Beiträge mit dem Schlagwort: Gefangene

Ich fühle als wären deine Fesseln um meinen Nacken

Ich fühle als wären deine Fesseln um meinen Nacken

„Ich kannte sie seitdem die ein 13-jähriges Mädchen war; sie kam um ihren Vater im Gefängnis zu besuchen. Ich selbst war ein 20-jähriger junger Mann (ich befand mich im Gefängnis mit ihrem Vater, da wir Dawah machten und die Menschen zum Jihad einluden).
Für mich war sie nur ein kleines, unschuldiges Mädchen.

Die Tage verstrichen und sie wurde zu einer jungen Dame die bereit für die Heirat war und ihr Vater fragte mich ob ich sie heiraten wollte.
Zu dieser Zeit habe ich nichts gesagt, da ich mich hinter Gittern befand.

Danach wurde ich aus dem Gefängnis entlassen. Niemals habe ich den Vorschlag ihres Vaters vergessen. Ich sprach mit meiner Mutter darüber. Sie lehnte es ab, denn sie wollte dass ich meine Cousine heirate, die laut meiner Mutter, mich das „gefährliche“ Leben vergessen lassen würde.
Ich sagte ihr: „Mutter, ich möchte eine Ehefrau die mir hilft und mit mir auf dem Pfad ist, den ich gewählt habe: der Weg der Dawah und des Jihad.“
Letztendlich akzeptierte sie.
Am nächsten Tag ging ich zu dem Mädchen und schaute tief in ihre Augen. Schüchtern senkte sie ihren Blick. Ich fragte sie: „Akzeptierst du es meine Frau zu werden?“

Sie antwortete: „Mein Vater hat dich bereits akzeptiert, so akzeptiere ich dich ebenfalls.“
Ich warnte sie: „Die Zeit die ich hinter Gittern verbringen werde wird mehr sein als die Zeit die ich mit dir verbringen werde.“

„Deshalb akzeptierte ich es, deine Frau zu werden.“ antwortete sie.
Ich sagte: „Ich werde verfolgt.“
Sie fragte: „Warum?“
Ich antwortete: „Weil ich dem richtigen Weg folge.“
Sie sagte: „So verlasse nie diesen Weg.“
Ich sagte: „Sie könnten mich hinrichten.“
Sie fragte: „Warum?“
Ich antwortete: „Weil ich sage mein Herr ist Allah!“
Sie sagte: „Dein Weg ist auch meiner und du wirst mir ins Paradies vorausgehen.“
Ich sagte: „Meine Mutter liebt dich nicht.“
Sie erwiderte: „Ich werde geduldig sein.“
So sagte ich: „Ich vertraue auf Allah.“

Dann unterschrieben wir den Ehevertrag.
Ich sagte ihr: „Ich kenne keine Wörter der Liebe!“
Sie sagte: „Deine Augen sagen mir mehr als Millionen Wörter.“
Ich sagte: „Wir sind noch am Anfang des Weges, es ist nicht zu spät. Mein Leben ist sehr hart.“
Sie sagte: „Wir sind inmitten des Weges und ich liebe dein Leben.“
Ich sagte ihr: „Wir werden vielen Erschwernissen gegenüberstehen.“
Sie sagte: „Und wer sonst könnte mit dir ihnen gegenüberstehen außer mir?!“
Dann heirateten wird. Nach einigen Monaten wurde sie schwanger. Wir waren so glücklich! Eines Tages, kamen sie um mich ins Gefängnis zu bringen.
Ich sah Tränen in ihren Augen…Ich sagte: „Ich habe dir gesagt dass das passieren wird!“

Sie sagte: „Ich fühle als wären deine Fesseln um meinen Nacken! Bleibe auf dem richtigen Weg und sei stark.“

Sie steckten mich in ein Gefängnis das weit entfernt von meinem Zuhause war. Sie besuchte mich jeden Tag im Gefängnis. Zwischen den Besuchen kam sie auch und versuchte mich zu sehen, selbst aus der Distanz.

Ich sagte ihr einst: „Du bist schwanger, du musst dich ausruhen!“
Sie erwiderte: „Ich finde meine Ruhe wenn ich bei dir bin.“
Sie besuchte mich eines Tages und erzählte mir sie hätte das Ungeborene verloren. Ich sagte ihr dass alles der Wille Allahs ist.
Nach einiger Zeit wurde ich aus dem Gefängnis entlassen. Die Tage vergingen und wir konnten keine weiteren Kinder bekommen, sie wusste dass sie nie in ihrem Leben eine Mutter werden würde.

„Heirate erneut“ sagte sie mir einst. Ich antworte ihr nicht, sie wiederholte: „Heirate eine zweite Frau!“
Ich antwortete: „Und wer sagt dir dass ich dies nicht bereits getan habe!“
Sie war schockiert und fragte mich mit heiserer Stimme: „Seit wann bist du verheiratet?!“

„Bereits vor unserer Ehe und ich habe viele Kinder“ antworte ich ihr.
„Machst du Scherze?“ fragte sie.
Ich sagte: „Ich schwöre bei Allah, ich heiratete „Dawah“ und all ihre Kinder sind meine.“
Sie sagte: „Dann werde ich sie mit dir großziehen.“
Eines Tages ging ich zu ihr und sagte ihr: „Meine Geliebte, ich habe einen Arbeitsvertrag erhalten. Wie werden in ein anderes Land reisen und die Sorgen und Angst hinter uns lassen.“

Sie sah mich an und sagte: „Ich bin dir nicht dafür gefolgt!“
Ich fragte: „Für was dann?“
Sie antwortete: „Für den Jihad, die Prüfungen und Geduld.“
Ich spürte dass meine Liebe für sie größer wurde.

Danach kamen sie und brachten mich erneut ins Gefängnis.
Ich sagte: „Dieses Mal könnte ich für noch längere Zeit im Gefängnis bleiben, deshalb werde ich dich scheiden.“
„Nein! Tu es nicht! Ich wünschte mir ich wäre an deiner Stelle“ antwortete sie.
Jedesmal als sie mich besuchte, bemerkte ich dass sie immer dünner und blasser wurde. Als ich sie diesbezüglich fragte, sagte sie es sei aufgrund ihrer Sorge um mich. Sie hatte eine tödliche Krankheit. Sie erzählte mir nichts davon und hörte nicht auf mich zu besuchen.

Ich hasste wirklich die Fesseln die mich davon abhielten ihre Hand zu berühren! Einst sagte ich ihr: „Enthülle dein Gesicht, ich möchte es sehen.“
Sie erwiderte: „Ich kann nicht, die Leute schauen uns an.“
Doch sie verbarg die Wahrheit…

Eines Tages kam sie zu einer unüblichen Besuchszeit. Der Gefängniswärter war sehr freundlich zu mir, so als ob er etwas vor mir versteckte.
Sie nahmen die Fesseln von meinen Händen ab.

„Endlich nahmen sie mir die Fesseln ab, endlich kann ich deine Hand berühren und dein Gesicht sehen…doch dein Gesicht hat sich verändert, es hat keine Züge!“
Ich fühlte so viel Schmerz…Ich fragte sie: „Was ist los?“

Sie antwortete: „Du hast das Recht es zu erfahren…Ich habe nicht mehr viel Zeit übrig in dieser Dunya. Bist du mit mir zufrieden?“
Dann erzählte sie mir die Wahrheit. Ich fühlte Zorn, ich weinte und fragte: „Wieso bin ich die letzte Person die das erfährt?“
Sie antwortete: „Wieso hätte ich dich in solch Schmerzen fallen lassen sollen indem ich es dir erzähle? Ich kam heute hierher um deine Zufriedenheit zu erbitten, ich weiß nicht ob ich dich jemals wieder sehen werde.“

Sie schüttelte meine Hand und sagte: „Du kannst es schaffen, du bist ein starker Mann! Möge Allah dir eine bessere Ehefrau gewähren.“
Ich konnte kein Wort sagen, ich konnte nicht sehen! Ich hielt meine warmen tränen zurück…dann verschwand sie. Am selben Tag hörte ich, dass sie verstorben war.

Ihr schwacher Körper konnte sie lange und harte Reise zum Gefängnis nicht verkraften.
Dieses Mal war die Prüfung wirklich hart! Sie ließen mich an ihree Beerdigung teilnehmen, in der ich mich nur schwer bewegen konnte, ich lief wie ein alter Mann.
Ihr Bruder gab mir einen Brief von ihr in die Hand. In ihrem Brief riet sie mir, geduldig zu sein und sie gab mir eine Liste potenzieller Ehefrauen, die sie für mich ausgesucht hatte. Ich zerriss den Brief und ging zurück in meine Zelle…

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„Alim Sheikh Omar Abdurrahman (fakkallahuasra)

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Ein islamisches Land – Pattani (Unterdrückung der Muslime)

Und die Medien schweigen!

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Yvonne Ridley- Wie ich nach meiner Gefangenschaft bei den Taliban dazu kam den Schleier zu lieben

Yvonne Ridley-
Wie ich nach meiner Gefangenschaft bei den Taliban dazu kam den Schleier zu lieben

Ich pflegte verschleierte Frauen als leise, unterdrückte Kreaturen zu betrachten – bis ich von den Taliban gefangen genommen wurde. Im September 2001, nur 15 Tage nach den Terroranschlägen in den Vereinigten Staaten, betrat ich in eine blaue vom Kopf bis zu den Füßen reichenden Burqa gehüllt, afghanischen Boden, um einen Zeitungsbericht über das Leben unter dem Unterdrückungsregime zu schreiben. Anstatt dessen wurde ich entdeckt, eingesperrt und für zehn Tage festgehalten. Ich spuckte meine Entführer an und verfuchte sie; sie nannten mich eine “böse” Frau, ließen mich aber gehen, nachdem ich versprochen hatte, den Quran zu lesen und den Islam zu studieren. (Frei, und ich bin mir nicht sicher, wer glücklicher darüber war, dass ich befreit war – sie oder ich.) Zurück in London löste ich mein Wort ein und informierte mich über den Islam – und ich war höchst erstaunt, was ich entdeckte. Ich hatte Qurankapitel darüber erwartet, wie man seine Frau schlägt und seine Töchter unterdrückt, aber statt dessen fand ich Passagen, die die Befreiung der Frauen anpriesen. Zweieinhalb Jahre nach meiner Entführung bin ich zum Islam übergetreten, was eine Mischung aus Erstaunen,
Enttäuschung und Ermutigung unter meinen Freunden und Verwandten hervorrief. Jetzt sehe ich hier in England mit Widerwillen und Bestürzung, wie der frühere Außenminister Jack Straw1 den muslimischen Nikab – einen Gesichtsschleier, der nur die Augen zeigt – als eine unwillkommene Barriere der Integration bezeichnet; Premierminister Tony Blair, Autor Salman Rushdie und sogar der italienische Premierminister Romano Prodi überstürzten sich bei seiner Verteidigung. Da ich auf beiden Seiten des Schleiers meine Erfahrungen gemacht habe, kann ich Ihnen versichern, dass die meisten männlichen Politiker und Journalisten, die die Unterdrückung der Frauen in der Islamischen Welt anprangern, nicht die geringste Ahnung haben, wovon sie eigentlich reden. Sie gehen auf die Schleier los, sprechen von Kindbräuten, Beschneidung der Frauen, Ehrenmorden und Zwangsehen; und sie machen den Islam fälschlicherweise für all dies verantwortlich – ihre Anmaßung wird nur von ihrer Ignoranz noch übertroffen. Diese kulturellen Themen und Gebräuche haben mit dem Islam nichts zu tun. Sorgfältiges Lesen im Quran zeigt, dass den muslimischen Frauen vor 1400 Jahren bereits alle Rechte zustanden, für die die westlichen Feministinnen in den Siebzigern kämpfen mussten. Frauen werden im Islam als gleichwertig betrachtet, was ihre Religion, Ausbildung und ihren Wert betrifft, und die Gabe der Frauen, Kinder zu gebären und zu erziehen, wird als positive Eigenschaft gewertet. Wenn der Islam den Frauen so viel bietet, warum lässt dann die muslimisch bekleidete Frau diese westlichen Männer keine Ruhe finden? Warum sind sie so besessen von ihr? Selbst die Minister der britischen Regierung Gordon Brown und John Reid haben herabwürdigende Bemerkungen über den Nikab gemacht– und sie jubeln über die schottische Grenze, wo Männer Röcke tragen. Als ich zum Islam konvertiert bin und begann, ein Kopftuch zu tragen, war das Echo enorm. Alles, was ich tat, war mein Haar zu bedecken – aber ich wurde auf der Stelle zu einem Bürger zweiter Klasse. Ich wusste schon, was ich von den bekannnten Islamhassern zu hören bekommen würde, aber so viel offene Feindlichkeit von Fremden hatte ich nicht erwartet. Freie Taxen fuhren nachts an mir vorbei, mit ihren leuchtenden Schildern. Nachdem ein Taxifahrer seinen Fahrgast rechts vor mir hat aussteigen lassen, klopfte ich an sein Fenster. Er aber blickte mich wütend an und fuhr dann fort. Ein anderer sagte: “Lassen sie keine Bombe auf dem Rücksitz liegen,” und fragte: “Wo versteckt sich Bin Laden?” Ja, es ist für muslimische Frauen eine Pflicht, sich zurückhaltend zu kleiden, aber die meisten muslimischen Frauen, die ich kenne, tragen einen Hijab, der das Gesicht offen lässt, und nur einige wenige bevorzugen den Nikab. Das eine rein persönliche Überzeugung: meine Bekleidung sagt Dir, dass ich Muslim bin und erwarte, respektvoll behandelt zu werden. Im Falle eines Wall Street Bankers würde sein Geschäftsanzug zeigen, dass er ein Direktor ist, den man ernstzunehmen hat. Und besonders für Konvertierte wie mich ist die Aufmerksamkeit von Männern, die Frauen mit unangebrachtem, lüsternem Verhalten konfrontieren, nicht tolerierbar. Ich war viele Jahre lang eine westliche Feministin, aber ich habe festgestellt, dass muslimische Feministinnen viel radikaler sind als ihre christlichen Ebenbilder. Wir hassen jene entsetzlichen Schönheitswettbewerbe und versuchten nicht zu lachen, als 2003 die Preisrichter von Miss Earth den Auftritt einer mit Bikini bekleideten Miss Afghanistan, Vida Samadzai, als einen großartigen Schritt für die Befreiung der Frauen umjubelten. Sie gaben Samadzai sogar einen besonderen Preis dafür, dass sie “den Sieg der Frauenrechte” repräsentiere. Manche muslimischen Feministinnen betrachten den Hijab und den Nikab auch als politische Symbole: in dem Sinne, dass man die westlichen Ausschweifungen wie Alkohol trinken, Gelegenheitssex und Drogenkonsum ablehnt. Was befreit mehr: anhand deiner
Rocklänge oder der Größe deiner chirurgisch vergrößerten Brüste beurteilt zu werden, oder aufgrund deines Charakters und deiner Intelligenz? Im Islam wird Überlegenheit nur durch Frömmigkeit erreicht – nicht durch Schönheit, Reichtum, Macht, Rang oder Geschlecht. Ich wusste nicht, ob ich schreien oder lachen sollte, als sich Italiens Premier Prodi letzte Woche an der Debatte beteiligte, indem er erklärte, es entspräche nicht dem “gesunden Menschenverstand”, Nikab zu tragen, weil es die gesellschaftlichen Beziehungen “schwieriger” machen würde. Wenn es so wäre, warum sind dann Telefonzellen, e-mails, Textbotschaften und Faxgeräte im täglichen Gebrauch? Und niemand stellt das Radio aus, weil er das Gesicht des Sprechers nicht sehen kann. Im Islam werde ich respektiert. Er sagt mir, dass ich das Recht auf Bildung besitze und dass es meine Pflicht ist, mir Wissen anzueignen, ohne Rücksicht darauf, ob ich alleinstehend oder verheiratet bin. Nirgends im Rahmen des Islam wird uns gesagt, dass Frauen für Männer waschen, säubern oder kochen müssen. Was die Erlaubnis für muslimische Männer angeht, ihre Frauen schlagen zu dürfen – es ist einfach nicht wahr. Islamkritiker zitieren planlos Quranverse oder Ahadith (Überlieferungen des Propheten- Gottes Lob und Friede seien auf ihm -), aber normalerweise völlig aus dem Zusammenhang gerissen. Wenn ein Mann einen Finger gegen seine Frau hebt, ist es ihm nicht erlaubt, Spuren auf ihrem Körper zu hinterlassen, was der Aussage des Quran entspricht: “Schlage deine Frau nicht sinnlos.” Und nicht nur muslimische Männer müssen die Stellung und Behandlung von Frauen neu bewerten lernen: gemäß einer Erhebung der National Domestic Violence Hotline erfahren vier Millionen amerikanische Frauen ernstzunehmende Vergewaltigungen durch einen Partner während einer Zeitspanne von zwölf Monaten. Täglich werden mehr als drei Frauen von ihren Ehegatten oder Freunden getötet – das sind seit dem 11.9. über 5500. Gewalttätige Männer kommen nicht aus einer besonderen religiösen oder kulturellen Umgebung; laut der Erhebung der Hotline wurde weltweit eine von drei Frauen in ihrem Leben geschlagen, zum Geschlechtsverkehr gezwungen oder anderwertig missbraucht. Dies stellt ein globales Problem dar, das Religionen, Wohlstand, Klasse, Rasse und Kultur überschreitet. Aber es entspricht auch der Wahrheit, dass Männer im Westen noch immer glauben, sie wären den Frauen überlegen, auch wenn das Gegenteil behauptet wird. Sie erhalten für die gleiche Arbeit noch immer höhere Löhne – ob in der Versandabteilung oder an der Börse – und Frauen werden immer als sexualisierte Gebrauchsgegenstände betrachtet, deren Fähigkeit und Einfluss direkt anhand ihrer
Erscheinung gemessen werden. Und für diejenigen, die noch immer versuchen, zu behaupten, der Islam unterdrücke die Frauen, sollten sich die Stellungnahme des Pfarrers Pat Robertson aus dem Jahr 1992 ins Gedächtnis zurückrufen, in der er seine Ansichten über emanzipierte Frauen zum Ausdruck brachte: Feminismus ist eine “sozialistische, anti-familiäre politische Bewegung, welche die Frauen ermutigt, ihre Ehemänner zu verlassen, ihre Kinder zu töten, Hexerei zu praktizieren, den Kapitalismus zu zerstören und Lesben zu werden.” Jetzt erzählen Sie mir, wer zivilisiert ist und wer nicht.

(Yvonne Ridley ist die politische Redakteurin des Islam Channel TV in London und Co-Autorin von: “In the Hands of the Taliban: Her Extraordinary Story” [“In den Händen der Taliban: Ihre außergewöhnliche Geschichte”.])

 
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