Konvertiten erzählen ihre Geschichte

„ERIC L. -MEIN WEG ZUM ISLAM!“

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Arnoud van Doorn (ehem. Partei-Kollege von Geert Wilders) nimmt den Islam an

Arnoud van Doorn (ehem. Partei-Kollege von Geert Wilders) nimmt den Islam an

Arnoud van Doorn ist ein ehemaliges Mitglied der anti-islamischen Rechtspartei (Partij voor de Vrijheid – Partei für die Freiheit) von Geert Wilders. Er gab überraschend am 28. Februar im “De Telegraaf”, Hollands meist gelesene Zeitung, seine Konversion zum Islam  bekannt. (Hier klicken)

Nach Doorns ehemaligen negativen Ansichten über den Islam, war für viele die Bekanntmachung seines islamischen Glaubensbekenntnisses (Shahadah) ein Schock und wird immer noch auf Twitter diskutiert, wo ihm allerdings auch viele Menschen zu seiner Wahl beglückwünschen.

In einem Interview mit al-Jazeera bestätigte Doorn seine Konversion zum Islam: „Mehr als ein Jahr lang habe ich mich intensiv mit dem Islam beschäftigt und durch Bücher und Gespräche gelernt.“
Den Grund für seine Entscheidung erklärte er: “ Ich bin eine Person, die unter die Oberfläche von Dingen schaut, ich urteile nicht nach dem Aussehen oder einfach was man so hört und sagt.“

Zu seinem Austritt aus einer Partei, die bekannt ist für ihre offene Feindschaft zum Islam, sagte er Folgendes: „Wir alle machen Fehler. Aber ungeachtet davon, sehe ich, dass jede Erfahrung im Leben eine Bedeutung hat. Und meine eigene Erfahrung ist relevant für meine neue Entscheidung.“

„Ich habe so viel aus so einer Erfahrung gelernt und glaube, dass es der Grund ist, warum ich jetzt Muslim bin. Es ist ein neuer Anfang in meinem Leben und ich bitte Allah, mich zu leiten.“

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Das Leben von Lauri – eine wahre Geschichte

Ich war früher ein Rassist.
Ich war Strickt gegen den Islam.
Ich hatte Vorurteile, obwohl ich kein wissen hatte.
Alles aus den Medien, schlimmer noch als der Tag 11Sep kam.
Ich war voller hass.Gerade mal 12 Jahre alt.
In der Klasse wurde ich gehasst…..
Ich hatte andere Interessen…….
Es kam der Tag andem mein kleiner Bruder mir genommen wurde.Ich war voller Wut und, sagte in mir es gäbe kein Gott.
Ich wurde Krank. Musste im Krankenhaus während der Weihnachten verbleiben. Silvester kam.ich war im Krankenhaus.Im inneren dachte ich, warum hälst du mich von Weihnachten fern?
Warum tust du mir das an?
Ich wurde gesund…….
In dieser Zeit ware ich 18.Jahre alt.
Ich ging zur Schule nach meiner Genesung und war in mir verändert.Ruhiger, Erwachsener.Entschlossener.
In eine neue Klasse mit nur Muslimen.(20 Jahre alt) .
Meine besten Freunde waren plötzlich Fatima, Souhaila, Tugba…..und und und.
Sie brachten mir einige Klarheiten auf den Tisch, wie das Vater unser!
Es sei falsch, die Bibel sei Falsch.
Ich war dagegen.Nein niemals.
Ich informierte mich immer mehr.Mein wissen wurde größer und größer. Ich merkte wie sich plötzlich meine alten Freunde von mir abwandten.
Dann dieser Tag, in dem Tugba plötzlich mit Hijab kam.
Warum kommen diese Zeichen immer auf mich zu, aber ich beschäftigte mich nahe zu täglich mit dem Islam und kam nicht mehr weg davon.
Monate vergingen.Mein Aussehen veränderte sich………Eine andere Klasse neue Gesichter……..
Ich war bereit zum konvertieren….ich war im Herzen eine Muslima geworden. Ich ging in die Stadt war einkaufen und plötzlich lief ich an einer Menschenmasse nur mit Kopftuch und Männer mit Bart vorbei. Etwas in mir sagte, du musst stehen bleiben.Ich ging weiter in die Menschenmasse und sah Pierre Vogel Abu Hamza predigen.
Plötzlich nahm jemand meine Hand, es war Tugba, dieses Mädchen die mich zum Teil aufgeklärt hat.Sie sagte; Laura ich weis, was du in deinem Herzen fühlst über den Islam und die Zeit wird nicht jünger im Gegenteil.
4 Leute konvertierten, bevor ich überhaupt da gewesen bin…..
Die rede war vorbei….. Abu Hamza drehte sich um……Etwas schupste mich von hinten, aber dort war niemand. Ich fing an zu weinen….Tugba nahm mich in den Arm und sagte deine Zeit ist gekommen ukhti. Ich nickte küsste ihre Hände und lief auf Abu Hamza zu und sagte.
Selam Aleykum Bruder, er schaute mich nicht an…. er redete mit mir und schaute auf dem Boden!
Ich sagte zu ihm: In meinem Herzen bin ich Muslima….bitte helfe mir und lass mich zu einem besseren Mensche werden.
Ich redete einige Minuten mit ihm.
Er nahm das Mikrofon und rief
AL HAMDULILLAH, wir haben eine Schwester die noch konvertieren will aus voller Überzeugung.
Alle riefen
ALLAHU AKBAR.
Jetzt war diese Zeit, meine Zeit in der ich meine Vergangenheit zurück lies.
Ich sagte aus völliger Überzeugung:

aschhadu an la-ilaha-ill-allah wa aschhadu anna muhammadan rasulullah

Meine Freundin Tugba schaute mich an. Sie fing an zu weinen.
In dieser Zeit in dem ich das Glaubensbekenntnis zu mir nahm, merkte ich in meinem Körper wie das Böse aus mir herraus gezogen wurde.
Es war ein Schmerz, den ich aber nicht spüren konnte.Mir liefen die tränen. Ich habe gezittert.Die Zeit in mir, meine Vergangenheit raste an mir vorbei. In meinem Kopf ging der heutige Tag bis zu meiner Geburt in Sekunden durch meinen Körper durch. Ich spürte die Zeit in mir , die ALLAH mir löschte. Bis zu Diesem Tag meiner Geburt.
Ich sah es alles wie als würde ein Film rückwärts abgespielt werden.
Es war so al will ALLAH mir zeigen was ich früher war und was ich jetzt bin.
Als wurde ich wieder geboren.
Dann hörte es auf.
Ich öffnete meine Augen es war still, Tugba schaute mich an……Ich konnte mich nicht bewegen.Sie nahm meine Hand und umarmte mich wieder.sagte meine Schwester. Alle Frauen kamen zu mir und umarmten mich.Sie wussten was ich in diesen 30 Sekunde spürte .

Wallahi es war ALLAH der mir beistand und dieses Gefühl, dass ich hatte ist das beste was mir passiert ist.
Eins kann ich euch sagen, warum hielt er mich von Weihnachten und Silvester fern?
Warum hielt er mich mein Leben bis jetzt von Männern fern?
Er wusste wie mein Schicksaal sein wird und noch weiter geht!!!!
ALLAHU AKBAR.
Und jetzt werde ich alles dafür geben, um das meine Familie und andere Menschen, vll sogar euch von ALLAH talah in schaa ALLAH rechtgeleitet werden .

Leitet das an eure Ungläubigen Freunde weiter, diese Geschichte, meine Geschichte kann jemanden das Leben in schaa ALLAH retten.
Eure Lauri und sie ist wahr wallahi!!!

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Yvonne Ridley- Wie ich nach meiner Gefangenschaft bei den Taliban dazu kam den Schleier zu lieben

Yvonne Ridley-
Wie ich nach meiner Gefangenschaft bei den Taliban dazu kam den Schleier zu lieben

Ich pflegte verschleierte Frauen als leise, unterdrückte Kreaturen zu betrachten – bis ich von den Taliban gefangen genommen wurde. Im September 2001, nur 15 Tage nach den Terroranschlägen in den Vereinigten Staaten, betrat ich in eine blaue vom Kopf bis zu den Füßen reichenden Burqa gehüllt, afghanischen Boden, um einen Zeitungsbericht über das Leben unter dem Unterdrückungsregime zu schreiben. Anstatt dessen wurde ich entdeckt, eingesperrt und für zehn Tage festgehalten. Ich spuckte meine Entführer an und verfuchte sie; sie nannten mich eine “böse” Frau, ließen mich aber gehen, nachdem ich versprochen hatte, den Quran zu lesen und den Islam zu studieren. (Frei, und ich bin mir nicht sicher, wer glücklicher darüber war, dass ich befreit war – sie oder ich.) Zurück in London löste ich mein Wort ein und informierte mich über den Islam – und ich war höchst erstaunt, was ich entdeckte. Ich hatte Qurankapitel darüber erwartet, wie man seine Frau schlägt und seine Töchter unterdrückt, aber statt dessen fand ich Passagen, die die Befreiung der Frauen anpriesen. Zweieinhalb Jahre nach meiner Entführung bin ich zum Islam übergetreten, was eine Mischung aus Erstaunen,
Enttäuschung und Ermutigung unter meinen Freunden und Verwandten hervorrief. Jetzt sehe ich hier in England mit Widerwillen und Bestürzung, wie der frühere Außenminister Jack Straw1 den muslimischen Nikab – einen Gesichtsschleier, der nur die Augen zeigt – als eine unwillkommene Barriere der Integration bezeichnet; Premierminister Tony Blair, Autor Salman Rushdie und sogar der italienische Premierminister Romano Prodi überstürzten sich bei seiner Verteidigung. Da ich auf beiden Seiten des Schleiers meine Erfahrungen gemacht habe, kann ich Ihnen versichern, dass die meisten männlichen Politiker und Journalisten, die die Unterdrückung der Frauen in der Islamischen Welt anprangern, nicht die geringste Ahnung haben, wovon sie eigentlich reden. Sie gehen auf die Schleier los, sprechen von Kindbräuten, Beschneidung der Frauen, Ehrenmorden und Zwangsehen; und sie machen den Islam fälschlicherweise für all dies verantwortlich – ihre Anmaßung wird nur von ihrer Ignoranz noch übertroffen. Diese kulturellen Themen und Gebräuche haben mit dem Islam nichts zu tun. Sorgfältiges Lesen im Quran zeigt, dass den muslimischen Frauen vor 1400 Jahren bereits alle Rechte zustanden, für die die westlichen Feministinnen in den Siebzigern kämpfen mussten. Frauen werden im Islam als gleichwertig betrachtet, was ihre Religion, Ausbildung und ihren Wert betrifft, und die Gabe der Frauen, Kinder zu gebären und zu erziehen, wird als positive Eigenschaft gewertet. Wenn der Islam den Frauen so viel bietet, warum lässt dann die muslimisch bekleidete Frau diese westlichen Männer keine Ruhe finden? Warum sind sie so besessen von ihr? Selbst die Minister der britischen Regierung Gordon Brown und John Reid haben herabwürdigende Bemerkungen über den Nikab gemacht– und sie jubeln über die schottische Grenze, wo Männer Röcke tragen. Als ich zum Islam konvertiert bin und begann, ein Kopftuch zu tragen, war das Echo enorm. Alles, was ich tat, war mein Haar zu bedecken – aber ich wurde auf der Stelle zu einem Bürger zweiter Klasse. Ich wusste schon, was ich von den bekannnten Islamhassern zu hören bekommen würde, aber so viel offene Feindlichkeit von Fremden hatte ich nicht erwartet. Freie Taxen fuhren nachts an mir vorbei, mit ihren leuchtenden Schildern. Nachdem ein Taxifahrer seinen Fahrgast rechts vor mir hat aussteigen lassen, klopfte ich an sein Fenster. Er aber blickte mich wütend an und fuhr dann fort. Ein anderer sagte: “Lassen sie keine Bombe auf dem Rücksitz liegen,” und fragte: “Wo versteckt sich Bin Laden?” Ja, es ist für muslimische Frauen eine Pflicht, sich zurückhaltend zu kleiden, aber die meisten muslimischen Frauen, die ich kenne, tragen einen Hijab, der das Gesicht offen lässt, und nur einige wenige bevorzugen den Nikab. Das eine rein persönliche Überzeugung: meine Bekleidung sagt Dir, dass ich Muslim bin und erwarte, respektvoll behandelt zu werden. Im Falle eines Wall Street Bankers würde sein Geschäftsanzug zeigen, dass er ein Direktor ist, den man ernstzunehmen hat. Und besonders für Konvertierte wie mich ist die Aufmerksamkeit von Männern, die Frauen mit unangebrachtem, lüsternem Verhalten konfrontieren, nicht tolerierbar. Ich war viele Jahre lang eine westliche Feministin, aber ich habe festgestellt, dass muslimische Feministinnen viel radikaler sind als ihre christlichen Ebenbilder. Wir hassen jene entsetzlichen Schönheitswettbewerbe und versuchten nicht zu lachen, als 2003 die Preisrichter von Miss Earth den Auftritt einer mit Bikini bekleideten Miss Afghanistan, Vida Samadzai, als einen großartigen Schritt für die Befreiung der Frauen umjubelten. Sie gaben Samadzai sogar einen besonderen Preis dafür, dass sie “den Sieg der Frauenrechte” repräsentiere. Manche muslimischen Feministinnen betrachten den Hijab und den Nikab auch als politische Symbole: in dem Sinne, dass man die westlichen Ausschweifungen wie Alkohol trinken, Gelegenheitssex und Drogenkonsum ablehnt. Was befreit mehr: anhand deiner
Rocklänge oder der Größe deiner chirurgisch vergrößerten Brüste beurteilt zu werden, oder aufgrund deines Charakters und deiner Intelligenz? Im Islam wird Überlegenheit nur durch Frömmigkeit erreicht – nicht durch Schönheit, Reichtum, Macht, Rang oder Geschlecht. Ich wusste nicht, ob ich schreien oder lachen sollte, als sich Italiens Premier Prodi letzte Woche an der Debatte beteiligte, indem er erklärte, es entspräche nicht dem “gesunden Menschenverstand”, Nikab zu tragen, weil es die gesellschaftlichen Beziehungen “schwieriger” machen würde. Wenn es so wäre, warum sind dann Telefonzellen, e-mails, Textbotschaften und Faxgeräte im täglichen Gebrauch? Und niemand stellt das Radio aus, weil er das Gesicht des Sprechers nicht sehen kann. Im Islam werde ich respektiert. Er sagt mir, dass ich das Recht auf Bildung besitze und dass es meine Pflicht ist, mir Wissen anzueignen, ohne Rücksicht darauf, ob ich alleinstehend oder verheiratet bin. Nirgends im Rahmen des Islam wird uns gesagt, dass Frauen für Männer waschen, säubern oder kochen müssen. Was die Erlaubnis für muslimische Männer angeht, ihre Frauen schlagen zu dürfen – es ist einfach nicht wahr. Islamkritiker zitieren planlos Quranverse oder Ahadith (Überlieferungen des Propheten- Gottes Lob und Friede seien auf ihm -), aber normalerweise völlig aus dem Zusammenhang gerissen. Wenn ein Mann einen Finger gegen seine Frau hebt, ist es ihm nicht erlaubt, Spuren auf ihrem Körper zu hinterlassen, was der Aussage des Quran entspricht: “Schlage deine Frau nicht sinnlos.” Und nicht nur muslimische Männer müssen die Stellung und Behandlung von Frauen neu bewerten lernen: gemäß einer Erhebung der National Domestic Violence Hotline erfahren vier Millionen amerikanische Frauen ernstzunehmende Vergewaltigungen durch einen Partner während einer Zeitspanne von zwölf Monaten. Täglich werden mehr als drei Frauen von ihren Ehegatten oder Freunden getötet – das sind seit dem 11.9. über 5500. Gewalttätige Männer kommen nicht aus einer besonderen religiösen oder kulturellen Umgebung; laut der Erhebung der Hotline wurde weltweit eine von drei Frauen in ihrem Leben geschlagen, zum Geschlechtsverkehr gezwungen oder anderwertig missbraucht. Dies stellt ein globales Problem dar, das Religionen, Wohlstand, Klasse, Rasse und Kultur überschreitet. Aber es entspricht auch der Wahrheit, dass Männer im Westen noch immer glauben, sie wären den Frauen überlegen, auch wenn das Gegenteil behauptet wird. Sie erhalten für die gleiche Arbeit noch immer höhere Löhne – ob in der Versandabteilung oder an der Börse – und Frauen werden immer als sexualisierte Gebrauchsgegenstände betrachtet, deren Fähigkeit und Einfluss direkt anhand ihrer
Erscheinung gemessen werden. Und für diejenigen, die noch immer versuchen, zu behaupten, der Islam unterdrücke die Frauen, sollten sich die Stellungnahme des Pfarrers Pat Robertson aus dem Jahr 1992 ins Gedächtnis zurückrufen, in der er seine Ansichten über emanzipierte Frauen zum Ausdruck brachte: Feminismus ist eine “sozialistische, anti-familiäre politische Bewegung, welche die Frauen ermutigt, ihre Ehemänner zu verlassen, ihre Kinder zu töten, Hexerei zu praktizieren, den Kapitalismus zu zerstören und Lesben zu werden.” Jetzt erzählen Sie mir, wer zivilisiert ist und wer nicht.

(Yvonne Ridley ist die politische Redakteurin des Islam Channel TV in London und Co-Autorin von: “In the Hands of the Taliban: Her Extraordinary Story” [“In den Händen der Taliban: Ihre außergewöhnliche Geschichte”.])

 
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