen Junge! Wir sprechen von einer anderen Sprache…

Am nächsten Tag erfuhr ich, dass sie umziehen würde. Zusammen mit ihrer Familie zogen sie nach Yalova. Ihr Vater war nun in Rente. Er stellte sich vor in einer ruhigeren Stadt ein ruhigeres Leben zu führen. Ich dachte ich würde vor Trauer sterben. Als ich das Messer nahm und an meine Haut hielt, merke ich in kurzester Zeit, dass ich noch am Leben war. Als meine Mutter das sah, dachte sie ich würde Selbstmord begehen und fing an zu weinen. Ich umarmte sie sofort und fing an sie zu trösten. Für Missverständnisse gibt es keinen Ort.

Sie war fort. Ich werde sie nie wieder sehen… Sie war fort. Ich werde sie nicht Heiraten können… Sie war fort. Und was, wenn ich sie vergesse?

Meine Neugier brachte mich um. Ich fing an im Internet darüber zu Recherchieren, was ‚caiz‘ bedeutete. „Caiz bedeutet im Allgemeinen –Genehmigung gegeben, nicht haram. Jedoch ist es besser, die Sachen die ‚caiz‘ sind, nicht zu machen.“ War es also eine Sünde, wenn wir miteinander redeten?

Die Tage vergingen und am Ende meiner Recherchen umhüllte mein Herz die Liebe zu Allah. Ich fiel auf eine Ayah im Qur’an und wollte mir nicht weiterhelfen lassen.

„(Es sind) diejenigen, die glauben und deren Herzen im Gedenken Allahs Ruhe finden. Sicherlich, im Gedenken Allahs finden die Herzen Ruhe!“ [13:28]

Ich fing an Surah auswendig zu lernen. Ich lernte wie man sich wäscht. Ich betete. Ich las im Qur’an. Ich lächelte. Ich verteilte Almosen. Alles verlief sehr schnell. Ich hatte nämlich verstanden, dass es auf dem Wege zu Allah kein warten gibt… Es vergingen Monate, als ich aus der Moschee kam und Gülcicek sah. Meine Beine haben angefangen zu zittern. Ich stoppte. Ich sagte „Allah“

Ich habe sehr oft „Allah“ gesagt…Wie oft kann man pro Sekunde denn Allah sagen? Ich durfte sie nicht angucken. Es war fremdgehen fürs Auge und das war im Islam verboten. Ich senkte meinen Blick auf meine Füße und machte mich auf den Weg nach Hause…

Am Abend kam meine Mutter nach Hause und meinte, dass sie mich nach der islamischen Art einem Mädchen vorstellen möchte. Wenn ich mit ihr Heiraten sollte, hätte ich wohl ein sehr gutes Obdach. Eine Ehrenvolle, schöne und barmherzige Ehegattin… Vielleicht war das die Beste Methode, um Gülcicek zu vergessen, deswegen willigte ich ein…

Ich ging in den Raum. Ein Mädchen im Blauen Kleid und einem Kopftuch saß mit ihrem Rücken zu mir in dem Raum. – Ich sagte: „Selamun Aleykum…“

– Sie sagte „Aleykum Selam“ und drehte ihr Gesicht zu mir…und fügte hinzu „Nun ist es caiz, wir können reden“

Kategorien: Für die Muslima, Für Muslime, Geschichten - Biografien - Erzählungen, La Tahzan - Sei nicht traurig, Moralgeschichten, Nikah - Rund um die Ehe | Schlagwörter: , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Die Hochzeit – eine schöne Liebesgeschichte

Oft sehen wir, dass viele Geschwister in einer Beziehung sind, was islamisch gesehen ganz klar verboten ist vor der Ehe.

Ein Mädchen, damals noch nicht Muslima war seit mehreren Jahren mit einem Mann zusammen und beide liebten sich natürlich sehr.

Nun nach über 5-6 Jahren beziehung, nahm das Mädchen den Islam an und wurde Muslima. Anfangs blieb sie natürlich noch mit ihrem Freund zusammen, denn die Gefühle änderten sich ja nicht einfach über Nacht. Nach und nach wurde der Schwester aber klar, was für eine große Sünde sie mit dieser verbotenen Beziehung macht und sie sprach deswegen mit ihrem Freund. Versuchte ihn zum Islam zu bringen, damit sie ihn heiraten darf und mit ihm zusammen bleiben darf, jedoch ohne Erfolg. Die Schwester war natürlich sehr traurig darüber, denn sie liebte diesen Menschen sehr. Die lieb zu Allah ist aber mittlerweile größer geworden und so trennte sie sich aus liebe zu Allah von ihrem Freund um dieser großen Sünde ein ende zu setzen. Auch wenn die liebe zu Allah stärker war, war die liebe zu diesem Mann trotzdem noch vorhanden. Sie brach den Kontakt komplett ab, zog in eine andere Stadt, wechselte ihre Handynummer, legte sich eine neue E-Mail Adresse zu um zu verhindern, dass er versuchen würde mit ihr kontakt aufzunehmen, denn sie wusste das würde ihr im Herzen noch lange weh tun. Sie lebte nun einige Jahre in der neuen Stadt, war glücklich mit ihrem neuen Leben, musste aber hin und wieder nach an früher zurück denken. Sie entschloss sich zu heiraten um ihre liebe einen neuen und für sie erlaubten Mann schenken zu können. Sie sprach mit ihren Schwestern, die sie über die Jahre in ihrer neuen Heimat kennen gelernt hatte und diese sprachen mit ihren Männern. So fanden die Geschwister aus ihrer Moschee nach einigen Wochen einen guten und geeigneten Bruder der seit einem halben Jahr in dieser Stadt wohnte. Sie sprachen ihn drauf an und er war ein mashaAllah guter Bruder. Seit dem er vor einem halben Jahr wegen arbeit in diese Stadt gezogen war, haben sie ihn jeden Tag in der Moschee gesehn. Es gab nicht ein Tag wo er nicht mindestens zu einem Gebet in der Moschee war, um es in der Gemeinschaft zu beten. Sie haben ihn natürlich in diesem Zeitraum auch privat kennen gelernt und kannten sein Charakter und waren sich einig, dass er ein guter Mann für unsere Schwester wäre. Sie erzählten den jeweils anderen einige informationen über den anderen, ob dies mit ihren Vorstellungen übereinstimmt. Alles lief islamisch korrekt ab, so wie es sich gehört. Es waren keine verbotenen Gespräche oder Treffen oder auch kein Chatten im internet zwischen den beiden. Jeglicher austausch von Informationen geschah zunächst über die Geschwister. Als dann grobe soweit geklärt war und beide entschlossen sich kennen zu lernen unter Aufsicht um die letzten Details zu klären geschah etwas unglaubliches. Sie trauten ihren Augen nicht, der Bruder der seit einem halben Jahr in der Stadt wohnt und zu den besten Brüdern in der Moschee gehörte, war ihr Exfreund, den sie vor einigen Jahren verlassen hatte und an den sie noch oft denken musste. Er war Muslim geworden und was für einer MashaAllah. Natürlich heiraten die beiden und sind seit dem sehr glücklich und haben auch schon Kinder bekommen.

Unser Schicksal ist uns vorher bestimmt liebe Geschwister. Wem wir einmal heiraten werden, steht schon längst geschrieben. Wir entscheiden nur, gehen wir auf die erlaubte Weise vor oder auf die Verbotene.

Die Schwester hätte damals bei ihrem Freund bleiben können hätte aber in Zina (Unzucht) gelebt, was zu den größten Sünden überhaupt gehört. Sie entschied sich aber für Allah für das erlaubte und verließ ihren Freund. Und Allah subhana wa Ta´ala belohnte sie dafür, dass Er ihn Jahre später als mashaAllah Muslim zurück geschickt hat.

Vertraut auf Allah liebe Geschwister. Wenn euch ein Partner bestimmt ist, werdet ihr ihn auch bekommen ohne das jemand dies verhindern könnte. Vertraut auf Allah und verlasst den verbotenen Weg. Vertaut ihm und entscheidet euch für den erlaubten Weg, denn dies ist besser für uns alle.

Möge Allah subhana wa Ta´ala uns alle Standhaft machen, uns zu guten Ehepartnern machen und uns die besten Ehepartner gewähren.

Kategorien: Die erfolgreiche Ehe, Für die Muslima, Für Muslime, Geschichten - Biografien - Erzählungen, La Tahzan - Sei nicht traurig, Moralgeschichten, Nikah - Rund um die Ehe | Schlagwörter: , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Sie hat eine verbotene Beziehung bereut, in der sie ihre Jungfräulichkeit verlor. Soll sie den Mann heiraten, der mit ihr Unzucht trieb?

Frage (Nr. 104492): 

Ich habe eine Beziehung mit einem Mann, bei dem ich meine Unschuld verlor. Ich habe diese scheußliche Tat bereut und bitte Allāh darum, meine Reue zu akzeptieren. Dieser Mann hat mir nun auch einen Heiratsantrag gemacht, doch er ist nicht religiös, er raucht Zigaretten und Haschisch und trinkt Alkohol. Was soll ich tun, er kennt doch meine Situation? Soll ich ihn verlassen, mein Jungfernhäutchen wiederherstellen lassen und einen religiösen Mann heiraten? Außerdem war ich schwanger und habe das Baby abtreiben lassen. Allāh allein weiß, wie aufrichtig meine Reue ist… 

Antwort: 

Alles Lob gebührt Allāh. 

Erstens: 

Zina (Unzucht oder Ehebruch) ist eine gewaltige Sünde. Allāh hat es verboten, etwas zu tun, das dazu führt, und hat die Hadd-Strafe für denjenigen, der es begeht, vorgeschrieben. Er hat die Unzuchttreibenden vor der Strafe des Jenseits ausdrücklich gewarnt. So sagt Allāh (ungefähre Bedeutung): „Und nähert euch nicht der Unzucht. Gewiss, sie ist etwas Abscheuliches – und wie böse ist der Weg.“ (17:32). 

Ibn Jarīr al-Tabari (möge Allāh ihm barmherzig sein) sagte: „`Und nähert euch nicht` oh ihr Leute `der Unzucht. Gewiss, sie ist etwas Abscheuliches`, denn Zina ist eine gewaltige Sünde. `Und wie böse ist der Weg` bedeutet, dass der Weg der Zina ein übler Weg ist, weil es der Weg der Leute ist, die Allāh ungehorsam sind und die sich Seinem Befehl entgegenstellen. Was für ein schlimmer Weg ist der, der den Menschen in das Höllenfeuer führt.“ (Tafsīr al-Tabari, 17/438) 

Scheikh `Abd al-Rahmān al-Sa`di (möge Allāh ihm barmherzig sein) sagte: „Das Verbot, sich diesem auch nur anzunähern, ist nachdrücklicher als das einfache Verbot, denn es beinhaltet das Untersagen aller Dinge, die dazu führen und die es fördern, da `derjenige, der seine Herde um einen geschützten Bereich herum grasen lässt, die Grenze bald überschreiten wird` und dies gilt insbesondere bei einer Angelegenheit dieser Art, bei der das Motiv sehr stark ist. Allāh beschreibt die Zina als schrecklich, wie Er sagt: Gewiss, sie ist etwas Abscheuliches, womit gemeint ist, dass es gemäß der Scharī`ah, dem gesunden Menschenverstand und dem allgemeinen Verständnis etwas Verabscheuungswürdiges darstellt, nämlich eine Überschreitung der Grenzen Allāhs, gegenüber der Frau und ihrer Familie oder ihrem Ehemann. Es führt zu Unmoral, einem Durcheinander der Abstammungslinien sowie weiteren üblen Konsequenzen. 

`Und wie böse ist der Weg` bedeutet: Was für ein schlimmer Weg ist der Weg desjenigen, der es wagt, so eine schwere Sünde zu begehen.“ (Tafsīr al-Sa`di, S. 457) 

Siehe auch in den Antworten auf die Fragen #76060, 20983 und 95754. 

Zweitens: 

Ist die Seele erst einmal dem Fötus eingehaucht, dann ist eine Abtreibung ein zusätzliches Verbrechen zur Unzucht. Wurde die Seele dem Fötus noch nicht eingehaucht, dann ist es weniger schwerwiegend. 

Für eine detaillierte Erörterung dieses Themas, siehe bitte in den Antworten auf die Fragen #11195, 13319, 13331 und 90054. 

Drittens: 

Wir preisen Allāh dafür, dir die Fähigkeit zur Reue gegeben zu haben, und wir hoffen, dass sie aufrichtig ist. Die Bedingungen der aufrichtigen Reue sind: die begangenen Sünden zu bedauern und die schlechte Handlung sofort aufzugeben sowie alles, was dazu führt, wie z. B. Kontakt, Unterhaltung und Treffen. Zu den Bedingungen der Reue gehört auch die feste Absicht, nicht wieder zu der Tat zurückzukehren. 

Du musst außerdem viele rechtschaffene Taten verrichten, wie z. B. zu beten, den Qur’ān zu lesen und zu fasten, um so deinen Glauben und deine Frömmigkeit zu stärken. Gute Taten löschen die schlechten Taten aus und aufrichtige Reue löscht das aus, was vorher kam und sie ändert schlechte Taten in gute um. Allāh sagt – nach der Erwähnung der Sünde des Schirk, nämlich der Beigesellung anderer zu Allāh, dem Mord und der Unzucht – in ungefährer Bedeutung: „außer demjenigen, der bereut, glaubt (an den islamischen Monotheismus) und rechtschaffene Werke tut; jenen wird Allāh ihre bösen Taten gegen gute eintauschen; und Allāh ist stets allvergebend und barmherzig.“ (25:70). 

Viertens: 

Was die Heirat mit diesem Verbrecher anbelangt, so solltest du wissen, dass die notwendige Voraussetzung für eine gültige Ehe zweier Unzuchttreibender die aufrichtige Reue der beiden ist. Es erscheint uns anhand deiner Fragestellung so, dass er seine Tat nicht bereut hat, vielmehr fügte er dem ersten Unglück noch weitere schlechte Dinge hinzu, wie das Haschisch Rauchen und den Konsum von Berauschendem. Wir denken, dass jemand wie er nicht betet. Ist das tatsächlich der Fall, dann ist es definitiv nicht erlaubt, ihn als Ehemann zu akzeptieren. Denn das Unterlassen des Gebets begründet Kufr, welcher den Menschen aus dem Islam hinausbefördert, und es ist einer muslimischen Frau nicht gestattet, einen Kāfir zu heiraten. 

Für weitere Details über die Heirat mit einem Zāni (einem Unzuchttreibenden) siehe bitte in den Antworten auf die Fragen #85335, 87894 und 96460. 

Fünftens: 

Die Wiederherstellung deines Hymens ist harām, denn es ist ein Betrug an dem, der dich später heiratet. 

Für weitere Informationen zu dieser Angelegenheit siehe bitte in der Antwort auf die Frage #844. 

Auch ist es nicht erlaubt, deinem späteren Ehemann davon zu berichten, dass du deine Jungfräulichkeit in dieser verbotenen Beziehung verloren hast, weil es eine Zurschaustellung deiner Fehler ist und der Muslim muss seine Fehler verbergen. Du kannst stattdessen Zweideutigkeiten verwenden. Es ist bekannt, dass der Hymen auch durch etwas anderes als den Geschlechtsverkehr beschädigt werden kann. Dies kannst du so gut wie möglich ausnutzen und dich in Zweideutigkeiten zurückziehen. 

Siehe auch in der Antwort auf Frage #42992. 

Wenn es aber möglich ist, diesen Mann zur aufrichtigen Reue zu motivieren und zum regelmäßigen Gebet und wenn er tatsächliche Anzeichen von Reue zeigt und tatsächlich mit dem Gebet beginnt, dann ist nichts Falsches daran, ihn als Ehemann zu akzeptieren. Zweifellos wäre diese Lösung die leichtere und diskretere für dich, doch wie kann man jemandem wie ihm trauen? 

Wir bitten Allāh darum, deine Reue anzunehmen, deine Angelegenheiten zu richten und unsere und deine Fehler in dieser Welt und der nächsten zu verdecken. 

Und Allāh weiß es am besten. 

Islam Q&A

Kategorien: Fatawa, Für die Muslima, Für Muslime, Nikah - Rund um die Ehe | Schlagwörter: , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Was soll ich machen um den perfekten Mann zu finden?

Eine Tochter fragte ihre Mutter: „Mutter, was soll ich machen, um den perfekten Mann zu finden?“
Die Mutter sagte: „Tochter, vergiss deine Denkweise. Reinige de
ine Seele und dein Herz, zeig Keuschheit und sei eine wahre Dienerin Allah’s, dann wirst du sehen, meine Tochter, Allah wird dir den richtigen Mann schicken!“

„Schlechte Frauen sind für schlechte Männer, und schlechte Männer sind für schlechte Frauen! Und gute Frauen sind für gute Männer, und gute Männer sind für gute Frauen (…)!“ (Quran, 24:26)

Kategorien: Charakter & Benehmen, Die erfolgreiche Ehe, Für die Muslima, Für Muslime, Geschichten - Biografien - Erzählungen, Nikah - Rund um die Ehe, Tazkiyyah - Charakterreinigung | Schlagwörter: , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Erstelle eine kostenlose Website oder Blog – auf WordPress.com.

%d Bloggern gefällt das: