Geschichten starker Persönlichkeiten

Ich fühle als wären deine Fesseln um meinen Nacken

Ich fühle als wären deine Fesseln um meinen Nacken

„Ich kannte sie seitdem die ein 13-jähriges Mädchen war; sie kam um ihren Vater im Gefängnis zu besuchen. Ich selbst war ein 20-jähriger junger Mann (ich befand mich im Gefängnis mit ihrem Vater, da wir Dawah machten und die Menschen zum Jihad einluden).
Für mich war sie nur ein kleines, unschuldiges Mädchen.

Die Tage verstrichen und sie wurde zu einer jungen Dame die bereit für die Heirat war und ihr Vater fragte mich ob ich sie heiraten wollte.
Zu dieser Zeit habe ich nichts gesagt, da ich mich hinter Gittern befand.

Danach wurde ich aus dem Gefängnis entlassen. Niemals habe ich den Vorschlag ihres Vaters vergessen. Ich sprach mit meiner Mutter darüber. Sie lehnte es ab, denn sie wollte dass ich meine Cousine heirate, die laut meiner Mutter, mich das „gefährliche“ Leben vergessen lassen würde.
Ich sagte ihr: „Mutter, ich möchte eine Ehefrau die mir hilft und mit mir auf dem Pfad ist, den ich gewählt habe: der Weg der Dawah und des Jihad.“
Letztendlich akzeptierte sie.
Am nächsten Tag ging ich zu dem Mädchen und schaute tief in ihre Augen. Schüchtern senkte sie ihren Blick. Ich fragte sie: „Akzeptierst du es meine Frau zu werden?“

Sie antwortete: „Mein Vater hat dich bereits akzeptiert, so akzeptiere ich dich ebenfalls.“
Ich warnte sie: „Die Zeit die ich hinter Gittern verbringen werde wird mehr sein als die Zeit die ich mit dir verbringen werde.“

„Deshalb akzeptierte ich es, deine Frau zu werden.“ antwortete sie.
Ich sagte: „Ich werde verfolgt.“
Sie fragte: „Warum?“
Ich antwortete: „Weil ich dem richtigen Weg folge.“
Sie sagte: „So verlasse nie diesen Weg.“
Ich sagte: „Sie könnten mich hinrichten.“
Sie fragte: „Warum?“
Ich antwortete: „Weil ich sage mein Herr ist Allah!“
Sie sagte: „Dein Weg ist auch meiner und du wirst mir ins Paradies vorausgehen.“
Ich sagte: „Meine Mutter liebt dich nicht.“
Sie erwiderte: „Ich werde geduldig sein.“
So sagte ich: „Ich vertraue auf Allah.“

Dann unterschrieben wir den Ehevertrag.
Ich sagte ihr: „Ich kenne keine Wörter der Liebe!“
Sie sagte: „Deine Augen sagen mir mehr als Millionen Wörter.“
Ich sagte: „Wir sind noch am Anfang des Weges, es ist nicht zu spät. Mein Leben ist sehr hart.“
Sie sagte: „Wir sind inmitten des Weges und ich liebe dein Leben.“
Ich sagte ihr: „Wir werden vielen Erschwernissen gegenüberstehen.“
Sie sagte: „Und wer sonst könnte mit dir ihnen gegenüberstehen außer mir?!“
Dann heirateten wird. Nach einigen Monaten wurde sie schwanger. Wir waren so glücklich! Eines Tages, kamen sie um mich ins Gefängnis zu bringen.
Ich sah Tränen in ihren Augen…Ich sagte: „Ich habe dir gesagt dass das passieren wird!“

Sie sagte: „Ich fühle als wären deine Fesseln um meinen Nacken! Bleibe auf dem richtigen Weg und sei stark.“

Sie steckten mich in ein Gefängnis das weit entfernt von meinem Zuhause war. Sie besuchte mich jeden Tag im Gefängnis. Zwischen den Besuchen kam sie auch und versuchte mich zu sehen, selbst aus der Distanz.

Ich sagte ihr einst: „Du bist schwanger, du musst dich ausruhen!“
Sie erwiderte: „Ich finde meine Ruhe wenn ich bei dir bin.“
Sie besuchte mich eines Tages und erzählte mir sie hätte das Ungeborene verloren. Ich sagte ihr dass alles der Wille Allahs ist.
Nach einiger Zeit wurde ich aus dem Gefängnis entlassen. Die Tage vergingen und wir konnten keine weiteren Kinder bekommen, sie wusste dass sie nie in ihrem Leben eine Mutter werden würde.

„Heirate erneut“ sagte sie mir einst. Ich antworte ihr nicht, sie wiederholte: „Heirate eine zweite Frau!“
Ich antwortete: „Und wer sagt dir dass ich dies nicht bereits getan habe!“
Sie war schockiert und fragte mich mit heiserer Stimme: „Seit wann bist du verheiratet?!“

„Bereits vor unserer Ehe und ich habe viele Kinder“ antworte ich ihr.
„Machst du Scherze?“ fragte sie.
Ich sagte: „Ich schwöre bei Allah, ich heiratete „Dawah“ und all ihre Kinder sind meine.“
Sie sagte: „Dann werde ich sie mit dir großziehen.“
Eines Tages ging ich zu ihr und sagte ihr: „Meine Geliebte, ich habe einen Arbeitsvertrag erhalten. Wie werden in ein anderes Land reisen und die Sorgen und Angst hinter uns lassen.“

Sie sah mich an und sagte: „Ich bin dir nicht dafür gefolgt!“
Ich fragte: „Für was dann?“
Sie antwortete: „Für den Jihad, die Prüfungen und Geduld.“
Ich spürte dass meine Liebe für sie größer wurde.

Danach kamen sie und brachten mich erneut ins Gefängnis.
Ich sagte: „Dieses Mal könnte ich für noch längere Zeit im Gefängnis bleiben, deshalb werde ich dich scheiden.“
„Nein! Tu es nicht! Ich wünschte mir ich wäre an deiner Stelle“ antwortete sie.
Jedesmal als sie mich besuchte, bemerkte ich dass sie immer dünner und blasser wurde. Als ich sie diesbezüglich fragte, sagte sie es sei aufgrund ihrer Sorge um mich. Sie hatte eine tödliche Krankheit. Sie erzählte mir nichts davon und hörte nicht auf mich zu besuchen.

Ich hasste wirklich die Fesseln die mich davon abhielten ihre Hand zu berühren! Einst sagte ich ihr: „Enthülle dein Gesicht, ich möchte es sehen.“
Sie erwiderte: „Ich kann nicht, die Leute schauen uns an.“
Doch sie verbarg die Wahrheit…

Eines Tages kam sie zu einer unüblichen Besuchszeit. Der Gefängniswärter war sehr freundlich zu mir, so als ob er etwas vor mir versteckte.
Sie nahmen die Fesseln von meinen Händen ab.

„Endlich nahmen sie mir die Fesseln ab, endlich kann ich deine Hand berühren und dein Gesicht sehen…doch dein Gesicht hat sich verändert, es hat keine Züge!“
Ich fühlte so viel Schmerz…Ich fragte sie: „Was ist los?“

Sie antwortete: „Du hast das Recht es zu erfahren…Ich habe nicht mehr viel Zeit übrig in dieser Dunya. Bist du mit mir zufrieden?“
Dann erzählte sie mir die Wahrheit. Ich fühlte Zorn, ich weinte und fragte: „Wieso bin ich die letzte Person die das erfährt?“
Sie antwortete: „Wieso hätte ich dich in solch Schmerzen fallen lassen sollen indem ich es dir erzähle? Ich kam heute hierher um deine Zufriedenheit zu erbitten, ich weiß nicht ob ich dich jemals wieder sehen werde.“

Sie schüttelte meine Hand und sagte: „Du kannst es schaffen, du bist ein starker Mann! Möge Allah dir eine bessere Ehefrau gewähren.“
Ich konnte kein Wort sagen, ich konnte nicht sehen! Ich hielt meine warmen tränen zurück…dann verschwand sie. Am selben Tag hörte ich, dass sie verstorben war.

Ihr schwacher Körper konnte sie lange und harte Reise zum Gefängnis nicht verkraften.
Dieses Mal war die Prüfung wirklich hart! Sie ließen mich an ihree Beerdigung teilnehmen, in der ich mich nur schwer bewegen konnte, ich lief wie ein alter Mann.
Ihr Bruder gab mir einen Brief von ihr in die Hand. In ihrem Brief riet sie mir, geduldig zu sein und sie gab mir eine Liste potenzieller Ehefrauen, die sie für mich ausgesucht hatte. Ich zerriss den Brief und ging zurück in meine Zelle…

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„Alim Sheikh Omar Abdurrahman (fakkallahuasra)

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Zwei Frauen die sich Firawn entgegenstellten

Zwei Frauen die sich Fir’awn entgegenstellten

Ibn Kathir kommentierte den Vers:
„Und Allah legt denen, die glauben, das Beispiel von Pharaos Frau vor, als sie sagte: „Mein Herr! Baue mir ein Haus bei Dir im Paradies und befreie mich von Pharao und seinen Taten und befreie mich von dem Volk der Ungerechten!“ (at-Tahrim, 11)

Qatadah sagte: „Fir’awn war die tyrannischste ungläubigste Person auf dieser Erde und bei Allah, sein Unglaube hat seine Ehefrau nicht beeinflusst als sie sich dazu entschied, ihrem Herrn zu gehorchen.“

Abu ‘Uthman an-Nahdi berichtet dass Sulayman sagte: „Die Ehefrau von Fir’awn wurde in der Hite der Sonne gefoltert. Als ihre Peiniger eine Pause machten und weggingen, schenkten die Engel mit ihren Flügeln ihr Schatten und sie sah ihren Platz im Paradies.“

al-Qasim bin Abi Bazzah sagte: „Die Ehefrau von Fir’awn fragte wer gewonnen hat und ihr wurde gesagt: „Musa und Harun haben gewonnen.“
So sagte sie: „Ich glaube an den Herrn von Musa und Harun.“
Fir’awn sagte jenen die um ihn herum standen: „Sucht den größten Felsen den ihr finden könnt. Wenn sie bei dem bleibt, was sie sagte, dann schmeisst ihn auf sie. Wenn sie das zurücknimmt was sie sagte, wird sie meine Frau bleiben.“
Als sie zu ihr kamen, schaute sie in den Himmel und sah ihr Zuhause im Paradies. So blieb sie bei dem was sie sagte und ihre Seele wurde genommen und der Felsen wurde auf ihren leblosen Körper gelegt, nachdem ihre Seele bereits genommen wurde.“

Bezüglich der Aussage: „Mein Herr! Baue mir ein Haus bei Dir im Paradies“ sagten sie Gelehrten, dass sie zuerst ihren Nachbar (Allah) gewählt hat, bevor sie den Ort wählte, an dem sie leben möchte (in einem Haus im Paradies).

Abu al-’Aliyah sagte: „Die Ehefrau von Fir’awn wurde gläubig wegen der Ehefrau des Schatzmeisters von Fir’awn. Was passierte war, dass diese Frau einst saß und die Haare der Tochter von Fir’awn kämmte, als der Kamm aus ihrer Hand fiel. Daraufhin sagte sie: „Möge wer auch immer an Allah nicht glaubt, zerstört werden!“
Die Tochter von Fir’awn sagte zu ihr: „Hast du etwa Herren neben meinem Vater?“
Sie antwortete: „Mein Herr und Der deines Vater und von allem ist Allah“
Fir’awns Tochter schlug sie dann und ging um den Vorfall ihrem Vater zu erzählen.

Fir’awn ging zu ihr und fragte: „Dienst du etwas einem anderen Herrn neben mir?“
Sie sagte: „Ja, der Herr von dir, mir und allem ist Allah, und ich diene Ihm.“
Daraufhin folterte Fir’awn sie, indem er sie an einen Pfahl band, ihre Arme und Beine auseinanderzog und Schlangen auf ihren Körper legte. Eines Tages, als sie in solch einem Zustand war, kam er zu ihr und sagte: „Wirst du aufgeben?“
Sie antwortete: „Der Herr von dir, mir und allem ist Allah.“
Er sagte zu ihr: „Ich werde deinen Sohn töten wenn du das was du sagtest, nicht zurücknimmst.“
Sie sagte: „Tue was immer du willst“
Er tötete ihren Sohn und sie konnte seine Seele hören, wie er sie beruhigte indem er sagte: „Sei glücklich meine Mutter! Bei Allah hast du den-und-den Lohn!“

Sie blieb geduldig bis an einem anderen Tag Fir’awn zu ihr kam und ihr das gleiche sagte wie zuvor.
So tötete er einen weiteren Sohn von ihr und auch seine Seele konnte sie hören, wie er sie beruhigte.
Fir’awns Ehefrau hörte von alledem und es brachte sie dazu, eine Gläubige zu werden.
Allah nahm die Seele der Ehefrau des Schatzmeisters von Fir’awn und Fir’awns Ehefrau erkannte plötzlich die Belohnung, die Stellung und die Ehre, welche diese Frau im Paradies hatte.

So stärkte sie ihren Glauben und ihre Gewissheit bis Allah es veranlasste, dass Fir’awn ihren Glauben entdeckte und er sagte seinen Gefolgsleuten: „Was wisst ihr über Asyah bint Muzahim?“
Sie antworteten, indem sie sie lobten und er sagte zu ihnen daraufhin: „Sie dient jemand anderem neben mir!“
Sie sagten: „Töte sie!“ und er band sie an eine Vorrichtung, die ihre Arme und Beine auseinanderzog.

Asyah rief ihren Herrn: „Mein Herr! Baue mir ein Haus bei Dir im Paradies!“
Fir’awn ging fort als sie dies sagte und sie lächelte, denn sie sah ihr Zuhause im Paradies. Fir’awn sagte zu denen die der Folter zuschauten: „Seid ihr denn etwa nicht überrascht von ihrem Wahnsinn? Sie lächelt während wir sie foltern?!“

So nahm Allah ihre Seele ins Paradies..möge Allah mir ihr zufrieden sein…“

[‚Tafsir al-Qur’an al-‚Adhim‘; 4/504-505]

Bezüglich der Geschichte über die Frau, welche die Haare von Fir’awns Tochter gekämmt hat, gibt es eine Überlieferung im „Musnad“ (1/309 und 4/295) die als authentisch deklariert wurde von Ahmad Shakir, in der Ibn Abbas berichtet dass der Prophet (sallAllahualayhiwasalam) sagte:

„In der Nacht meiner Isra‘ nahm ich einen schönen, süßen Duft war. So sagte ich: „Jibril, was ist das für ein schöner Duft?“
Er sagte: „Dies ist der Duft der Frau, welche die Haare von Fir’awns Tochter kämmte und der Duft ihres Kindes.“
Ich sagte: „Und was ist ihre Geschichte?““
…dann wurde die gleiche Geschichte erzählt wie die von Ibn Kathir, mit ein paar Unterschieden in den Details.

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In Wirklichkeit bist du der Reiter

In einem Jahr entschied sich Ibrahim bin Adham die Hajj zu Fuß, von seiner Heimat bis nach Makkah, zu vollziehen. Als er dabei war sein Heimatland zu verlassen, kam ein Mann, der auf einem Kamel ritt, an ihm vorbei und fragte, „O ibn Adham, wohin gehst du?“.

„Ich gehe um die Pilgerfahrt zu vollziehen, inschaAllah“, sagte Ibrahim.

„Wo ist dann dein Reittier ibn Adham, denn die Reise ist lang?“, fragte der Mann.

„Obwohl du sie nicht sehen kannst, habe ich viele Reittiere auf denen ich reite“, sagte Ibrahim.

„Wenn ich von Unheil betroffen bin, reite ich auf dem Reittier der Geduld. Wenn mir ein Segen zuteil wird, reite ich auf dem Reittier der Dankbarkeit. Wenn etwas passiert, das mir bestimmt ist, reite ich auf dem Reittier der Zufriedenheit. Und wenn mich meine Seele einlädt, eine Begierde oder einen Wunsch zu befriedigen, denke ich daran, dass die Zeit die ich noch auf der Erde habe kürzer ist, als die Zeit die verstrichen ist.“

„Du reist in der Tat mit dem Befehl Allahs. Dann, bei Allah, bist du in Wirklichkeit der Reiter und ich bin der Fußgänger.“, sagte der Mann.

Übersetzung aus: Stories of Repentance von Muhammad Abduh Mughawiri

Quelle: dieerbenderpropheten.WordPress.com

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„Der Islam BEFREITE die Frauen“








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Wunder im afghanischen Jihad

Abdullah Azzam
Wunder im afghanischen Jihad

(Übersetzt aus dem Buch: Die Wunder des Allerbarmers in Afghanistan von Sheikh Abdullah Azzam)

Die folgenden Ereignisse sind in Wahrheit außergewöhnlicher als man sich überhaupt vorstellen kann und scheinen Märchen zu ähneln. Ich habe von ihnen persönlich gehört und schrieb sie mit meinen eigenen Händen, von den Mujahideen, die anwesend waren, auf. Von vertrauenswürdigen und zuverlässigen Männern, die sich ständig im Schlachtfeld befanden, hörte ich diese Wunder. Die Wunder sind so vielfach, dass sie sogar den Grad des Tawatur erreichen, und man kann somit ausschließen, dass sie erfunden wären. Ich habe von wunderbaren Episoden gehört, doch die Zeit erlaubt mir nicht sie alle aufzuzählen.

Die meisten Körper der Märtyrer verändern oder verwesen nicht.

Die Tatsache hat den Grad des Tawaturs erreicht und die hohe Anzahl der Überlieferer schließt ein Erfinden aus.

In Shafee Kitaab, Nihaayatul Muhtaaj heist es:

Wenn eine Person ein Stück Land verleiht und darin ein Verstorbener begraben wird, so kann die Person das Land nur zurückfordern, wenn die Leiche vollständig vernichtet ist. Das Land kann nie zurückgefordert werden, wenn es sich bei dem Verstorbenen um einen Propheten oder Märtyrer handelt, denn diese beiden verwesen niemals.

Der Hanafi Rechtsgelehrte Ibn Aabideen rahmatullah ‘alayhi schreibt in seinem Kommentar zu Kitaabul-Jihaad:

„Es ist für die Erde haram, die Körper der Märtyrer zu verzehren.“

Jedoch konnte ich keinen Hadith in diesem Zusammenhang finden. Dennoch ist das Ereignis mit dem Körper von Hamza (r.a.) ein Beweis, der genügt.

Die Märtyrer von Afghanistan

Umar Hanif, der mein Kommandant im Bezirk von Zarmah war, erzählte mir im Haus von Nasrullah Mansoor (der Führer, der Islamischen Revolutionären Front) folgendes:

1. „Ich habe niemals einen Märtyrer gesehen, dessen Körper verändert war oder einen schlechten Geruch von sich gab.“

2. „Ich habe niemals einen Märtyrer gesehen, an dem sich die Hunde vergangen haben. Sie verschlangen nur die Körper der Kommunisten.“

3. „Ich öffnete eigenhändig die Gräber von zwölf Märtyrern, nachdem ihr Begräbnis drei oder vier Jahre zurücklag und ich fand keinen, dessen Körpergeruch sich veränderte.

4. „So manch einen Märtyrer sah ich einem Jahr nach seiner Beerdigung. Ihre Wunden waren frisch und ihr Blut immer noch am fließen.

Ein Imam überlieferte mir:

„Ich sah den Märtyrer Abdul Majeed Muhammad drei Jahre nach seiner Beerdigung. Er sah aus wie vorher (unverändert) und er schwitzte den Geruch von Moschus aus.

Abdul Majeed Hajee erzählte mir:

„Ich sah den Imam der Stadt Layiki, sieben Monate nach dem er als Märtyrer gefallen war und er sah aus wie vorher, ausgenommen seiner Nase.“

Sheikh Muazzin, ein Mitglied der “Mujlis-us-Shura lil Jihaad“ überlieferte mir:

„Der Märtyrer Nussaar Ahmad verblieb für sieben Monate unter der Erde und veränderte sich nicht im Geringsten.“

Jabbaar Niyaazi sagte mir:

„Ich sah vier Märtyrer etwa drei bis vier Monate nach ihrem Martyrium. Drei von ihnen sahen aus wie vorher. Ihre Bärte und Nägel sind gewachsen. Was den vierten anbetrifft, sein Gesicht war teilweise entstellt.

Mein Bruder Abdu Salam wurde mit dem Martyrium gesegnet. Wir entdeckten seinen Körper nach 2 Wochen und er sah aus wie vorher.

Ein Märtyrer schüttelt die Hand seines Vaters

1980 berichtete Umar Hanif:

ein zahlreiches Battalion kam aus Russland; bestehen aus 70 Panzern und einigen Regimentern, die von 12 Flugzeugen abgeschirmt waren. Die Mujahideen waren nur 115 an der Zahl. Ein harter Kampf folgte und schließlich wurde der Feind besiegt. Wir zerstörten 13 Panzer. Unter uns gab es nur 4 Männer, die mit dem Martyrium gesegnet wurden. Einer von ihnen war Ibn Jannat Jal, dessen Name „Paradiesrose“ bedeutet. Wir begruben ihn im Schlachtfeld, doch nach 4 Tagen brachten wir ihn zu seinem Vater nach Hause, damit er ihn in ihrem Friedhof begraben konnte.

Sein Vater sprach Jannat Jal an:

„Oh mein Sohn, wenn du wirklich ein Märtyrer bist, so gebe mir ein Zeichen!“

Plötzlich hob der Märtyrer seine Hand, grüsste seinen Vater mit dem Friedensgruß und umklammerte seine Hand für 15 Minuten. Er zog dann seine Hand zurück und legte sie auf seine Wunde.

Der Vater sagte:

„Meine Hand zerbrach fast, als er sie festhielt.“

Umar Hanif:

„Ich sah es mit meinen eigenen Augen.“

Moulana Arsalaan überlieferte mir:

Ein Student namens Abdul Baseer erlangte als er mit uns war das Martyrium. Es war sehr dunkel. Fathullah, ein andere Mujahid suchte mit mir gemeinsam nach seinem Körper.

Er fragte mich:

„Ist der Märtyrer in der Nähe? Denn ich nehme einen duftenden Geruch wahr.

Ich nahm den Geruch auch wahr und wir erreichten den Körper indem wir dem Duft folgten. In der Finsternis sah ich ein Licht, das aus dem heraustretenden Blut seiner Wunde kam.

Der Märtyrer Umar Yauoob und seine Munition

Umar Haneef erzählte mir:

Umar Yauoob, eine Mujahid, dessen Liebe für den Jihad sehr groß war, erlangte das Martyrium. Wir gelangten zu ihm und sahen, wie er seine Munition festhielt. Wir versuchten die Kugeln aus seinem Griff zu lösen, doch wir bekamen es nicht zu Stande.

Wir warteten eine Weile und sprachen ihn dann an:

„Oh Yauoob, wir sind deine Brüder“

Dann öffnete er plötzlich seine Hand.

Der Umhang von Sayyed Shah

Einer der Mujahideen, die sich unter uns befanden war ein Hafidh. Sein Name war Sayyed Shah. Wir besuchten sein Grab zweieinhalb Jahre nach seinem Martyrium. Ich war mit einem anderen Bruder namens Numl Haq, der der Führer der Bewegung war, unterwegs. Wir öffnete sein Grab und bis auf das sein Bart und seine Nägel gewachsen waren, sah er aus wie vorher. Ich begrub ihn mit meinen eigenen Händen. Überraschender als dies, war es, dass ich einen schwarzen Seidenumhang auf ihm fand, den ich zuvor nie gesehen hatte. Ich berührte den Umhang und bemerkte, dass er angenehmer als Moschus und Amber roch.

Das Bittgebet der Mujahideen

Moulana Arsalaan war einer der bekanntesten Mujahideen in ganz Afghanistan. Er hatte so viel Furcht in die Herzen der Russen gelegt, dass sie Einsatzbesprechungen über ihn führten. Sie würden ihren Soldaten sagen, dass er Menschenfleisch isst.

Er überlieferte mir:

In einer besonderen Schlacht hatten wir nur eine Rakete bei uns. Wir verrichteten das Gebet und baten Allah darum uns mit dieser einen Rakete zum Siege über die Feinde zu verhelfen. Wir stellten uns 200 Panzern und einem Regiment und feuerten die Rakete ab, die anschließend ein Fahrzeug traf, das Vorräte und explosive Stoffe beförderte. Das Vehicle explodierte und zerstörte 85 Panzer und einen Truppentransporter mit sich. Der Feind wurde vernichtet und wir erbeuteten eine Menge.

Ich (der Autor) traf den Jungen, der die Rakete abfeuerte persönlich.

Vögel mit den Mujahideen

1. Moulana Arsalaan erzählte mir:

Wir wurden vor den bevorstehen russischen Flugzeugattacken in Kenntnis gesetzt. Bevor uns die Jets erreichten, schwebten Vögel über unsere Truppen. Wann immer wir sie in der Luft schweben sahen, bereiteten wir uns auf die Angriffe vor.

2. Moulana Abdul Jaleel Haqqam war ohne Ausnahme der bekannteste Mujahid in Afghanistan. Er sagte mir: Zu zahlreichen Begebenheiten sah ich Vögel unter den Flugzeugen fliegen, die die Mujahideen vor den Jagdbombern beschützten.

3. Abdul Jabbaar Niyaazi überlieferte mir: Zwei mal sah ich Vögel unter den Flugzeugen fliegen.

4. Moulana Arsalaan berichtete mir: Ich sah mehrere Male Vögel sie beschützen. ( Die Mujahideen)

5. Qurbaan Muhammad erzählte mir: Er sah einmal 300 Vögel, die von Jets getroffen worden sind, aber nicht einer war verletzt.

6. Al-Haaj Muhammad Jal, ein Mujahid aus Kanr sagte mir: In mehr als zehn Fällen sah ich Vögel vor den Jets fliegen, die eineinhalb mal schneller als der Schall waren.

Feuer von allen Seiten

Arsalaan überlieferte mir:

Wir befanden uns an einem Ort namens Shatiree und waren etwa 25 Mujahideen, die sich 2000 Kommunisten stellten. Der Kampf folgte und nach vier Stunden waren die Feinde besiegt. Bis zu 80 von ihnen wurden getötet und 26 gefangen genommen.

Wir fragten die Gefangenen:

„Warum seid ihr geflohen?“

Sie antworteten:

„Die amerikanische Artillerie bombardierte uns von allen vier Seiten.

Arsalaan sagte:

„Wir hatten keine Artillerie. Alles was wir besaßen, waren unsere individuellen Waffen und wir befanden uns alle auf der gleichen Stelle.

Er überlieferte mir auch:

Wir wurden von 120 Panzern angegriffen, die unterstützt wurden von vielen Flugzeugen und einem Mörser. Unsere Vorräte waren erschöpft und wir waren davon überzeugt gefangen genommen zu werden. Wir suchten dann Schutz mittels Du’a bei Allah und auf einmal regneten Kugeln und Granaten von allen Seiten auf die Kommunisten. Sie wurden darauf besiegt und es gab niemanden mehr auf dem Schlachtfeld bis auf uns.

Pferde mit den Mujahideen

Arsalaan überlieferte mir ebenso:

Wir griffen die Kommunisten an einem Ort namens Arjoon an und töteten 500 von ihnen. 83 nahmen wir gefangen.

Wir sagten zu ihnen:

„Wie kommt es, dass ihr besiegt wurdet, wobei nur einer von uns zum Märtyrer wurde?“

Der Gefangene sagte:

„Ihr rittet auf Pferden und wann immer wir auf euch schossen, lieft ihr davon und unsere Kugeln trafen euch nicht“

Es ist uns im Quran in der Sure 8, Vers 12 bekannt, dass die Engel zu einem Anlass an Badr, herabgestiegen sind:

Da gab dein Herr den Engeln ein: “Ich bin mit euch; so festigt denn die Gläubigen. In die Herzen der Ungläubigen werde Ich Schrecken werfen. Trefft (sie) oberhalb des Nackens und schlagt ihnen jeden Finger ab!”

Imaam Qurtubi rahmatullah ‘alayhi schreibt in seinem Tafsir zu der Ayah:

Wenn ihr euch Sabr (Geduld) und Taqua (sich hüten vor Allah) aneignet und die Feinde euch plötzlich angreifen, so wird euer Herr euch mit 5000 gekennzeichneten Engeln unterstützen.

Jeder Armee, die sich Sabr ans Herz legt und auf die Belohnung hofft, wird Allah, ta’ala mit 5000 kämpfenden Engel zur Seite stehen, die von Allah bis Yaum al Qiama zu Mujahideen ernannt wurden.

Hasan rahmatullah ‘alayhi sagte:

Diese 5000 sind eine Unterstützung für die Gläubigen, bis zum Tage des Gerichtes.

Imaam Muslim rahmatullah ‘alayhi überliefert von Ibn Abbaas (ra):

Mit „gekennzeichneten“ ist gemeint, dass sie ein unverwechselbares Erkennungsmerkmal tragen. Nach Ansichten einiger Mufassireen sind die Engel „gekennzeichnet“ durch ihre einzigartigen Turbane. Andere wiederum sagen, dass ihre Pferde ein besonderes Zeichen besitzen.

Als ein Muslim in der Schlacht von Badr einen der Mushrikeen jagte, hörte er hinter sich das Schnallen einer Peitsche und die Stimme eines Reiters, der ihm sagte:

„Schreite voran oh Hayzoom!“

Er blickte dann auf den Muschrik vor ihm. Er lag auf den Boden, seine Nase war zertrümmert und sein Gesicht wies einen Riss auf, der nur von einer Peitsche stammen müsste. Einer von den Ansar berichtete dies dem Propheten, (Friede und Segen seien auf ihm) der ihm darauf antwortete:

„Du hast die Wahrheit gesprochen. Das war von den Helfern aus dem dritten Himmel.“

Muhammad Yaasir berichtete mir:

Als die Kommunisten mit ihren Panzern in eine Stadt eingingen, erkundigten sie sich nach den Pferdeställen der Mujahideen. Die Leute waren überrascht, denn die Mujahideen reiten nicht auf Pferden und anschließend begriffen sie, dass das die Pferde der Malaaikah waren.

Vorräte, die nicht erschöpfen

Jalaaluddin Haqqaani erzählte mir:

Ich stattete einen Mujahid mit einiger Munition aus und er ging darauf ins Schlachtfeld. Er feuerte viele Schüsse ab, doch die Munition wurde nicht weniger und er kehrte mit ihr komplett wieder zurück.

Ein Panzer überfuhr ihn, doch er überlebte

1. Abdul Jabaar überlieferte mir:

Während ich mich umschaute, sah ich wie ein Panzer einen Mujahid namens Milan überfuhr, wobei er am leben blieb.

2. Al Haaj Muhammad, der Vizeemir des Alular Bezirks erzählte mir:

Ein Panzer überfuhr den Körper eines Mujahids namens Badr Muhammad jaal und er starb nicht, noch wurde er verletzt. Ich (der Autor) sagte: Wir wissen nicht, ob er zwischen den Rädern oder unter den Rädern hervorkam.

Skorpione mit den Mujahideen

Abdus Samad und Mahbubullah überlieferten mir beide:

Die Kommunisten stellten ihr Lager in der Prärie von Qundoos (eine Stadt) auf. Sie wurden von Skorpionen angegriffen, worauf sechs von ihnen starben und der Rest geflohen war.

Kinder auf dem Schlachtfeld

Abdul Manaan erzählte mir:

Nachdem der Mujahid Ameer Jan als Märtyrer gefallen war, rollten die russischen Panzer in seine Heimatstadt ein. Sein Sohn, der etwa drei Jahre alt war, kam mit einen Zündholz hervor um die Panzer zu verbrennen. Der General der Russen fragte darauf:

„Was will er?“

Sie antworteten:

„Er will die Panzer verbrennen.“

Die Vipern beißen die Mujahideen nicht

Umar Haneef berichtete mir:

Eines Tages belagerten die Panzer die Mujahideen in einer Masjid. Eine junge Frau, die zwei Tage später heiraten sollte, kam heraus und machte folgendes Bittgebet:

„Oh Allah, wenn sie beabsichtigen den Mujahideen zu schaden, dann benutze mich als ein Mittel zur Lösung.“

Die junge Frau erlangte das Martyrium und die Mujahideen überlebten.

Muazzin berichtete mir:

Als Anjeer Jal als Märtyrer fiel, kam seine Mutter strahlend vor Glück heraus und die Leute begangen damit vor Freude in die Luft zu schießen. Leute mit schwachem Imaan wie wir, werden diese Leute als verrückt betrachten, doch tatsächlich sind wir die Verrückten – mit der Liebe zu dieser Welt.

Die Bomben explodieren nicht

1. Jalaaluddeen Haqqaani überlieferte mir:

Wir waren etwa 30 Mujahideen, die von Flugzeugen bombardiert wurden. Alle Bomben die um uns herum abgeworfen waren, explodierten. Eine jedoch die mitten auf uns landete, zündete nicht. Sie wog etwa 45 kg und wäre sie explodiert, hätte sie viele von uns getötet.

2. Abdul Manaan erzählte mir:

Wir waren 3000 Mujahideen an der Zahl als die Jets Napalmbomben über uns abwarfen. Keine einzige explodierte und wir transportierten sie anschließend nach Kuta (eine Stadt in der die Mujahideen stationiert waren)

Kugeln durchbohren nicht ihre Körper

1. Jalaaluddeen berichtete mir:

Ich hatte viele Mujahideen mit mir aus dem Schlachtfeld kommen sehen. Ihre Kleider waren von Kugeln durchlöchert, doch keine einzige drang in ihre Körper ein.

2. Shaikh Ahmad Shareef überlieferte mir:

Mein Sohn kam mit durchlöcherter Kleidung aus dem Schlachtfeld, doch er hatte keine Wunden.

3. Sakteer Nasrullah Mansoor berichtete mir:

Am 1 April 1982 empfingen wir einen Mujahid, der 10 Kugeln in seinem Kopf und 15 in seinem Unterarm hatte und er überlebte.

4. Moulana Bir Muhammad berichtete mir:

Wir waren 12 Mujahideen die „Baktya“ beschützten, während uns eine Streitkraft bestehend aus 180 Flugzeugen angriffen. Sie umkreisten uns auf einem Feld und begannen damit uns zu bombardieren. Wir kamen mit zerfetzten Klamotten aber unverletzt aus dem Schlachtfeld. 160 Kommunisten wurden getötet und drei Panzer zerstört. Zwei von den Mujahideen erlangten Martyrium.

5. Ich sah mit meinen eigenen Augen Einschusslöcher auf dem Patronengürtel, der von Jalaaluddeen Haqqaani auf der Brust getragen wurde. Seine Brust hatte keine Wunden.

6. Jalaaluddeen Haqqaani überlieferte mir:

Ich tritt auf eine Mine, die unter meinen Füßen explodierte, doch ich wurde nicht verletzt.

Licht steigt aus dem Körper eines Shahids hinauf

1. Der Mujahid Abdul Manaan, der der Führer von Helmaan, westlich von Qindaar war, berichtete mir:

Wir waren 600 Männer und die Kuffar 6000, alle von ihnen aus Russland, ausgestatten waren mit 600 Panzern und 45 Flugzeugen Sie griffen uns an und der Kampf dauerte 18 Tage.

Das Ergebnis:

33 Mujahideen erlangten Shahada

Der Verlust der Feinde:

450 Tote und 36 Gefangene. 30 zerstörte Panzer und 2 entwendete Flugzeuge

Es war Sommer und die 18 Tage vergingen, wobei keiner der Shuhada verweste oder einen Geruch von sich gab. Einer von ihnen war Abdul Ghafoor, der Sohn von Deen Muhammad. In jeder Nacht stieg ein Licht aus seinem Körper hinauf und blieb für etwa drei Minuten im Himmel, dann versank es. Jeder von den Anwesenden Mujahideen sah es.

2. Umar Haneef erzählte mir:

Im Jahre 1982 kam in jeder Nacht nach dem Nachtgebet ein Licht aus dem Himmel in den Hof unseres Hauses (von den Mujahideen) hinunter. Es kreiste in ihm für eine Weile herum und verschwand dann.

Quelle: http://sayfudeen.wordpress.com

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Sie stand neben mir wie der Berg von Uhud

Nach dem das Seminar in Madinah über die Sira-Studie (Biographie des Gesandten Allahs s.a.w.s.) abgeschlossen war, entschloss ich mich nach Makkah zurückzukehren, obwohl es schon sehr spät war. Auf der Hälfte des Weges sah ich ein Fahrzeug, das verkehrtherum etwas abseits lag und aus dem Rauch rauskam! Ich hielt sofort an und rannte zum überschlagenen Fahrzeug um den Verunglückten zu helfen. Je näher ich an das Auto kam, desto immer mehr klopfte mein Herz und ich bekam eine merkwürdige Angst. Ich schaffte es einen Blick ins Innere des Fahrzeugs zu werfen… der Anblick den ich sah… meine Augen waren voller Tränen.

Daraufhin fing ich an zu weinen wie ein kleines Kind… Ich sah den Fahrer, wie er an seinen Sitz angelehnt saß… Sein Gesicht verschönerte ein schwarzer, dichter Bart… Sein Gesicht war wie der Neumond… Er lächelte… Und sein Zeigefinger war angehoben gen Himmel…

Während mein Gesicht in Tränen badete, begann ich wie verrückt in das Auto zu schauen… Hinter dem Fahrer fand ich ein kleines Mädchen, das ihre Arme versuchte dem Vater um den Hals zu legen, um ihn zu umarmen… SubhanAllah, wahrscheinlich das letzte Mal… denn als ich zu ihr kam, sprachen ihre kleinen Lippen leise die Worte der Shahada „La ilaha illa Allah”, SubhanAllah… Einen solchen Anblick sah ich bislang nicht… es war unmöglich festzustellen wer das schönere Gesicht, das schönere Lächeln hatte — der Vater oder die Tochter… Auch andere Autos fingen anzuhalten… ein Stau bildete sich… die Leute wollten helfen!

Wegen der Trauer, die mich überwältigte, vergaß ich den Rest des Autos zu überprüfen… Ich weinte… ich achtete nicht darauf, wer um mich herum war… Einige dachten sicherlich, dass ich einen Nahestehenden verloren hatte. Jemand schrie: „Es sind noch Frauen und Kinder im Wagen!”

Ich drehte mich zur Stimme um und sah eine Frau, die trotz aller Missgeschicke und Schocks, mit ihren Händen — die mit Handschuhen bedeckt waren — ihre Abaya (Jilbab, Kleid) aufsammelte, damit sich nicht ein Teil ihres Körpers zeigen oder aufdecken würde… Sie war furchtbar gelassen… sie sah uns an und umarmte ihre beiden kleinen Kinder, die nicht verletzt waren, dank Allah! Sie erwähnte Allah und dankte Ihm… Sie bat nicht um Hilfe von uns… sie weinte nicht… sie war gelassen! Ich fühlte, dass sie wie ein Berg war… stabil, solide und stark. Allahu akbar!

Einer der Männer versuchte, ihr raus aus dem Auto zu helfen, sie lehnte aber mit einer sanften Geste durch ihre Hand ab, mit der sie uns klar machte, dass ein Mann dies nicht tun kann und dass sie alleine zurechtkommt. Sie stieg ruhig und absolut gelassen aus… und mit ihren Kindern entfernte sie sich vom Auto.

Ich begann wieder an zu weinen, als die Leute mich wieder merkwürdig anstarrten. Als sie sah, dass die Leute sich um sie herum versammelten, nahm sie ihre Kinder und wollte alleine sein. Während sie sich von uns weg bewegte, kam sie an mir vorbei und flüsterte mir leise zu: „Bruder weine nicht… mein Ehemann war ein guter Mensch… ein guter”

Ihr Satz bewirkte, dass ich aufhörte zu weinen. Nach einiger Zeit näherte ich mich ihr und ihren Kindern, ihr anbietend — wie meiner leiblichen Schwester — sie nach Hause zu fahren. Sie antwortete mit leiser Stimme und voller Scham: „Nein Bruder, ich steige nicht in ein Auto, in dem keine Frau sitzt”

Ich respektierte ihre Entscheidung, aber fühlte mich in mir selbst für sie verantwortlich. Ich wartete mit ihnen auf ein Auto, in dem eine Frau saß… Ganze zwei Stunden stand sie neben mir wie der Berg von Uhud. In meinem Kopf war die ganze Zeit nur ihre Stärke und Ruhe…

Aus dem Vortrag „Rihlatu ila-s-samai” von Shaikh hfz. dr. Muhammad al-A’rifi
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Liebesbrief: Für meine Prinzessin!

Für meine Prinzessin!

Du hast dich nie beschwert, sogar dann wo du wusstest wir haben kaum etwas. Du warst zufrieden mit dem was wir hatten. Wo eine andere Frau gegangen wäre und rumgeflucht hätte, hast du nicht einmal deine Stimme erhoben. Du hast es verinnerlicht, dass alles was geschrieben steht, wir kriegen – und alles was nicht geschrieben steht wir auch nie kriegen werden. Ich habe mich nie beklagt wenn du das Essen vorbereitet hast, denn es kam von deinen Händen. Als ich Nichts hatte, Hatte ich Dich, wir haben gelacht wo andere tot umgefallen wären, wir wussten unsere Liebe in Allahs namen ist stärker als Alles andere. Die Feinde wurden Schwächer als sie uns sahen.

Du hast dich an unseren Rabb festgebunden. Ich musste mir Nie sorgen um dich machen, denn meine Geheimnisse, meine Ehre und mein Glaube waren sicher durch dich. Als die feinde anfingen zu jaulen hast du nicht einmal mit deinem Auge gezuckt. Du warst stark wie eine Löwin. Wir wissen beide genau was für prüfungen du mit mir durchstehen musstest, aber du hast dich nie beklagt -im Gegenteil – du hast Mich stark gehalten ! Als andere die Dunya festhielten, hast du Deen Islam festgehalten! Wo andere Vorbilder für die Dunya waren, warst du ein Vorbild für Taqwa(Gottesfurcht) Das Leben mit dir wurde leicht wie eine Feder, Du konntest meine Sätze alle beenden, denn du kanntest mich am besten. Du wusstest, dass dein Sitz neben Mir ist. Die Art wie du mich mit deinen wundervollen Augen angeschaut hast, zeigte mir, dass ich der Einziege in deinem Leben bin. Du hast mein herz gestohlen.. Und ich habe deine Eifersucht geliebt, und ich wollte mir Witze mit dir erlauben nur um zu sehen wie eifersüchtig du bist und wie sehr ich dir bedeute. Sejtan hatte bei uns hatte keine Chance, Du warst die Frau für die das Fajr-Gebet das schönste und leichteste war, wenn du morgens aufstandes schreite Shaytan :“ OH NEIN SIE IST WIEDER AUFGEWACHT“ ..

Ich habe es geliebt, als du mich weggeschubst hast als ich deine Nähe wollte, da du das freiwillige Fasten gemacht hattest. Ich habe es geliebt dass dir die Wahrheit wichtiger war als Ich, dass du die Wahrheit mehr geliebt hast als mich. Wenn ich dich sehe, kommt mir ein Lächeln ins Gesicht.. Wie schön muss es nur sein wenn du unsere Kinder duschst, fütterst, nachts ins Bett bringst. Wir hätten alles Hier im Diesseits haben können meine Geliebte. Aber wer verkauft das Paradies schon für ein paar Jahre Freude auf dieser Vergänglichen Dunya ? Wir nicht !

Die Kinder werden dass lieben was wir Lieben, sie werden Allah subhanehu we teAla lieben. Sie werden den propheten sallallahu alayhi wa sallam lieben, obwohl sie Ihn nie gesehen haben. Sie werden besser lieben als wir. Sie werden für „LA ILAHE ILLA ALLAH“ leben. Andere werden fallen wo unsere Kinder grade erst den Kampf beginnen. Die Worte werden FiSabilillah sein und deren Taten werden den Worten folgen.Denk nicht, geliebte-dass ich dich verlassen habe. Denk nicht, dass mir jemals etwas wichtiger sein wird, als der moment wo ich immer Nachhause kam und dich mit einem Lächeln traf.Ich bin gegangen, gegangen um ein besseres Zuhause für uns zu suchen. Ich bin gegangen um mein größtees versprechen zu erfüllen. Ich habe gelesen, dass wenn man sein Leben gibt, die Ewigkeit für uns zusteht. Ich habe gelesen, dass alles nur eine prüfung ist, und ich zweifel nicht dass, derjenige der uns Versprochen hat – Sein versprechen hält. Er liebt mich und hat mir deshalb dich gebracht.. Ich habe gelesen, dass unser Verstand keine Trauer mehr kennen wird, dass die Augene rst dann das schöne sehen, dass die Ohren erst dann das schöne Hören.. Das das schönste erst in unserm neuen Zuhause ist.

Es steht geschrieben, dass dort Flüsse aus Honig sind – O meine Geliebte – Flüsse aus Honig und Milch. Dort wachsen Perlen und Gold.. Der Geruch ist unvorstellbar meine Geliebte.. Ist es dann nicht wundervoll das ich schoneinmal vorrangegangen bin um mir alles anzuschauen und dort auf dich und die Kinder zu warten!? Sag unseren Kindern, dass der Schmerz nur von kurzer zeit ist.. und dass sie bald dass sehen und riechen was ich sehe und rieche. sie werden wunderschöne Vogel sehen die sie kaum erwarten können. Sag ihnen dass die Engel sie mit ihren schönsten namen rufen werden.. Und Allah subhanehu we teAla Zufrieden mit Ihnen sein wird. Meine Geliebte, ich hatte dir doch einmal gesagt dass nur Zwei dinge mich besitzen werden :

DU UND DER TOD !
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Der Ehemann, der zu schüchtern war, um seine Frau anzusehen – Die geduldige Mutter

Der Ehemann, der zu schüchtern war, um seine Frau anzusehen

Eine bewegende Geschichte

Diese Geschichte wurde von Prof. Khalid al-Jubeir in einer seiner Lesungen erzählt:

Einst operierte ich ein 2,5 Jahre altes Kind. Es war an einem Dienstag und am Mittwoch ging es dem Kind gut. Doch am Donnerstag gegen Viertel nach 11 – ich werde die Zeit niemals vergessen, denn es war sehr überraschend und schockierend – rief eine der Krankenschwestern mich und sagte mir, dass Herzschlag und Atmung des Kindes ausgesetzt hatten. Ich lief zu ihm und führte 45 Minuten lang eine Herzmassage durch, bis das Herz letztendlich wieder zu schlagen begann durch Allahs Bestimmung und wir dankten Ihm. So ging ich los, um die Familie darüber zu informieren. Es ist sehr schwierig, die Familie eines Patienten über dessen schlechten Zustand zu informieren; es ist eine der unangenehmsten Situationen für einen Arzt, aber nun einmal notwendig. Ich suchte also nach dem Vater des Kindes, konnte ihn aber nicht finden. Schließlich traf ich die Mutter an und informierte sie über den Herzstillstand ihres Kindes aufgrund einer Blutung. Den Grund für die Blutung kannten wir nicht und befürchteten, das Kind könnte hirntot sein. Was denkt ihr, hat sie geantwortet? Weinte sie? Beschimpfte sie mich? Nein, nichts davon. Sie sagte einfach „Alhamdulillah“, und ging.

Nach 10 Tagen bewegte das Kind sich erstmals wieder. Wir dankten Allah und waren glücklich darüber, dass der Zustand seines Gehirns in Ordnung war. Nach 12 Tagen setzte der Herzschlag erneut aus, wieder aufgrund dieser Blutung. Wir führten wieder eine Herzmassage für 45 Minuten durch, doch dieses Mal reagierte das Herz nicht. Und so sagte ich seiner Mutter, dass keine Hoffnung bestünde. Daraufhin sagte sie:

„Alhamdulillah! Oh Allah, wenn Gutes in seiner Genesung liegt, dann heile ihn, oh mein Herr.“

Durch die Gnade Allahs nahm das Herz seine Arbeit erneut auf. Er erlitt sechs ähnliche Stillstände, bis ein Spezialist die Blutung stoppen konnte und das Herz wieder richtig funktionierte. 3,5 Monate waren nun vergangen und dem Kind ging es besser, doch es bewegte sich nicht. Und gerade, als es sich wieder zu bewegen begann, entdeckten wir einen sehr großen Abszess in seinem Kopf, wie ich ihn noch nie gesehen hatte. Wieder informierte ich seine Mutter über die ernste Lage und wieder sagte sie „alhamdulillah“ und ging.

Sofort brachten wir das Kind auf die Station, die für Gehirn und Nervensystem zuständig war. Drei Wochen später war der Junge von dem Abszess befreit, bewegte sich aber wieder nicht. Weitere zwei Wochen vergingen, er litt unter einer ungewöhnlichen Blutvergiftung und seine Temperatur erreichte 41,2 Grad. Seine Mutter ertrug die Lage mit Geduld und Standhaftigkeit. Sie sagte: „Alhamdulillah. Oh Allah, wenn in seiner Genesung etwas Gutes liegt, dann heile ihn.“

Nachdem ich bei dieser Mutter und ihrem Kind in Bett #5 gewesen war, ging ich zu einem anderen Kind in Bett #6. Ich fand die Mutter weinend und schreiend vor. Sie rief: „Doktor, Doktor! Tun sie etwas! Seine Temperatur hat 37,6 Grad erreicht, er wird sterben!” Überrascht erwiderte ich: „Sehen Sie sich die Mutter bei dem Kind in Bett #5 an. Das Fieber hat mehr als 41 Grad erreicht und trotzdem ist sie geduldig und lobt Allah.“ Sie entgegnete: „Die Frau hat keine Ahnung und kein Gefühl!” An diesem Punkt fiel mir ein großartiger Hadiith ein, in dem der Prophet (Allahs Frieden und Segen seien mit ihm) sagte: „Gesegnet sind die Fremden.“ Nur zwei Worte [auf Arabisch]… doch wahrlich zwei Worte, die ein Volk zum Beben bringen! In meinen 23 Jahren Krankenhausdienst habe ich niemals jemanden gesehen wie diese geduldige Schwester.

Wir kümmerten uns weiterhin um ihr Kind und nach 6,5 Monaten konnte der Junge endlich auf eine andere Station verlegt werden, doch er konnte weder sprechen noch sehen, hören, sich bewegen oder auch nur lächeln. Er hatte eine offene Brust, in der man sein Herz schlagen sehen konnte. Täglich wechselte seine Mutter ihm die Kleidung und blieb dabei stets geduldig und hoffnungsvoll. Könnt ihr euch vorstellen, was dann geschah? Bevor ich es euch erzähle, denkt darüber nach, wie eurer Meinung nach die Aussichten für ein Kind sind, das all dies durchstanden hat. Und was denkt ihr über eine Mutter, deren Kind am Rande des Grabes steht, und

die nichts tun kann außer Allah zu bitten und anzuflehen? Ich kann euch sagen, was 2,5 Monate später geschah – der Junge war vollständig durch Allahs Gnade geheilt, als Lohn für seine fromme Mutter. Jetzt rennt er mit seiner Mutter um die Wette, als ob nichts gewesen wäre.

Die Geschichte endet hier aber nicht. All dies ist es nicht, was mich so sehr bewegt und meine Augen mit Tränen gefüllt hat, sondern das Folgende:

1,5 Jahre, nachdem das Kind das Krankenhaus verlassen durfte, bekam ich Besuch auf meiner Arbeitsstelle von einem Mann, seiner Frau und zwei Kindern, die mich sehen wollten. Ich fragte meinen Kollegen, wer sie seien, doch er wusste es nicht. Also ging ich zu ihnen und traf die Eltern eben dieses Kindes an, das ich operiert hatte. Inzwischen war er fünf Jahre alt und erfreute sich bester Gesundheit – als ob nie etwas gewesen wäre. Bei ihnen war auch ein vier Monate altes Baby. Ich hieß sie herzlich willkommen und fragte scherzhaft, ob dieses Baby das Kind #13 oder 14 sei. Der Vater sah mich mit einem wunderlichen Lächeln an und sagte: „Das ist mein zweites Kind und das Kind, das du operiert hast, ist unser Erstgeborener, mit dem wir nach 17 Jahren der Unfruchtbarkeit gesegnet wurden. Und nachdem er uns geschenkt wurde, litt er unter den Umständen, die du miterlebt hast.“

Als ich dies hörte, konnte ich mich nicht beherrschen und meine Augen füllten sich mit Tränen. Unwillkürlich ergriff ich den Arm des Mannes und zog ihn in meinen Raum hinein. Dort fragte ich ihn wegen seiner Frau: „Wer ist diese Frau, die nach 17 Jahren der Unfruchtbarkeit so viel Geduld aufbringen konnte, unter all diesen fatalen Bedingungen? Ihr Herz kann doch nicht kalt sein! Es muss mit Imaan angefüllt sein!“ Wisst ihr, was er antwortete? Hört gut zu, meine geehrten Brüder und Schwestern – er sagte: „Ich habe diese Frau vor 19 Jahren geheiratet und in all diesen Jahren hat sie es nie versäumt, des Nachts zu beten, außer wenn sie einen gerechtfertigten Grund dafür hatte. Ich habe sie niemals lästern gesehen, über andere herziehend oder lügend. Immer, wenn ich das Haus verlasse oder zurückkehre, öffnet sie die Tür, betet für mich und empfängt mich freundlich. In jeder ihrer Handlungen drückt sie hingebungsvolle Liebe, Fürsorge und Barmherzigkeit aus. Wirklich, Doktor, wegen all dieser edlen Eigenschaften und der Warmherzigkeit, mit der sie mich behandelt, bin ich zu schüchtern, um meinen Blick zu heben und sie anzusehen.“ Daraufhin sagte ich zu ihm: „Und Frauen wie sie verdienen das wahrlich.“

„Und Wir werden euch ganz gewiss mit ein wenig Furcht und Hunger und Mangel an Besitz, Seelen und Früchten prüfen. Doch verkünde frohe Botschaft den Standhaften, die, wenn sie ein Unglück trifft, sagen: „Wir gehören Allah, und zu Ihm kehren wir zurück.“ Sie sind es, denen Segnungen von ihrem Herrn und Erbarmen zuteil werden, und sie sind die Rechtgeleiteten.“

(2:155-157)
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