Für Nichtmuslime

Das Fasten – eine Operation ohne Chirurgie

Das Fasten – eine Operation ohne Chirurgie

Seit Jahrtausenden wurde das Fasten bei den meisten Völkern der Welt bekannt; es war ein natürliches Mittel um viele Krankheiten zu heilen. Heute können wir durch die alten Handschriften in den Museen der Welt wissen, was die Weisen der alten Griechen seit Jahrtausenden über den Nutzen des Fastens verfasst haben. Früher empfahlen die Ärzte selbst das Fasten, wie Sokrates, Platon, Aristoteles und Galinous; sie versicherten, dass das Fasten als die natürliche Methode gilt, um die Krankheiten zu behandeln. (1) Hier zeigt sich klar das Wunder des Korans, indem er berichtete, dass das Fasten bei den Nationen vor dem Islam bekannt wurde : ( O die ihr glaubt, vorgeschrieben ist euch das Fasten, so wie es denjenigen vor euch vorgeschrieben war, auf dass ihr gottesfürchtig weden möget.) Sure 2 : 183

Allah schreibt nur seinen Knechten vor, was den Nutzen und das Interesse für sie hat. Wir werden im folgenden ausführen, was die moderne Medizin über die Nutzen und Vorteile des Fastens berichtet, um zu erfassen, dass der Koran zum Fasten aufgeruft hat, bevor die Ärzte der heutigen Zeit, und dass auch Allah die Menschen zum Fasten verpflichtet. Die Ärzte empfahlen das Fasten, nachdem sie dessen verblüffenden Ergebnisse bemerkt hatten und dessen Fähigkeit, die verschiedenen Krankheiten zu heilen, so dass wir heute zahlreiche Webseiten und Fachzeitschriften vom Fasten finden, wie z.B: www.fasting.com.

Innerhalb jedes Menschen gibt es Arznei zahlreicher Krankheiten; heute betonen alle Ärzte, dass das Fasten als eine lebenswichtige Notwendigkeit für jeden Menschen gilt, sogar wenn er gesund zu sein scheint. Die Gifte, die sich das ganze Leben des Menschen hindurch aufhäufen, können nur durchs Fasten und die Enthaltsamkeit vom Essen und Trinken beseitigt werden.Ein Arzt sagt : ” Mehr als 200 Kilogramm der Gifte und Minerale treten im Körper des Menschen sein ganzes Leben hindurch ein, nur durchs Wasser, das er trinkt.” (2)
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Die Liebesgeschichte von Zaineb (ra) die Tochter des Propheten Muhammad (s)

Die Liebesgeschichte von Zainab (r.a) Die Tochter des Propheten Mohammed (sws.) .

Abu al – ‚As bin Al-Rabi ist der Neffen von Khadija (r.a.) der Frau des Propheten (sws.). Er war eine wichtige Persönlichkeit des Klans der Quraish, den der Prophet (sws.) sehr liebte und auf Gegenseitigkeit ruhte. Der erste Teil dieser Geschichte spielt bevor Mohammed (sws.) wusste, dass er überhaupt der Prophet sein wird. Bevor Mohammed (sws.) zum Propheten wurde, kam Abul As Ibnu Rabi zu ihm und sagte sinngemäß: „Oh Mohammed ich möchte deine älteste Tochter Zainab zur Ehefrau nehmen.“ Daraufhin erwiderte der Prophet (sws.) : „Ich gebe dir meine Tochter Zainab nicht zur Ehefrau, bis ich sie gefragt habe.“ Selbstverständlich ging der Prophet (sws.) zu seiner Tochter Zainab und sagte zu ihr: „Der Sohn deiner Tante ist zu mir gekommen und hat deinen Namen erwähnt. Würdest du zufrieden sein ihn als Ehemann zu haben?“ Auf diese feinfühlige Art und Weise berichtete unser Prophet Mohammed (sws.) seiner Tochter von Abu al-‘As bin Al-Rabi‘. Ihr Gesicht errötete und sie lächelte. Mit dieser Reaktion erklärte Zainab ( r.a.) ihr Einverständnis und sie heirateten daraufhin. So begann die Liebesgeschichte. Nach ein paar Jahren hat Zainab (r.a.) zwei Kinder bekommen und zwar eine Tochter namens Oumama und einen Sohn namens Ali. Ihr gemeinsames Leben verlief sehr schön und sie waren sehr zufrieden. Nun begannen Probleme aufzutauchen. Probleme, die ein Ehepaar in unserer heutigen Zeit niemals erleben wird. Was geschah? Mohammed (sws.) ist nicht mehr einfach nur ein Mann geblieben. Er ist ein Prophet geworden. Als dies geschah war Abu al-‘As bin Al-Rabi‘ verreist. Nach seiner Rückkehr findet er eine andere Zainab (r.a.) vor. Sie ist eine Muslima geworden. Auf seinem Rückweg bekam Abu al-‘As bin Al-Rabi‘ von Leuten mit, dass sein Schwiegervater Mohammed (sws) behauptete er sei ein Gesandter Allahs (swt.). Die Menschen sagten zu ihm: „Dein Schwiegervater behauptet ALLAH (swt.) hätte ihn gesand. Er hat eine neue Religion mitgebracht.“ Als Abu al-‘As bin Al-Rabi‘ das Haus betritt sagt Zainab (r.a.) zu ihm: „Ich habe eine wunderbare Nachricht für dich. Eine wunderbare Nachricht habe ich für dich! Eine riesengroße Freudennachricht!“ Sie erzählte ihm von alldem von ihm verpassten Begebenheiten und teilt ihm glücklich mit: „Ich bin Muslima geworden. Ist das nicht wunderbar? Ist das nicht wunderbar?“ er antwortete: „Hättest du mich nicht vorher informieren sollen?“

Das Problem hat angefangen! Alles worauf er vorher vertraute ,war jetzt für seine Ehefrau nicht mehr die Wahrheit. Die Grundlagen seines Lebens ,waren nicht mehr die seiner Ehefrau und diese informierte ihn nicht vor ihrem handeln. Er sagte zu ihr : „Wäre es nicht besser, wenn du es mir vorher gesagt hättest?“

Sie sagte dann zu ihm: „Ich hätte meinen Vater nicht zum Lügner erklären können. Er ist auch kein Lügner. Ich bin nicht die einzige, die Muslima geworden ist. Deine Tante Khadija (r.a.) ist auch Muslima geworden, die Frau Abu Bakr (r.a.) ist auch Muslim geworden…“ Sie zählte ihm mehrere wichtige Persönlichkeiten auf, die alle zum Islam übergetreten sind , um ihm zu zeigen, dass sie nicht die einzige war, die den Weg Islam gewählt hatte. Er sagte dann zu ihr : „Ich nicht! Ich möchte nicht, Er hat sein Volk im Stich gelassen und ist Muslim geworden, wegen seiner Ehefrau. Das möchte ich nicht !“ „Hast du keine Entschuldigung für mich? Kannst du meine Situation nicht verstehen? Dein Vater ist für mich kein unwichtiger Mensch. Er bleibt weiterhin eine Respekt Person für mich. Nur weil ich diese Religion nicht annehmen möchte heißt es nicht, dass er keinen Wert mehr für mich hat.“ Wie gesagt Zainab (r.a.) hat ihm angeboten Muslim zu werden aber er hat verneint. Zainab (r.a) war gerade dabei für Ruhe zu sorgen, indem sie folgendes sagte: „Und wer? Wer sonst soll eine Entschuldigung für dich finden, wenn nicht ich? Ich bin deine Ehefrau und ich werde dir helfen die Wahrheit zu erkennen so weit ich kann.“ Sie kam einer ihrer wichtigsten Aufgaben als Ehefrau nach. Welcher Mensch aus unserer Zeit wäre an ihrer bzw. seiner Stelle in der Lage gewesen so mit seinem Ehepartner umzugehen? Er wollte weiterhin die Götzen anbeten und sie hat eine vollkommen neue Religion angenommen. Für beide Seiten ein brutaler Schock. Wie groß ist die Liebe, die ihnen von ALLAH (swt) gegeben wurde? „Ich bleibe bei dir, bis du die Wahrheit gefunden hast!“, sagte sie ihm und das tat sie auch. Ganze 20 Jahre lebten sie so. Sie als Muslima und er als Kafir (Ungläubiger). (Dazu muss erwähnt werden, dass es damals noch erlaubt war, dass ein Ungläubiger mit einer Gläubigen verheiratet ist. Der Vers, in dem ALLAH (swt) dies verbietet war noch nicht herab gesandt.)

Der Prophet Mohammed (sws.) hat zu dieser Zeit nichts dazu gesagt. Er hat ihr nicht den Umgang mit ihm verboten oder ähnliches. Die Al Hidjra ist eingetroffen. Alle Muslime zogen von Mekka nach Medina zusammen mit dem Propheten (sws). Sollte Zainab (r.a.) auch nach Medina und ihren Gatten in Mekka zurücklassen? Sie, die ihren Mann liebte und weiterhin liebt ist zum Propheten (sws) gegangen und fragte ihn: „Oh Gesandter Allahs erlaubst du es mir, dass ich mit meinem Ehemann hier in Mekka bleibe?“ Er sagte zu ihr: „Bleib mit deinem Ehemann und deinen Kindern zusammen. Bleib ruhig mit ihnen zusammen.“ So ist Zainab (r.a.) in Mekka geblieben. Man darf nicht vergessen, dass Zainab (r.a.) mit ihrem Ehemann ein schönes Leben führte trotz dieser ganzen Uneinigkeiten.

Es sollten aber noch mehr Probleme kommen . Die Schlacht von Badr ist gekommen. In dieser Schlacht kämpften die Kufar gegen die Muslime. Also Mekka gegen Medina. Abu al-‘As bin Al-Rabi‘ hatte eine Entscheidung getroffen. Er wollte mit den Mekkanern zusammen in die Schlacht ziehen um mit ihnen zusammen gegen den Propheten (sws) zu kämpfen. Zainab (r.a.) weinte sehr sehr viel. Sie hatte große Angst ihren Vater oder ihren Ehemann verlieren zu können. Deshalb nahm sie stets Zuflucht bei ALLAH (swt.) und sprach: „Oh ALLAH. Ich fürchte mich vor dem Tag, wenn die Sonne aufgeht und meine Kinder haben keinen Vater mehr oder ich habe keinen Vater mehr.“ Wie hätte sie handeln müssen. Wie konnte sie in der Lage noch für Ruhe sorgen. Sie hat es geschafft für Ruhe zu sorgen. Sie liebte ihn dennoch und hatte große Geduld. Es wurde immer problematischer. Die Schlacht von Badr wurde von Mohammed (sws.) gewonnen und Abu al-‘As bin Al-Rabi‘ wurde als Kriegsgefangener fest genommen. Die ersten Männer kamen zurück nach Mekka und Zainab (r.a.) fragte sie wie es gelaufen ist, was passiert ist, wer die Schlacht gewonnen hatte. Die Männer berichten ihr von dem Sieg ihres Vaters . Sie wirft sich nieder und bedankt sich bei ALLAH (swt), dass ihr Vater gesiegt hat, denn die Religion stand bei ihr an erster Stelle. Unmittelbar da nach fragt sie nach ihrem Ehemann: „Was ist mit meinem Ehemann passiert?“ Kann sich jemand vorstellen in welch einer katastrophalen Situation sich Zainab (r.a.) befand während der Schlacht? Was hätte sie ihren Kindern sagen sollen? Was hätte sie ihnen geantwortet, wenn sie fragen würden wohin ihr Vater gegangen sei? Man sagte ihr, dass ihr Ehemann von seinem Schwiegervater festgenommen wurde. Dann sprach Zainab (r.a.): „Ich schicke etwas um meinen Ehemann frei zu kaufen.“ Sie besaß nicht viel. Sie hatte nicht viel, das wertvoll genug wäre um ihn frei zu kaufen. Außer einer Kette, die einst ihrer Mutter Khadija (r.a.) gehörte. Sie gab diese Kette einem mit, der auf dem Weg nach Medina war und sagte zu ihm: „Gib das dem Propheten (sws.) und sag ihm, dass es dafür da ist, damit mein Ehemann frei kommt“. Der Prophet (sws.) war gerade dabei die Gefangenen für die angekommene Gelder frei zu lassen. Während er dies tat, kam irgendwann eine kleine Tasche an. Er öffnete die Tasche und fragte: „Wer soll damit frei kommen?“Man antwortete ihm: „Abu al-‘As bin Al-Rabi‘.“ Prophet (sws) schaute sich den Inhalt der Tasche an und fing an zu weinen, weil er die Kette wieder erkannte. Sie gehörte seiner geliebten Frau Khadija (r.a.). Weinend sagt er „Das ist die Kette von Khadija.“ Die Häuser damals waren alle mit Liebe gefüllt.

Man muss sich immer wieder vor Augen halten was bisher alles geschah: Die Tochter des Propheten (sws) lebt mit einem Menschen zusammen, der ein Kafir war, der Vater ihrer Kinder ,der Mann den sie liebte und gleichzeitig war er der Mann der in den Krieg zog um gegen ihren Vater und gegen ihren glauben ankämpfte . Dann wurde er fest genommen und Zainab (r.a.) wollte ihn mit der Kette, der Frau ihres Vaters frei kaufen. Ein Mensch aus unserer Mitte würde noch hinzufügen, dass sie ihn mit dem Geld ihres eigenen Vaters frei kaufen wollte.

Nun Mohammed (sws) sprach dann : „Wir sind immer zufrieden mit ihm als Schwiegersohn gewesen. Ich habe nur gutes von ihm erfahren. Wärt ihr nicht dafür ihn frei zu lassen? Lasst ihn doch frei. Würdet ihr das denn nicht akzeptieren?“ Der Prophet (sws) bat erst seine Gefährten um Erlaubnis. „Würdet ihr ihn nicht bitte frei lassen und ihm die Kette zurückgeben?“ Sie sagten: „Das machen wir oh Gesandter Allahs.“ Mohammed(sws) gab Abu al-‘As bin Al-Rabi‘ die Kette zurück und sagte zu ihm: „Sag Zainab sie soll diese Kette nicht mehr hergeben.“ Er schickt diesen Mann wieder zurück zu seiner Tochter. Daraufhin fragte er Abu al-‘As bin Al-Rabi‘ ob er nicht mit ihm alleine reden könnte. Er sagte zu ihm: „Oh Abu al-‘As bin Al-Rabi‘ ALLAH hat mir befohlen, dass ich eine Muslima und einen Nichtmuslim voneinander trenne. Würdest du mir meine Tochter zurückgeben? Würdest du das machen?“ Das ist die Barmherzigkeit wie sie es in den Familien wahrhaftiger Muslime gibt. Abu al-‘As bin Al-Rabi‘ ist nach Mekka zurückgegangen und Mohammed (sws) wusste nicht, ob er seine Tochter wieder sehen würde. Was hätte Zainab (r.a.) ihm jetzt alles vorwerfen können ? Er ist kein Muslim geworden Er zog in den Krieg um gegen ihren Vater zu kämpfen Er wurde auch noch festgenommen und sie muss ihn dann auch noch frei kaufen .

Aber Zainab (r.a.) empfing ihn auf eine Art und Weise, auf die eine heutige Frau noch nicht einmal ihren Ehemann empfängt, wenn er von der Arbeit nach Hause kommt und nicht im weitesten Sinne etwas getan hat, das seiner Frau so viel Kummer bereiten könnte, wie das was Abu al-‘As bin Al-Rabi‘ getan hatte. MashaALLAH Abu al-‘As bin Al-Rabi‘ sagt zu ihr: „Ich muss weiter ziehen .“ Sie fragt ihn: „Wohin willst du denn?“ Er antwortet: „Ich werde nirgends wohin gehen aber du wirst zu deinem Vater zurück gehen.“ „Aber warum? Warum soll ich zu meinem Vater gehen?“, fragt sie ihn anschließend. „Deine Religion hat befohlen, dass wir uns voneinander trennen.“, antwortet er.

Was ist das für eine Liebe. Was ist das für eine Liebe. Möge ALLAH swt uns allen so eine Liebe zwischen uns und unseren Ehepartnern geben. Amin

„Willst du nicht mit mir kommen und Muslim werden?“ Sie hatte noch nicht aufgegeben. „Nein.“, antwortete er ihr. Sie nahm Ali und Oumama mit nach Medina und ging zu ihrem Vater, denn Religion ist an erster Stelle. Daran erkennt man wie groß ihr Iman war. In Medina wollten viele Männer Zainab (r.a.) heiraten, denn damals war es kein Problem, wenn eine Frau Kinder hatte oder geschieden war. Das war damals keine Schande ganz und gar nicht. Und nicht nur Zainab (r.a.) ging es so. Zainab (r.a.) verneinte jedoch jedes Angebot, weil sie immer noch ihren Mann liebte, wie sie es schon die ganze Zeit tat. Sie hatte Hoffnung, dass er zu ihr als Muslim zurückkehren wird, deshalb blieb sie allein stehend. Zainab (r.a.) blieb alleinstehend und heiratete niemanden anderes, weil ihre Liebe und Hoffnung einfach zu groß war, obwohl mittlerweile 6 Jahre vergangen waren ohne, dass er als Muslim zu ihr zurückgekehrt war. Das Problem wurde intensiver und komplizierter. Abu al-‘As bin Al-Rabi‘ war ein Geschäftsmann, der mit seiner Karawane durch die Ortschaften zog. Auf einer Reise wurde er von den Gefährten des Propheten (sws) umzingelt. Er konnte flüchten und er flüchtete in Richtung Medina eigentlich dorthin wo die Leute lebten, die ihn auch bekämpfen wollten. Das war auch der einzige Weg, der ihm übrig blieb. Wohin sollte er jetzt flüchten? Alle diese Menschen wollen ihn doch haben. Die Gefährten, die ihn auch umzingelten bekamen schnell heraus, dass er in Medina war, denn es sprach sich herum. Abu al-‘As bin Al-Rabi‘ kannte keinen Ausweg, sodass er nachfragte, wo Zainab (r.a.) wohnte und lief auch zu ihrem Haus. Das alles ist in der Nacht passiert also vor dem Fadjr-Gebet.

Er klopft an ihre Tür. „Bist du als Muslim gekommen?“ Das war das erste, was sie ihn fragte. „Nein ich bin eher als Flüchtling gekommen.“, antwortete er ihr und erzählte ihr die ganze Geschichte. Sie fragt ihn daraufhin: „Möchtest du nicht Muslim werden?“ „Nein ich möchte nicht“, war seine Antwort auf diese Frage. Diese Liebe ist unglaublich, denn sie sagt ihm: „Du brauchst keine Angst zu haben oh Sohn meiner Tante. Willkommen oh Vater von Ali und Oumama.“ Das hatte Zainab (r.a.) nie vergessen, dass er der Vater ihrer Kinder war. Andere Frauen hätten ihm den Kontakt zu seinen Kindern verboten, aber sie war etwas besonderes, da sie ihre Kinder und ihren Ehemann nicht vergessen hatte. MashaALLAH

Es wurde zum Fadjr-Gebet gerufen. Der Prophet (sws.) hat mit den anderen Muslimen gemeinsam in der Moschee gebetet. Als das Gebet beendet wurde, durch die Friedensgrüße an die Engel nach rechts und nach links, herrschte vollkommene Stille. Alle blieben sitzen und gedenken ALLAH swt. Es herrscht absolute Stille. Alls von ganz weit hinten, da wo die Frauen beten eine Frauenstimme zu vernehmen war. Diese Stimme rief mitten in der Moschee: „Ich habe Abu al-‘As bin Al-Rabi‘ Schutz gewährt!“

Mohammed (sws.) fragt die Anwesenden, ob sie dies auch gehört haben. Sie bejahten diese Frage. Diese Stimme wiederholt diesen Satz. Es war die Stimme von Zainab (r.a.). Sie sagt zu Mohammed (sws.): „Ya Rasulallah wenn ich Abu al-‘As bin Al-Rabi‘ aus einem ganz entfernten Blickwinkel betrachte, dann ist er der Sohn meines Onkels. Wenn ich von einem ganz nahen Blickwinkel betrachte, dann ist er der Vater meiner Kinder. Ich habe ihm Schutz gewährt!“, sagte sie entschlossen. Sie hatte die Entscheidung sozusagen schon getroffen.

„Oh ihr Menschen. Als Schwiegersohn habe ich nur gutes von ihm erlebt. Er war immer gut! Er sprach immer die Wahrheit und hielt immer sein Versprechen.“ Das sagte der Prophet (sws.) über seinen ehemaligen Schwiegersohn, der ihn einst mit dem Schwert bekämpfen wollte. „Seid ihr damit einverstanden, dass Zainab ihm ihre Fürsprache gab?“, fragte er seine Mitmenschen. Sie antworteten ihm mit :“Einverstanden ya Rasulallah.“

„Mein Wunsch ist es, dass wir den Mekkanern ihr Geld zurück geben, dass wir haben. Wenn ihr aber nicht damit einverstanden seid, dann bin ich damit auch zufrieden und ich werde euch diese Entscheidung nie zum Vorwurf machen.“, äußerte sich der Prophet (sws). „Nein ya Rasulallah. Sie können das gesamte Geld wieder haben. Alles.“, gaben sie ihm als Antwort. Daraufhin stand er auf und sagte: „Wem Zainab Schutz gewährt, dem gewähren wir auch Schutz.“ Abu al-‘As bin Al-Rabi‘ würde nichts in Medina geschehen, was auch immer er tun würde. Er hatte den Schutz von ganz Medina auf seiner Seite.

Als Zainab (r.a.) sich dann auf dem Weg zurück begeben wollte, holte der Prophet (sws.) sie noch einmal zu sich und sagte ihr folgendes: „Sei gut zu ihm! Deine Mama ist seine Tante und er ist der Vater von Ali und Oumama. Behandle ihn gut! Aber er darf dir nicht näher kommen. Er ist dir nicht mehr erlaubt.“. Sie entgegnete ihm: „Einverstanden ya Rasulallah!“. Zainab ist zu Abu al ‚As gegangen und sagte: „Ya Abu al ‚As war es für dich leicht das du dich von uns getrennt hast? Fällt dir das nicht schwer das du von uns getrennt lebst? Willst du nicht den Islam annehmen“? Er antwortet : „Nein!“ Er nahm das Geld und ging nach Mekka, dort gab er allen ihr Geld zurück und fragte: „Hat jemand von euch nicht sein Geld bekommen?“ Sie antworteten: „Nein wir haben alle unser Geld bekommen!“ Daraufhin sagt Abu al-‘As zu den Menschen:

„Aschhadu an la ilaha illa allah wa aschhadu ana muhammadan 3abduhu wa rasuluh“ HAMDULILLAH

Er fügte hinzu : „Ich wollte vorher kein Moslem werden ,ich wollte euch erst euer Geld zurück geben und das habe ich jetzt getan .“ Abu al-‘As ging daraufhin nach Medina und er traf genau nach dem Fadjr-Gebet in Medina an. Alle Menschen waren ruhig und er stand auf und sagte zum Propheten (sws): „Du hast mir Schutz gewährt und nun möchte ich dir sagen Aschhadu an la ilaha illa allah wa aschhadu anna anta Mohammed rasul allah!“

Alls die Muslima das hörten haben alle geschrien : „Allahu akbar allahu akbar“ die gesamte Moschee hat sich gefreut. Abu al-‘As fragte dann unseren Propheten Mohammed (sws) : „Darf ich jetzt zurück zu Zainab?“ Der Prophet (sws) sagte: „Komm mit!“ Sie gingen zu Zainab und klopften an der Tür . Der Prophet (sws) sagte: „Oh Zainab Abu al-‘As ist heute wieder zu mir gekommen und hat gefragt ob er dich nochmal heiraten darf.“ Zainab wurde wieder ganz rot und sie lächelte . Zainab und Abu al-‘As heirateten und hatten ein Jahr lang eine glückliche und wundervolle Ehe . Bis plötzlich Zainab verstarb . Nach 20 Jahren Kampf das Abu al-‘As Moslem wird, nach 20Jahren voller tränen und angst und sorgen um ihn ,nach genau 20jahren starb Zainab . Sie konnten nur noch ein Jahr gemeinsam leben. Abu al-‘As konnte das nicht glauben,er hat geweint ,er hat so viel geweint das sein Bart immer voll mit tränen war . Er hat so viel geweint das Mohammed (sws) immer seine Tränen wegwischen musste und Mohammed (sws) war der Vater der verstorbenen Frau von Abu al-‘As . Es war für den Propheten (sws) schlimm ,doch für Abu al-‘As war es noch viel schlimmer! Der Prophet sagte ihm immer : „Du musst Sabr haben“ Doch Abu al-‘As sagte : „Ya Rasulallah ich kann nicht mehr leben ,ich kann dieses Leben nicht mehr ohne Zainab ertragen“. Er ging immer zu Oumama und umarmte sie ganz fest und sagte : „Erinnere mich an Deine Mutter erinnere mich an Deine Mutter“

Er konnte nicht ohne sie leben. Und dann nach einem Jahr Trauer um Zainab ist Abu al-‘As auch gestorben.

„Und es gehört zu Seinen Zeichen, dass Er euch aus euch selbst Gattinen erschaffen hat, damit ihr bei ihnen Ruhe findet; und Er hat Zuneigung und Barmherzigkeit zwischen euch gesetzt. Darin sind wahrlich Zeichen für Leute, die nachdenken“ (30:21)

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„ERIC L. -MEIN WEG ZUM ISLAM!“

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„Alim Sheikh Omar Abdurrahman (fakkallahuasra)

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Arnoud van Doorn (ehem. Partei-Kollege von Geert Wilders) nimmt den Islam an

Arnoud van Doorn (ehem. Partei-Kollege von Geert Wilders) nimmt den Islam an

Arnoud van Doorn ist ein ehemaliges Mitglied der anti-islamischen Rechtspartei (Partij voor de Vrijheid – Partei für die Freiheit) von Geert Wilders. Er gab überraschend am 28. Februar im “De Telegraaf”, Hollands meist gelesene Zeitung, seine Konversion zum Islam  bekannt. (Hier klicken)

Nach Doorns ehemaligen negativen Ansichten über den Islam, war für viele die Bekanntmachung seines islamischen Glaubensbekenntnisses (Shahadah) ein Schock und wird immer noch auf Twitter diskutiert, wo ihm allerdings auch viele Menschen zu seiner Wahl beglückwünschen.

In einem Interview mit al-Jazeera bestätigte Doorn seine Konversion zum Islam: „Mehr als ein Jahr lang habe ich mich intensiv mit dem Islam beschäftigt und durch Bücher und Gespräche gelernt.“
Den Grund für seine Entscheidung erklärte er: “ Ich bin eine Person, die unter die Oberfläche von Dingen schaut, ich urteile nicht nach dem Aussehen oder einfach was man so hört und sagt.“

Zu seinem Austritt aus einer Partei, die bekannt ist für ihre offene Feindschaft zum Islam, sagte er Folgendes: „Wir alle machen Fehler. Aber ungeachtet davon, sehe ich, dass jede Erfahrung im Leben eine Bedeutung hat. Und meine eigene Erfahrung ist relevant für meine neue Entscheidung.“

„Ich habe so viel aus so einer Erfahrung gelernt und glaube, dass es der Grund ist, warum ich jetzt Muslim bin. Es ist ein neuer Anfang in meinem Leben und ich bitte Allah, mich zu leiten.“

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Das Leben von Lauri – eine wahre Geschichte

Ich war früher ein Rassist.
Ich war Strickt gegen den Islam.
Ich hatte Vorurteile, obwohl ich kein wissen hatte.
Alles aus den Medien, schlimmer noch als der Tag 11Sep kam.
Ich war voller hass.Gerade mal 12 Jahre alt.
In der Klasse wurde ich gehasst…..
Ich hatte andere Interessen…….
Es kam der Tag andem mein kleiner Bruder mir genommen wurde.Ich war voller Wut und, sagte in mir es gäbe kein Gott.
Ich wurde Krank. Musste im Krankenhaus während der Weihnachten verbleiben. Silvester kam.ich war im Krankenhaus.Im inneren dachte ich, warum hälst du mich von Weihnachten fern?
Warum tust du mir das an?
Ich wurde gesund…….
In dieser Zeit ware ich 18.Jahre alt.
Ich ging zur Schule nach meiner Genesung und war in mir verändert.Ruhiger, Erwachsener.Entschlossener.
In eine neue Klasse mit nur Muslimen.(20 Jahre alt) .
Meine besten Freunde waren plötzlich Fatima, Souhaila, Tugba…..und und und.
Sie brachten mir einige Klarheiten auf den Tisch, wie das Vater unser!
Es sei falsch, die Bibel sei Falsch.
Ich war dagegen.Nein niemals.
Ich informierte mich immer mehr.Mein wissen wurde größer und größer. Ich merkte wie sich plötzlich meine alten Freunde von mir abwandten.
Dann dieser Tag, in dem Tugba plötzlich mit Hijab kam.
Warum kommen diese Zeichen immer auf mich zu, aber ich beschäftigte mich nahe zu täglich mit dem Islam und kam nicht mehr weg davon.
Monate vergingen.Mein Aussehen veränderte sich………Eine andere Klasse neue Gesichter……..
Ich war bereit zum konvertieren….ich war im Herzen eine Muslima geworden. Ich ging in die Stadt war einkaufen und plötzlich lief ich an einer Menschenmasse nur mit Kopftuch und Männer mit Bart vorbei. Etwas in mir sagte, du musst stehen bleiben.Ich ging weiter in die Menschenmasse und sah Pierre Vogel Abu Hamza predigen.
Plötzlich nahm jemand meine Hand, es war Tugba, dieses Mädchen die mich zum Teil aufgeklärt hat.Sie sagte; Laura ich weis, was du in deinem Herzen fühlst über den Islam und die Zeit wird nicht jünger im Gegenteil.
4 Leute konvertierten, bevor ich überhaupt da gewesen bin…..
Die rede war vorbei….. Abu Hamza drehte sich um……Etwas schupste mich von hinten, aber dort war niemand. Ich fing an zu weinen….Tugba nahm mich in den Arm und sagte deine Zeit ist gekommen ukhti. Ich nickte küsste ihre Hände und lief auf Abu Hamza zu und sagte.
Selam Aleykum Bruder, er schaute mich nicht an…. er redete mit mir und schaute auf dem Boden!
Ich sagte zu ihm: In meinem Herzen bin ich Muslima….bitte helfe mir und lass mich zu einem besseren Mensche werden.
Ich redete einige Minuten mit ihm.
Er nahm das Mikrofon und rief
AL HAMDULILLAH, wir haben eine Schwester die noch konvertieren will aus voller Überzeugung.
Alle riefen
ALLAHU AKBAR.
Jetzt war diese Zeit, meine Zeit in der ich meine Vergangenheit zurück lies.
Ich sagte aus völliger Überzeugung:

aschhadu an la-ilaha-ill-allah wa aschhadu anna muhammadan rasulullah

Meine Freundin Tugba schaute mich an. Sie fing an zu weinen.
In dieser Zeit in dem ich das Glaubensbekenntnis zu mir nahm, merkte ich in meinem Körper wie das Böse aus mir herraus gezogen wurde.
Es war ein Schmerz, den ich aber nicht spüren konnte.Mir liefen die tränen. Ich habe gezittert.Die Zeit in mir, meine Vergangenheit raste an mir vorbei. In meinem Kopf ging der heutige Tag bis zu meiner Geburt in Sekunden durch meinen Körper durch. Ich spürte die Zeit in mir , die ALLAH mir löschte. Bis zu Diesem Tag meiner Geburt.
Ich sah es alles wie als würde ein Film rückwärts abgespielt werden.
Es war so al will ALLAH mir zeigen was ich früher war und was ich jetzt bin.
Als wurde ich wieder geboren.
Dann hörte es auf.
Ich öffnete meine Augen es war still, Tugba schaute mich an……Ich konnte mich nicht bewegen.Sie nahm meine Hand und umarmte mich wieder.sagte meine Schwester. Alle Frauen kamen zu mir und umarmten mich.Sie wussten was ich in diesen 30 Sekunde spürte .

Wallahi es war ALLAH der mir beistand und dieses Gefühl, dass ich hatte ist das beste was mir passiert ist.
Eins kann ich euch sagen, warum hielt er mich von Weihnachten und Silvester fern?
Warum hielt er mich mein Leben bis jetzt von Männern fern?
Er wusste wie mein Schicksaal sein wird und noch weiter geht!!!!
ALLAHU AKBAR.
Und jetzt werde ich alles dafür geben, um das meine Familie und andere Menschen, vll sogar euch von ALLAH talah in schaa ALLAH rechtgeleitet werden .

Leitet das an eure Ungläubigen Freunde weiter, diese Geschichte, meine Geschichte kann jemanden das Leben in schaa ALLAH retten.
Eure Lauri und sie ist wahr wallahi!!!

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Weil man sich freiwillig unterdrücken lässt ?

Ich hatte vor einigen Tagen ein kurzes Gespräch mit einer nicht-muslimischen Person, die der Ansicht war, dass die Frauen im Islam sich lediglich eher im Hintergrund aufhalten und wenig im Mittelpunkt stehen, die Männer nicht in die Augen einer Frau schauen, obwohl sie neben ihr stehen, dies könnte man nicht verstehen und empfindet man als eine respektlosigkeit ihr (der Person) gegenüber.

Nachdem ich ihr schilderte, dass die Frau im Islam sehr geschätzt wird und ein eigenes Kapitel im Qur’an hat, mehrere Bücher über sie verfasst wurden, sie in Ahadithen gelobt und geehrt wird, sie drei x vor dem Vater genannt wird usw. – jedoch kein offenes Objekt ist, welches für jeden einsehbar ist – einfach aus dem Grund, weil sie wertvoll ist.

Wenn ich zum Juwelier gehe, möchte ich das Beste vom besten und dies ist zu 99% immer, irgendwo sicher gelegt, sei es in einem extra Raum oder in einem Fach usw – aufgrund dessen, weil sich der Besitzer darüber im Klaren ist, dass diese Sache, die in seinem Besitz ist, teuer ist und Wertschätzung verdient, deshalb liegt dieses Gold etc. nicht mit den anderen Sachen, sondern vielmehr in den Hinterräumen. Jeder weiß, dass man eine wichtige, teure und hohe Person, niemals schnell zu Gesicht bekommt und so ist dies mit unserer Frau im Islam.

Sie (die muslimische Frau) genießt, bis ans Ende ihrer Zeit diese Wertschätzung, seitens ihres Mannes, Vater, Bruder etc. Jemand, der dies nicht zu schätzen weiß, ist mit einem Schwachkopf zu vergleichen.

Wieso man einer Frau nicht in die Augen schaut, sollte eine Frau vielmehr positiv aufnehmen, ihre Person, Würde, Charakter und Persönlichkeit – wird mit dem Senken eines Blickes geehrt.
Vielmehr sollte sie, diese lästigen Blicke als störend empfinden und sich hiervon abwenden und Allah füchten – vorab sollte man klarstellen, dass es soweit gar nicht kommen soll Bithnillah –
Der Befehl Allahs wurde mit dem Senken des Blickes ausgeführt, man schützt sich vor der Versuchung. Das Senken der Blicke hat einige wichtige Punkte Alhamdulillah.

Auch ist die Anzahl derjenigen, die zum
Islam übertreten, mit einer hohen Anzahl an Frauen beschmückt, sprich die Frauen übertreten öfter – weshalb ? Weil man sich dann freiwillig unterdrücken lässt ?

Welche Religion, gibt einer Frau solch Rechte ? Eine Frau im Islam, hat viele Gebiete, die sie erlernen muss, sie hat bestimmte Pflichten und Rechte – wo findet man diese wieder ? Wie viele Fātāwā gibt es nur über die Frau, wie viele Abhandlungen, Bücher, Aussagen der Gelehrten ? SubhanAllah.

„Die Frau ist die wahre Heldin, denn sie erzieht unsere Männer und Söhne.”

Khair InschaAllah, die Person bedankte sich letztlich und versprach mir, sich damit genauer zu beschäftigen.

Quelle:dieerbenderpropheten.wordpress.com

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Die Unterdrückung der Frau im Westen!

In den westlichen Medien wird die muslimische Frau mit Vollverschleierung als unterdrückt und rückständig angesehen. Nicht nur sie, sondern alle anderen, die sich nicht dem Grundgesetz unterwerfen, welches von Menschenhand verfasst worden ist und angeblich zeitgemäß sei.

Die sozialen Probleme, die sich aus den von Menschen gemachten Gesetzen ergeben,  werden jedoch ignoriert. Nehmen wir einmal die eher unwahrscheinliche Theorie an, dass sich jede Frau in Deutschland – egal ob Muslima oder nicht – verschleiern würde. Das
Rotlicht-Milieu, die Modeindustrie, die Arbeitsplätze würden zu Grunde gehen, und die Frau würde ihre eigentliche Rolle als Mutter, welche im Islam geehrt wird, einnehmen, sich um die Erziehung der Kinder kümmern, so wie es ihrer natürlichen Veranlagung entspricht.

Des Weiteren würde sie sich NUR für ihren Mann schön machen und nicht für die restlichen Männer in der Öffentlichkeit. Infolgedessen müsste sie sich auch nicht überlegen, was sie anziehen soll, wenn sie rausgeht, denn über ihre Alltagskleidung zieht  sie nur ihren Schleier und ist nicht gezwungen, sich irgendeiner Lokalität anzupassen. Wäre dies der Fall, müssten die Kleidergeschäfte mitsamt ihrer Mode, Gewinne einbüßen, die beispielsweise von Männern aus Frankreich kreiert wird.

Das Ziel jedes Unternehmens im kapitalistischen System ist  die Gewinnmaximierung, auch wenn dabei ethische Werte vollkommen ignoriert und die Menschen durch den Konsum sogar krank werden.

Das heißt, wenn eine Frau nicht ihrem Schöpfer dient, dann dient sie den Menschen, die nur Geschöpfe des Allmächtigen Gottes sind.

Die westlichen Frauen bezeichnen dies als Freiheit. Dies ist in meinen Augen paradox, denn sie unterwerfen sich Männern, die vorschreiben, was die Frauen anzuziehen haben, ob sie es wollen oder nicht.

Die Muslima wird nicht von ihrem Mann gezwungen, einen Schleier zu tragen, sondern sie unterwirft sich ganz dem Willen Gottes. Die westlichen Frauen sind es, die unterdrückt und ausgebeutet, ausgenutzt etc. werden. Dies kann keine Freiheit sein.

Eher ist es  Freiheit, wenn man durch sein Kleidungsstil ein gottgefälliges Leben führen will, den Menschen kann man es sowieso nicht Recht machen. 

Die Vollverschleierung wird oft kritisiert, wenn wir jedoch die Hand aufs Herz legen, dann ist auch das Gesicht der westlichen Frau bedeckt. Warum? Weil die Modeindustrie der Frau vorgaukelt, dass sie ungepflegt und unschön sei, wenn sie keine Maske durch Schminke aufsetzt, wenn sie ihre Augenbrauen nicht zupft. Das heißt, die Frau entstellt sich total, ohne sich dessen bewusst zu sein.

Sie dient damit nur den Augen der Männer und fragt sich, warum sie dann ihre Keuschheit und Schamhaftigkeit verliert. Diese Werte waren früher in Deutschland auch von Bedeutung, jedoch sind  sie durch den Main Stream untergegangen, da die Köpfe der Menschen dadurch überrollt worden sind und sie somit vom Strom mitgerissen wurden. 

Wer jedoch seine Schamgrenze einmal durchbricht, der würde dies auch innerhalb der Ehe tun und die Familie könnte leicht durch eine Scheidung zu Bruch gehen. Meist liegt es an der Eifersucht des Mannes und dem Misstrauen der Ehepartner. Der Mann geht
seiner Frau fremd, sobald sie ihm äußerlich nicht mehr gefällt und die Frau verführt einen Mann, der ihre Begierden weckt. Dabei werden die Kinder gar nicht beachtet, die davon ein Leben lang psychische Folgen mit sich tragen.

Trägt eine Frau jedoch einen Schleier, würden all diese Probleme wie Misstrauen, Eifersucht usw. im Keim erstickt werden. Die Frau braucht nicht zu arbeiten, denn der Mann müsste die Frau und die Kinder versorgen. Im Islam geht es nicht um Gewinnmaximierung, sondern um das gottgefällige Leben, in denen die Rollen klar verteilt sind. 

Erwähnenswert ist auch, dass der Muslima durch das Verstecken ihres Körpers Krankheiten wie Komplexe, Unzufriedenheit des Körpers, psychische Probleme, Esstörungen usw. erspart bleiben, da sie nicht der Modeindustrie folgt und alles tun muss, um schlank zu werden, nur damit sie in die engen Klamotten der Kleidergeschäfte passt.

Zu guter Letzt, das Gebot der Bedeckung der Frau gibt es schon seit der Offenbarung der Thora. Wenn wir heute die orthodoxen Jüdinnen betrachten, die sich z.B. in Mea Shearim, einem Stadtteil Jerusalems, aufhalten, dann erkennen wir, dass auch sie sich bedecken und es unter ihnen auch Frauen mit „Burka“ gibt. Sie werden jedoch genau so wie die Muslime als „Taliban“ stigmatisiert. Nur heißt es dann, dass sie „jüdische Taliban“ seien. 

Ich wollte mit diesem Beitrag die Problematik umreißen, der fromme Menschen in der westlichen Gesellschaft unterliegen. Dabei macht es keinen Unterschied, ob Jude, Muslim oder Christ.

Es heißt, dass man Feind dessen ist, was man nicht kennt. Deswegen hoffe ich, mit diesem Beitrag für ein bisschen Aufklärung gesorgt zu haben und möchte das Ganze mit einem Hadith abschließen, dass die Psyche einer Frau genau auf den Punkt bringt:

Abu Huraira (r) berichtet, dass der Gesandte Allahs (s) sagte: „Behandelt die Frauen gut; denn die Frau ist aus einer (gekrümmten) Rippe geschaffen worden, und der am stärksten gekrümmte Teil ist in der oberen Region. Wenn du sie gerade biegen
willst, wirst du sie brechen, und wenn du sie lässt, wie sie ist, wird sie verbogen bleiben. Behandle also die Frauen gut.“ (Al-Bukhari und Muslim)

Die Muslima wird im Islam geehrt und auch als solche entsprechend behandelt, während bei Frauen im Westen eher das Gegenteil der Fall ist.

Quelle: dawa-news

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Der Führer der Gläubigen

Fatimah, die Frau von Umar bin Abdul-Aziz betrat einmal sein Gebetszimmer, und fand ihn tränenüberströmt mit seinen Händen auf den Wangen.

Sie fragte: „O Führer der Gläubigen, was ist geschehen, dass dich so weinen lässt?“

Er antwortete: „O Fatimah, wahrlich, ich habe die Verantwortung für die Ummah des Propheten Muhammad (sallallahu alayhi wa sallam) übernommen, und wenn ich an den Zustand des Hungrigen, des Armen, des Verlorenen, des Kranken, des Unterdrückten, des Inhaftierten und des Belasteten denke, fürchte ich, dass am Jüngsten Tag, an dem der Prophet (sallallahu alayhi wa sallam) sie als mein Gegner vertreten wird, kein Beweis zu meinem Gunsten als ihr Beschützer aufgestellt wird. Ich denke mit bedauern an mein Schicksal und weine.“

[Übersetzt aus dem Englischen; Gems and Jewels von Abdul-Malik Mujahid]

Quelle: dieerbenderpropheten.wordpress.com

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ER gibt und ER hält zurück

Manchmal wird uns in dieser Dunya etwas gegeben, dass wir nicht wollten oder worum wir nicht baten, und manchmal ist etwas, dass wir uns so sehr wünschen, unerreichbar. Allah (azza wa jall) hält einige Dinge vor uns zurück; Dinge, die sich unsere Herzen vielleicht innigst wünschen. Und manchmal wiederum, legt Er uns die Welt vor die Füße.
Er wählt, Er befiehlt, und Er regelt unsere Angelegenheiten mit einer Weisheit, die nur Er besitzt.
So schweben wir zwischen dem was uns an Wünschen erfüllt wird, und dem, was uns stattdessen gegeben wird. Der Kluge begreift daher, dass er oder sie zwischen der Geduld und Dankbarkeit in der Schwebe bleibt.

Würde Er die Dunya uns überlassen, und uns jeden Wunsch, jedes Bedürfnis und jede Begierde erfüllen, dann würden wir Ihn wahrlich vergessen, und wir wären ohne Recht überheblich im Lande.
So enthält Er (subhanahu wa ta’ala) uns einige Dinge vor und gibt uns andere, damit wir als Gläubige, als Demütige, und stets in einem Zustand von iftiqar (dringend angewiesen) Seiner Erhabenheit gegenüber bleiben.

Wenn Allah all Seinen Dienern unbegrenzt geben würde, würden sie zügellos Untaten auf Erden begehen. Er gibt aber nach Maß, wie Er will. Er kennt Seine Diener bestens und sieht sie genau. [42:27]
Rasulullah (sallallahu alayhi wa sallam) lehrte uns nach jedem Gebet, folgendes Bittgebet aufzusagen:
„O Allah, keiner kann zurückhalten, was Du gegeben hast, und keiner kann geben, was Du zurückgehalten hast.“

Es ist eine wahre Schönheit, die jeden Gläubigen erinnert und seine/ihre Kraft, den Glauben und das Vertrauen erneuert. Es ist für uns eine starke Wand zum Anlehnen, wann immer Schwierigkeiten auftreten; und es ist eine aufsteigende Treppe, damit wir sie nutzen, wenn wir aus Unheil hinaus müssen.

Sufyan ath-Thawri (rahimahullah) sagte: „Wahrlich, wenn Allah zurückhält, gibt Er in Wirklichkeit, denn Er hält nicht aus Geiz oder Knauserigkeit zurück, sondern macht es zum Vorteil des Dieners.
So ist die Tatsache, dass Er vorenthielt, eigentlich Seine Wahl für den Diener und Seine ausgezeichnete Entscheidung.”
[Madarij as-Salikin]

Quelle: quranundsunna.wordpress.com

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