Der Führer der Gläubigen

Fatimah, die Frau von Umar bin Abdul-Aziz betrat einmal sein Gebetszimmer, und fand ihn tränenüberströmt mit seinen Händen auf den Wangen.

Sie fragte: „O Führer der Gläubigen, was ist geschehen, dass dich so weinen lässt?“

Er antwortete: „O Fatimah, wahrlich, ich habe die Verantwortung für die Ummah des Propheten Muhammad (sallallahu alayhi wa sallam) übernommen, und wenn ich an den Zustand des Hungrigen, des Armen, des Verlorenen, des Kranken, des Unterdrückten, des Inhaftierten und des Belasteten denke, fürchte ich, dass am Jüngsten Tag, an dem der Prophet (sallallahu alayhi wa sallam) sie als mein Gegner vertreten wird, kein Beweis zu meinem Gunsten als ihr Beschützer aufgestellt wird. Ich denke mit bedauern an mein Schicksal und weine.“

[Übersetzt aus dem Englischen; Gems and Jewels von Abdul-Malik Mujahid]

Quelle: dieerbenderpropheten.wordpress.com

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