Wunder im afghanischen Jihad

Abdullah Azzam
Wunder im afghanischen Jihad

(Übersetzt aus dem Buch: Die Wunder des Allerbarmers in Afghanistan von Sheikh Abdullah Azzam)

Die folgenden Ereignisse sind in Wahrheit außergewöhnlicher als man sich überhaupt vorstellen kann und scheinen Märchen zu ähneln. Ich habe von ihnen persönlich gehört und schrieb sie mit meinen eigenen Händen, von den Mujahideen, die anwesend waren, auf. Von vertrauenswürdigen und zuverlässigen Männern, die sich ständig im Schlachtfeld befanden, hörte ich diese Wunder. Die Wunder sind so vielfach, dass sie sogar den Grad des Tawatur erreichen, und man kann somit ausschließen, dass sie erfunden wären. Ich habe von wunderbaren Episoden gehört, doch die Zeit erlaubt mir nicht sie alle aufzuzählen.

Die meisten Körper der Märtyrer verändern oder verwesen nicht.

Die Tatsache hat den Grad des Tawaturs erreicht und die hohe Anzahl der Überlieferer schließt ein Erfinden aus.

In Shafee Kitaab, Nihaayatul Muhtaaj heist es:

Wenn eine Person ein Stück Land verleiht und darin ein Verstorbener begraben wird, so kann die Person das Land nur zurückfordern, wenn die Leiche vollständig vernichtet ist. Das Land kann nie zurückgefordert werden, wenn es sich bei dem Verstorbenen um einen Propheten oder Märtyrer handelt, denn diese beiden verwesen niemals.

Der Hanafi Rechtsgelehrte Ibn Aabideen rahmatullah ‘alayhi schreibt in seinem Kommentar zu Kitaabul-Jihaad:

„Es ist für die Erde haram, die Körper der Märtyrer zu verzehren.“

Jedoch konnte ich keinen Hadith in diesem Zusammenhang finden. Dennoch ist das Ereignis mit dem Körper von Hamza (r.a.) ein Beweis, der genügt.

Die Märtyrer von Afghanistan

Umar Hanif, der mein Kommandant im Bezirk von Zarmah war, erzählte mir im Haus von Nasrullah Mansoor (der Führer, der Islamischen Revolutionären Front) folgendes:

1. „Ich habe niemals einen Märtyrer gesehen, dessen Körper verändert war oder einen schlechten Geruch von sich gab.“

2. „Ich habe niemals einen Märtyrer gesehen, an dem sich die Hunde vergangen haben. Sie verschlangen nur die Körper der Kommunisten.“

3. „Ich öffnete eigenhändig die Gräber von zwölf Märtyrern, nachdem ihr Begräbnis drei oder vier Jahre zurücklag und ich fand keinen, dessen Körpergeruch sich veränderte.

4. „So manch einen Märtyrer sah ich einem Jahr nach seiner Beerdigung. Ihre Wunden waren frisch und ihr Blut immer noch am fließen.

Ein Imam überlieferte mir:

„Ich sah den Märtyrer Abdul Majeed Muhammad drei Jahre nach seiner Beerdigung. Er sah aus wie vorher (unverändert) und er schwitzte den Geruch von Moschus aus.

Abdul Majeed Hajee erzählte mir:

„Ich sah den Imam der Stadt Layiki, sieben Monate nach dem er als Märtyrer gefallen war und er sah aus wie vorher, ausgenommen seiner Nase.“

Sheikh Muazzin, ein Mitglied der “Mujlis-us-Shura lil Jihaad“ überlieferte mir:

„Der Märtyrer Nussaar Ahmad verblieb für sieben Monate unter der Erde und veränderte sich nicht im Geringsten.“

Jabbaar Niyaazi sagte mir:

„Ich sah vier Märtyrer etwa drei bis vier Monate nach ihrem Martyrium. Drei von ihnen sahen aus wie vorher. Ihre Bärte und Nägel sind gewachsen. Was den vierten anbetrifft, sein Gesicht war teilweise entstellt.

Mein Bruder Abdu Salam wurde mit dem Martyrium gesegnet. Wir entdeckten seinen Körper nach 2 Wochen und er sah aus wie vorher.

Ein Märtyrer schüttelt die Hand seines Vaters

1980 berichtete Umar Hanif:

ein zahlreiches Battalion kam aus Russland; bestehen aus 70 Panzern und einigen Regimentern, die von 12 Flugzeugen abgeschirmt waren. Die Mujahideen waren nur 115 an der Zahl. Ein harter Kampf folgte und schließlich wurde der Feind besiegt. Wir zerstörten 13 Panzer. Unter uns gab es nur 4 Männer, die mit dem Martyrium gesegnet wurden. Einer von ihnen war Ibn Jannat Jal, dessen Name „Paradiesrose“ bedeutet. Wir begruben ihn im Schlachtfeld, doch nach 4 Tagen brachten wir ihn zu seinem Vater nach Hause, damit er ihn in ihrem Friedhof begraben konnte.

Sein Vater sprach Jannat Jal an:

„Oh mein Sohn, wenn du wirklich ein Märtyrer bist, so gebe mir ein Zeichen!“

Plötzlich hob der Märtyrer seine Hand, grüsste seinen Vater mit dem Friedensgruß und umklammerte seine Hand für 15 Minuten. Er zog dann seine Hand zurück und legte sie auf seine Wunde.

Der Vater sagte:

„Meine Hand zerbrach fast, als er sie festhielt.“

Umar Hanif:

„Ich sah es mit meinen eigenen Augen.“

Moulana Arsalaan überlieferte mir:

Ein Student namens Abdul Baseer erlangte als er mit uns war das Martyrium. Es war sehr dunkel. Fathullah, ein andere Mujahid suchte mit mir gemeinsam nach seinem Körper.

Er fragte mich:

„Ist der Märtyrer in der Nähe? Denn ich nehme einen duftenden Geruch wahr.

Ich nahm den Geruch auch wahr und wir erreichten den Körper indem wir dem Duft folgten. In der Finsternis sah ich ein Licht, das aus dem heraustretenden Blut seiner Wunde kam.

Der Märtyrer Umar Yauoob und seine Munition

Umar Haneef erzählte mir:

Umar Yauoob, eine Mujahid, dessen Liebe für den Jihad sehr groß war, erlangte das Martyrium. Wir gelangten zu ihm und sahen, wie er seine Munition festhielt. Wir versuchten die Kugeln aus seinem Griff zu lösen, doch wir bekamen es nicht zu Stande.

Wir warteten eine Weile und sprachen ihn dann an:

„Oh Yauoob, wir sind deine Brüder“

Dann öffnete er plötzlich seine Hand.

Der Umhang von Sayyed Shah

Einer der Mujahideen, die sich unter uns befanden war ein Hafidh. Sein Name war Sayyed Shah. Wir besuchten sein Grab zweieinhalb Jahre nach seinem Martyrium. Ich war mit einem anderen Bruder namens Numl Haq, der der Führer der Bewegung war, unterwegs. Wir öffnete sein Grab und bis auf das sein Bart und seine Nägel gewachsen waren, sah er aus wie vorher. Ich begrub ihn mit meinen eigenen Händen. Überraschender als dies, war es, dass ich einen schwarzen Seidenumhang auf ihm fand, den ich zuvor nie gesehen hatte. Ich berührte den Umhang und bemerkte, dass er angenehmer als Moschus und Amber roch.

Das Bittgebet der Mujahideen

Moulana Arsalaan war einer der bekanntesten Mujahideen in ganz Afghanistan. Er hatte so viel Furcht in die Herzen der Russen gelegt, dass sie Einsatzbesprechungen über ihn führten. Sie würden ihren Soldaten sagen, dass er Menschenfleisch isst.

Er überlieferte mir:

In einer besonderen Schlacht hatten wir nur eine Rakete bei uns. Wir verrichteten das Gebet und baten Allah darum uns mit dieser einen Rakete zum Siege über die Feinde zu verhelfen. Wir stellten uns 200 Panzern und einem Regiment und feuerten die Rakete ab, die anschließend ein Fahrzeug traf, das Vorräte und explosive Stoffe beförderte. Das Vehicle explodierte und zerstörte 85 Panzer und einen Truppentransporter mit sich. Der Feind wurde vernichtet und wir erbeuteten eine Menge.

Ich (der Autor) traf den Jungen, der die Rakete abfeuerte persönlich.

Vögel mit den Mujahideen

1. Moulana Arsalaan erzählte mir:

Wir wurden vor den bevorstehen russischen Flugzeugattacken in Kenntnis gesetzt. Bevor uns die Jets erreichten, schwebten Vögel über unsere Truppen. Wann immer wir sie in der Luft schweben sahen, bereiteten wir uns auf die Angriffe vor.

2. Moulana Abdul Jaleel Haqqam war ohne Ausnahme der bekannteste Mujahid in Afghanistan. Er sagte mir: Zu zahlreichen Begebenheiten sah ich Vögel unter den Flugzeugen fliegen, die die Mujahideen vor den Jagdbombern beschützten.

3. Abdul Jabbaar Niyaazi überlieferte mir: Zwei mal sah ich Vögel unter den Flugzeugen fliegen.

4. Moulana Arsalaan berichtete mir: Ich sah mehrere Male Vögel sie beschützen. ( Die Mujahideen)

5. Qurbaan Muhammad erzählte mir: Er sah einmal 300 Vögel, die von Jets getroffen worden sind, aber nicht einer war verletzt.

6. Al-Haaj Muhammad Jal, ein Mujahid aus Kanr sagte mir: In mehr als zehn Fällen sah ich Vögel vor den Jets fliegen, die eineinhalb mal schneller als der Schall waren.

Feuer von allen Seiten

Arsalaan überlieferte mir:

Wir befanden uns an einem Ort namens Shatiree und waren etwa 25 Mujahideen, die sich 2000 Kommunisten stellten. Der Kampf folgte und nach vier Stunden waren die Feinde besiegt. Bis zu 80 von ihnen wurden getötet und 26 gefangen genommen.

Wir fragten die Gefangenen:

„Warum seid ihr geflohen?“

Sie antworteten:

„Die amerikanische Artillerie bombardierte uns von allen vier Seiten.

Arsalaan sagte:

„Wir hatten keine Artillerie. Alles was wir besaßen, waren unsere individuellen Waffen und wir befanden uns alle auf der gleichen Stelle.

Er überlieferte mir auch:

Wir wurden von 120 Panzern angegriffen, die unterstützt wurden von vielen Flugzeugen und einem Mörser. Unsere Vorräte waren erschöpft und wir waren davon überzeugt gefangen genommen zu werden. Wir suchten dann Schutz mittels Du’a bei Allah und auf einmal regneten Kugeln und Granaten von allen Seiten auf die Kommunisten. Sie wurden darauf besiegt und es gab niemanden mehr auf dem Schlachtfeld bis auf uns.

Pferde mit den Mujahideen

Arsalaan überlieferte mir ebenso:

Wir griffen die Kommunisten an einem Ort namens Arjoon an und töteten 500 von ihnen. 83 nahmen wir gefangen.

Wir sagten zu ihnen:

„Wie kommt es, dass ihr besiegt wurdet, wobei nur einer von uns zum Märtyrer wurde?“

Der Gefangene sagte:

„Ihr rittet auf Pferden und wann immer wir auf euch schossen, lieft ihr davon und unsere Kugeln trafen euch nicht“

Es ist uns im Quran in der Sure 8, Vers 12 bekannt, dass die Engel zu einem Anlass an Badr, herabgestiegen sind:

Da gab dein Herr den Engeln ein: “Ich bin mit euch; so festigt denn die Gläubigen. In die Herzen der Ungläubigen werde Ich Schrecken werfen. Trefft (sie) oberhalb des Nackens und schlagt ihnen jeden Finger ab!”

Imaam Qurtubi rahmatullah ‘alayhi schreibt in seinem Tafsir zu der Ayah:

Wenn ihr euch Sabr (Geduld) und Taqua (sich hüten vor Allah) aneignet und die Feinde euch plötzlich angreifen, so wird euer Herr euch mit 5000 gekennzeichneten Engeln unterstützen.

Jeder Armee, die sich Sabr ans Herz legt und auf die Belohnung hofft, wird Allah, ta’ala mit 5000 kämpfenden Engel zur Seite stehen, die von Allah bis Yaum al Qiama zu Mujahideen ernannt wurden.

Hasan rahmatullah ‘alayhi sagte:

Diese 5000 sind eine Unterstützung für die Gläubigen, bis zum Tage des Gerichtes.

Imaam Muslim rahmatullah ‘alayhi überliefert von Ibn Abbaas (ra):

Mit „gekennzeichneten“ ist gemeint, dass sie ein unverwechselbares Erkennungsmerkmal tragen. Nach Ansichten einiger Mufassireen sind die Engel „gekennzeichnet“ durch ihre einzigartigen Turbane. Andere wiederum sagen, dass ihre Pferde ein besonderes Zeichen besitzen.

Als ein Muslim in der Schlacht von Badr einen der Mushrikeen jagte, hörte er hinter sich das Schnallen einer Peitsche und die Stimme eines Reiters, der ihm sagte:

„Schreite voran oh Hayzoom!“

Er blickte dann auf den Muschrik vor ihm. Er lag auf den Boden, seine Nase war zertrümmert und sein Gesicht wies einen Riss auf, der nur von einer Peitsche stammen müsste. Einer von den Ansar berichtete dies dem Propheten, (Friede und Segen seien auf ihm) der ihm darauf antwortete:

„Du hast die Wahrheit gesprochen. Das war von den Helfern aus dem dritten Himmel.“

Muhammad Yaasir berichtete mir:

Als die Kommunisten mit ihren Panzern in eine Stadt eingingen, erkundigten sie sich nach den Pferdeställen der Mujahideen. Die Leute waren überrascht, denn die Mujahideen reiten nicht auf Pferden und anschließend begriffen sie, dass das die Pferde der Malaaikah waren.

Vorräte, die nicht erschöpfen

Jalaaluddin Haqqaani erzählte mir:

Ich stattete einen Mujahid mit einiger Munition aus und er ging darauf ins Schlachtfeld. Er feuerte viele Schüsse ab, doch die Munition wurde nicht weniger und er kehrte mit ihr komplett wieder zurück.

Ein Panzer überfuhr ihn, doch er überlebte

1. Abdul Jabaar überlieferte mir:

Während ich mich umschaute, sah ich wie ein Panzer einen Mujahid namens Milan überfuhr, wobei er am leben blieb.

2. Al Haaj Muhammad, der Vizeemir des Alular Bezirks erzählte mir:

Ein Panzer überfuhr den Körper eines Mujahids namens Badr Muhammad jaal und er starb nicht, noch wurde er verletzt. Ich (der Autor) sagte: Wir wissen nicht, ob er zwischen den Rädern oder unter den Rädern hervorkam.

Skorpione mit den Mujahideen

Abdus Samad und Mahbubullah überlieferten mir beide:

Die Kommunisten stellten ihr Lager in der Prärie von Qundoos (eine Stadt) auf. Sie wurden von Skorpionen angegriffen, worauf sechs von ihnen starben und der Rest geflohen war.

Kinder auf dem Schlachtfeld

Abdul Manaan erzählte mir:

Nachdem der Mujahid Ameer Jan als Märtyrer gefallen war, rollten die russischen Panzer in seine Heimatstadt ein. Sein Sohn, der etwa drei Jahre alt war, kam mit einen Zündholz hervor um die Panzer zu verbrennen. Der General der Russen fragte darauf:

„Was will er?“

Sie antworteten:

„Er will die Panzer verbrennen.“

Die Vipern beißen die Mujahideen nicht

Umar Haneef berichtete mir:

Eines Tages belagerten die Panzer die Mujahideen in einer Masjid. Eine junge Frau, die zwei Tage später heiraten sollte, kam heraus und machte folgendes Bittgebet:

„Oh Allah, wenn sie beabsichtigen den Mujahideen zu schaden, dann benutze mich als ein Mittel zur Lösung.“

Die junge Frau erlangte das Martyrium und die Mujahideen überlebten.

Muazzin berichtete mir:

Als Anjeer Jal als Märtyrer fiel, kam seine Mutter strahlend vor Glück heraus und die Leute begangen damit vor Freude in die Luft zu schießen. Leute mit schwachem Imaan wie wir, werden diese Leute als verrückt betrachten, doch tatsächlich sind wir die Verrückten – mit der Liebe zu dieser Welt.

Die Bomben explodieren nicht

1. Jalaaluddeen Haqqaani überlieferte mir:

Wir waren etwa 30 Mujahideen, die von Flugzeugen bombardiert wurden. Alle Bomben die um uns herum abgeworfen waren, explodierten. Eine jedoch die mitten auf uns landete, zündete nicht. Sie wog etwa 45 kg und wäre sie explodiert, hätte sie viele von uns getötet.

2. Abdul Manaan erzählte mir:

Wir waren 3000 Mujahideen an der Zahl als die Jets Napalmbomben über uns abwarfen. Keine einzige explodierte und wir transportierten sie anschließend nach Kuta (eine Stadt in der die Mujahideen stationiert waren)

Kugeln durchbohren nicht ihre Körper

1. Jalaaluddeen berichtete mir:

Ich hatte viele Mujahideen mit mir aus dem Schlachtfeld kommen sehen. Ihre Kleider waren von Kugeln durchlöchert, doch keine einzige drang in ihre Körper ein.

2. Shaikh Ahmad Shareef überlieferte mir:

Mein Sohn kam mit durchlöcherter Kleidung aus dem Schlachtfeld, doch er hatte keine Wunden.

3. Sakteer Nasrullah Mansoor berichtete mir:

Am 1 April 1982 empfingen wir einen Mujahid, der 10 Kugeln in seinem Kopf und 15 in seinem Unterarm hatte und er überlebte.

4. Moulana Bir Muhammad berichtete mir:

Wir waren 12 Mujahideen die „Baktya“ beschützten, während uns eine Streitkraft bestehend aus 180 Flugzeugen angriffen. Sie umkreisten uns auf einem Feld und begannen damit uns zu bombardieren. Wir kamen mit zerfetzten Klamotten aber unverletzt aus dem Schlachtfeld. 160 Kommunisten wurden getötet und drei Panzer zerstört. Zwei von den Mujahideen erlangten Martyrium.

5. Ich sah mit meinen eigenen Augen Einschusslöcher auf dem Patronengürtel, der von Jalaaluddeen Haqqaani auf der Brust getragen wurde. Seine Brust hatte keine Wunden.

6. Jalaaluddeen Haqqaani überlieferte mir:

Ich tritt auf eine Mine, die unter meinen Füßen explodierte, doch ich wurde nicht verletzt.

Licht steigt aus dem Körper eines Shahids hinauf

1. Der Mujahid Abdul Manaan, der der Führer von Helmaan, westlich von Qindaar war, berichtete mir:

Wir waren 600 Männer und die Kuffar 6000, alle von ihnen aus Russland, ausgestatten waren mit 600 Panzern und 45 Flugzeugen Sie griffen uns an und der Kampf dauerte 18 Tage.

Das Ergebnis:

33 Mujahideen erlangten Shahada

Der Verlust der Feinde:

450 Tote und 36 Gefangene. 30 zerstörte Panzer und 2 entwendete Flugzeuge

Es war Sommer und die 18 Tage vergingen, wobei keiner der Shuhada verweste oder einen Geruch von sich gab. Einer von ihnen war Abdul Ghafoor, der Sohn von Deen Muhammad. In jeder Nacht stieg ein Licht aus seinem Körper hinauf und blieb für etwa drei Minuten im Himmel, dann versank es. Jeder von den Anwesenden Mujahideen sah es.

2. Umar Haneef erzählte mir:

Im Jahre 1982 kam in jeder Nacht nach dem Nachtgebet ein Licht aus dem Himmel in den Hof unseres Hauses (von den Mujahideen) hinunter. Es kreiste in ihm für eine Weile herum und verschwand dann.

Quelle: http://sayfudeen.wordpress.com

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